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Biertest - Wiesenbacher Weissbier 5,2%

Bewertung: 6 / 10 Punkten

Brauerei:

Kaiser Bräu GmbH & Co. KG / Neuhaus


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

13.05.2011


Testobjekt:

0,5l-NRW-Flasche


Biersorte:

Helles Hefeweizen


Alkoholgehalt:

5,20%vol.


Zutaten:

Wasser, Weizenmalz, Gerstenmalz, Hefe, Hopfen


Farbe:

trübes goldgelb


Schaumkrone:

sehr viel


Geruch:

nach Weizenmalz


Geschmack:

spritzig, nach Weizenmalz, süffig, hefig, langer Abgang


Sonstiges:

Hergestellt für Weiss Rössl Bräu / Eltmann


Fazit:

Dieses Bier kenne ich doch... Vor knapp sieben Jahren stand dieses Bier schon einmal vor mir. Damals hatte es etwas mehr Alkohol und das Etikett sah leicht anders aus. Aber eines ist geblieben: Die Brauerei wird nicht erwähnt. Zumindest nicht auf dem Etikett. Hier bei 1000getraenke.de wird jedoch der Brauer genannt. Es ist die Kaiser Bräu GmbH. Also, so ist es. Damals hat dieses "NoName-Bier" unglaubliche neun Punkte geholt, mal gucken, wie es heute abschneidet. Eine Menge Schaum entwickelt sich nach dem Einschenken. Dieser ist cremig und der Geruch hat eine Menge Weizenmalzaromen getankt. So gestaltet sich auch der erste Schluck. Den Weizen schmeckt man direkt, es wirkt auch ziemlich trocken. Das liegt zum Teil aber auch an der Menge Kohlensäure. Von der Banane, die ich so gerne im Weißbier schmecken möchte, merke ich nicht viel bei dem Wiesenbacher. Relativ hopfig ist es, fein würzig rinnt dieses Obergärige den Hals herunter. Das besondere Extra fehlt. Auch mundet es nicht rund genug. Leicht kantig ist der Gesamteindruck dieses eher lieblos gebrauten Weißbieres. Damit kommt es bei weitem nicht an die Qualität des letztmaligen Tests dran. Wobei ich auch denke, dass es damals eine andere Brauerei war. Alles in allem eher Durchschnitt.


Bewertung:

Bewertung: 6 / 10 Punkten


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THORsten
2019-11-09

In einer braunen 0,5l Flasche mit schönem Etikett in den bayrischen Farben mit idyllischen Bild. Ockergelb mit weißer Schaumkrone und viel Kohlensäure, sieht es gut aus. Es riecht hefig und nach Weizenmalz. Der Geschmack ist spritzig, weizenmalzig im Mittelteil und hefig im Abgang. Überhaupt nicht süß. Ungewöhnlich aber lecker. Es hat auch nur 5%. 7 Kronkorken sind mehr als gerechtfertigt.


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