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Biertest - Weltenburger Kloster Hefe-Weißbier Hell

Bewertung: 9 / 10 Punkten

Brauerei:

Brauerei Bischofshof e.K. / Regensburg


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

21.07.2014


Testobjekt:

0,5l-NRW-Flasche


Biersorte:

Helles Hefeweizen


Alkoholgehalt:

5,40%vol.


Zutaten:

Wasser, Weizenmalz, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe


Farbe:

trübes goldgelb


Schaumkrone:

sehr viel, fest


Geruch:

leichte Säure


Geschmack:

malzig, mild, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 01.02.2004: Ja, doch, mal wieder ein Weißbier. Das finde ich gut. Draußen scheint die Sonne, es ist erstaunlich warm für Anfang Februar und irgendwie verspürt man wieder diese Lust, in einem Biergarten seiner Wahl ein frisches Hefe zu trinken! Ja, so ist das im Moment. Und wie kann es besser laufen, wenn man nun dieses "Weltenburger Hefe-Weißbier Hell" vor sich stehen hat. Traumhaft. Kommen wir zum Bier. Dieses kommt mit einer sehr fruchtigen Note herüber. Ein leichte Spur mehr Hefe wäre nicht verkehrt, aber es passt auch so schon ganz gut. Der malzige Geschmack kommt schön zur Geltung. Der Kohlensäuregehalt hätte auch noch ein wenig höher sein können. Aber ansonsten ist dieses Weißbier eines der besseren Vertreter dieser Gattung. Vor allem ist es ziemlich fruchtig. Gutes Bier! 7 von 10 Punkten.

Bewertung 21.07.2014:
Über zehn Jahre ist es her, dass ich das "Weltenburger Kloster Hefe-Weißbier Hell" (damals ohne das Wort Kloster) zum letzten Mal vor mir stehen hatte. Gebraut wird es weiterhin in Regensburg, erfreulicherweise nun ohne Hopfenextrakt. Seinerzeit hat es gute sieben Punkte erhalten, vielleicht geht da heute (noch) mehr. Sehr viel Schaum ist nach dem Einschenken vorhanden, dieser ist fest und thront auf dem hefetrüben Goldgelb. Geschmacklich ist es auch sehr interessant. Ein milder, satt malziger Antrunk, der richtig schön weich und harmonisch schmeckt. Die Kohlensäure ist gut dosiert, das Bier wirkt nicht übermäßig spritzig. Eine leichte Süße kommt durch, auch sind minimale Fruchtaromen anzutreffen. Sehr harmonisch schmeckt dieses Obergärige. Dazu eine leckere Hefenote. Ja, klasse. Sehr gut dosiert passt der Hopfen dazu, nur leicht würzig erscheint das Weltenburger dadurch. So komme ich zum Fazit: Mir schmeckt es besser als noch 2004. 9 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 9 / 10 Punkten


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Alois IPA Lover ( a.k.a. Johnny/Porter )
2020-06-17

Nose: Heftig, hopfig, gerstig und leicht bananig. Taste: Spritzig hefig. Sehr süffig. Frisch. Leichte Säure. Lecker! Qualität schmeckt man.


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