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Biertest - Zötler Bier St. Stephansbock Dunkel

Bewertung: 9 / 10 Punkten

Brauerei:

Privat-Brauerei Zötler GmbH / Rettenberg


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

15.02.2014


Testobjekt:

0,5l-NRW-Flasche


Biersorte:

Doppelbock


Alkoholgehalt:

7,10%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hopfenextrakt


Farbe:

dunkelrot


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

satt malzig


Geschmack:

malzig, süßlich, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 28.07.2008: Eines der stärksten Biere Bayerns steht vor mir. Das "Zötler Bier St. Stephanusbock Dunkel" hat einen Alkoholgehalt von 7,1%vol. und eine Stammwürze von schlappen 18%. Ein wahrer Doppelbock. Anständig auch die Zutatenliste. Nichts mit Extrakten... Auch optisch kann es sofort begeistern: ein dunkles Rot mit einer ausgeprägten Schaumkrone. Respektables Aussehen. Der erste Schluck kann dann ebenfalls nur erfreuen... Ein sehr süßer, stark malziger Antrunk ist da zu schmecken. Wirklich zuckersüß. Und trotzdem hat man nicht das Gefühl, sofort an Karies zu erkranken. In der Mitte wird es trockener und zum Ende hin fast schon eine Spur zu bitter. Aber es kommen auch andere Aromen durch: Holz, Moos, vielleicht eine Spur Zartbitterschokolade. Alles in allem überwiegt aber die süße Note. Der Alkohol kann sich hinter dieser Wonne gut verstecken, spätestens nach der Hälfte der Flasche merkt man es aber schon im Gebälk krachen. Ja, diese subtilen Biere haben es echt drauf. Dieser Doppelbock bringt wirklich Spaß. Supersüffig, dazu diese abwechslungsreiche und hochwertige Hopfennote und die geringe Kohlensäure, fertig ist das nahezu perfekte Starkbier. 9 von 10 Punkten.

Bewertung 15.02.2014:
Von wegen "Nichts mit Extrakten"... Heute steht wieder einmal das "Zötler Bier St. Stephansbock Dunkel" vor mir. Dieser Doppelbock hat immer noch 7,1%vol. Alkohol und eine Stammwürze von 18,6%, aber auf dem Rückenetikett lese ich etwas von Hopfenextrakt. Schade. Mal gucken, wie es heute abschneidet. Optisch ist es ein Gedicht: Dunkelrot und mit einer standhaften Kohlensäure. Eine satte Malzigkeit ist zu riechen, der erste Schluck ist leicht süßlich, minimal nussig und durch die relativ geringe Kohlensäure auch sehr bekömmlich. Die beim letzten Mal eher übertriebene Süße ist heute nicht vorhanden. Gefällt mir gut. Das Karamell kommt sehr gut zur Geltung, im Hintergrund ist der Hopfen mit seinen 25 Bittereinheiten zugange. Watet man einige Sekunden und nimmt dann einen erneuten Schluck zu sich, kommt das Malz wieder schön zur Geltung. Auch eine Spur Honig ist zu schmecken. Das Röstaroma des Malzes ist dann auch noch mit an Bord. Alles in allem ein sauberes, leckeres Bier aus dem Allgäu. Es hat heute noch einmal die guten neun Punkte verdient... 9 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 9 / 10 Punkten


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