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Biertest - Wieninger Weißbier Hell

Bewertung: 7 / 10 Punkten

Brauerei:

Privatbrauerei M.C. Wieninger GmbH & Co KG / Teisendorf


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

26.09.2018


Testobjekt:

0,5l-NRW-Flasche


Biersorte:

Helles Hefeweizen


Alkoholgehalt:

5,30%vol.


Zutaten:

Wasser, Weizenmalz, Gerstenmalz, Hefe, Hopfen


Farbe:

trübes goldgelb


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

leicht nach Banane


Geschmack:

nach Banane, spritzig, mild, langer Abgang


Sonstiges:

Das 2013-Testbier hatte 4,9%vol. Alkohol // Das 2009er-Testbier hatte 5,0%vol. Alkohol // Das 2004er-Testbier hatte 4,9%vol. Alkohol


Fazit:

Bewertung 13.04.2004: Nun gut, dass die Wieninger Bier ja überdurchschnittlich gut schmecken, dass weiß, glaube ich, fast jeder. Aber dann wollen wir doch mal gucken, wie es mit dem Hefe Weißbier ausschaut. Dieses sieht schon mal sehr lecker aus. Aber da das Aussehen nichts heißen muss, gucken wir uns mal die inneren Werte an. Und auch dieses schmeckt sehr, sehr lecker! Weiches Brauwasser, dazu exzellente Zutaten und eine sehr feine Hefe! Na, wenn das mal nichts ist. Dieses Weizen ist wirklich schön süffig, es prickelt angenehm und der Abgang ist auch angenehm lang. Schade, dass nicht jedes Weißbier so schmeckt! Jedenfalls ein sehr leckeres Bierchen! Übrigens sehr cooles Etikett! Drei Musiker spielen, und der eine kann es nicht sein lassen! Aber ist ja auch kein Wunder, bei diesem leckeren Bier! 8 von 10 Punkten.

Bewertung 04.04.2009:
Das "Wieninger Weissbier Naturtrüb", das heutige Testbier, sieht richtig gut aus: ein sattes bernstein, unfiltriert und mit einer festen und reichhaltigen Schaumkrone. Der Antrunk dieses obergärigen Bieres aus dem Berchtesgadener Land hat es in sich: Spritzig, malzig und leicht säuerlich. Nein, das Bier ist nicht abgelaufen, dieses Aroma gehört zum Bier. Wobei mir aber eine ausgeprägtere Hefenote gefallen würde. Auch das Weizenmalz ist nicht so intensiv zu schmecken wie bei vielen anderen Weißbieren. Das Rückenetikett sagt, dass man dieses Bier auch gut aus der Flasche trinken kann. Für mich ist das immer ein Hinweis auf ein Bier, welches in der Disco oder im Club von vorwiegend jungen Leuten getrunken werden soll. Ich bin aber der Meinung, dass ein Weißbier nur im Glas richtig gut kommt. Zumindest wird dieses Bier zum Ende hin etwas entspannter. Wobei es mich ganz entfernt an ein belgisches Witbier erinnert. Abschließend möchte ich sagen, dass mich dieses Bier nicht vom Hocker haut. Es wirkt irgendwie unrund, unreif und vernachlässigt den Hefegeschmack. 6 von 10 Punkten.

Bewertung 14.02.2013:
Ein Hefe-Weißbier aus dem schönen Bayern ist an der Reihe. Ein überarbeitetes Etikett ist auf der NRW-Flasche zu sehen, der Alkoholgehalt liegt immer noch bei 4,9%vol. Und das Aussehen ist einwandfrei: ein hefetrübes Goldgelb und darüber ein feinporiger Schaum, der angenehm lange hält. Der Geruch lässt etwas Banane erwarten, der erste Schluck bestätigt diesen ersten Eindruck. Ja, ein gutes Weißbier aus dem Hause Wieninger. Die Hefe mundet angenehm. das Weizenmalz kommt im vorderen Drittel immer mal wieder durch, vom würzigen Hopfen bekommt man eher nebenbei etwas mit. Der Antrunk hat im Hintergrund eine minimale Lakritznote, die ich so nicht also schön finde, die trotzdem nicht allzu störend ins Gewicht fällt. Der Abgang ist lang und rund, die Banane lässt sich immer noch schön im Hintergrund erschmecken. Ein leckeres Bier, keine Frage. Aber leider keines, wo ich komplett aus der Haut fahre. So gibt es auch dieses Mal wieder 8 von 10 Punkten.

Bewertung 26.09.2018:
Zum vierten Mal steht das "Wieninger Weißbier Hell" vor mir. Und jedes Mal hatte es einen anderen Alkoholgehalt und ein anderes Etikett. Ganz schön abwechslungsreich... Ich hoffe, dass es geschmacklich nicht nachgelassen hat. Optisch ist es wirklich ansprechend. Ein schöner weißer Schaum auf einem trüben Goldgelb. Der Geruch bietet eine leichte Banane, der erste Schluck ebenfalls. Relativ spritzig ist es, erfrischend und mit viel Banane inside. Auch kommt eine feine Süße mit, man fühlt sich an einen Spritzer Orange erinnert. Parallel dazu wird das Bier dezent würzig, der Hopfen hält sich aber weitestgehend zurück. Erst zum Ende hin lässt die Banane etwas nach, der Hopfen wird minimal deutlicher. Trotzdem ist alles rund und sehr harmonisch dosiert. Ein sehr gutes Hefeweizen aus Oberbayern. Schön süffig. Mir gefällt es auch, dass die Nelke zurückhaltend ausgeprägt ist. Unterm Strich bekommt dieses Bier heute 7 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 7 / 10 Punkten


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