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Biertest - Weltenburger Kloster Barock Dunkel

Bewertung: 10 / 10 Punkten

Brauerei:

Brauerei Bischofshof e.K. / Regensburg


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

05.10.2017


Testobjekt:

0,5l-NRW-Flasche


Biersorte:

Dunkelbier


Alkoholgehalt:

4,70%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen


Farbe:

dunkelrot


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

sehr malzig


Geschmack:

malzig, süßlich, viel Karamell, langer Abgang


Sonstiges:

Das 2001er-Bier hatte 4,5%vol. Alkohol


Fazit:

Bewertung 19.07.2001: Süffig, fast süßlich. Leicht herber Nachgeschmack. Hält aber nicht sooo lange an. Ein bisschen malzig. Schmeckt fast wie ein Bockbier. Ist echt lecker, sollte man mal proBIERen. 10 von 10 Punkten.

Bewertung 06.03.2006:
Dieses Bier stammt aus der ältesten Klosterbrauerei der Welt. Das ist wirklich ein Rekord. Dazu kommt, dass es sich bei dem "Weltenburger Kloster Barock Dunkel" um das älteste Dunkelbier der Welt handelt. Und, als wäre das noch nicht genug, hat dieses Bier bei dem World Beer Award im Jahre 2004 in der Kategorie "European Darkbeer" die Goldmedaille gewonnen. Was will man also mehr? Es handelt sich hier also um ein Rekordbier. Aber ob es auch schmeckt, wird sich jetzt zeigen. Im Glas sieht es wirklich super aus. Dunkelrot und mit einer Menge festen, cremigen Schaum versehen. 10 Punkte bis hier hin. Aber nun muss es auch noch lecker sein. Und das ist es. Und wie... Der erste Schluck ist toll. Sehr malzig, süffig. Dieses leichte Röstaroma, die das Malz hervorhebt ist grandios. Diese Fülle an Aroma kann was. Leicht fruchtig, dann kommt eine nussige Note durch. Samt umschmeichelt die Zunge. Der Geschmack ist Weltklasse. Der Mittelteil wirkt sehr süffig und der Abgang ist unglaublich lang. Es handelt sich bei diesem Dunkelbier um ein ganz großes Bier. Grandios. 10 von 10 Punkten.

Bewertung 18.03.2012
Die volle Punktzahl hat das "Weltenburger Kloster Barock Dunkel" beim letzten Test im Jahre 2006 hier abgesahnt. Damals wurde es noch direkt in der Klosterbrauerei Weltenburg gebraut, heute stammt es aus Regensburg. Die Rezeptur soll sich zumindest nicht verändert haben. Diese Rekordbewertung zu wiederholen, wird nicht einfach werden. Das Aussehen kommt da aber schon mal dran. Ein dunkleres Rot mit einer festen und cremigen Schaumkrone. Ein süßlicher Malzgeruch ist wahrzunehmen. Geschmacklich schmeckt dieses Dunkelbier wieder ausgesprochen lecker. Ein satter, runder Geschmack, der vermuten lässt, das dieses Bier mehr Umdrehungen hat. Es sind aber nach wie vor 4,7%vol. Der Antrunk ist sehr malzig, süßlich und mit einer im weiteren Verlauf deutlich hervorstechenden Röstmalznote versehen. Lecker, dieses süddeutsche Bier. Schön viel Karamell, der Hopfen sorgt für eine würzige, wenn nicht sogar leicht bittere Note, die aber absolut in Ordnung ist und sich dem leckeren Restgeschmack unterordnet. Zumal der Abgang auch noch gefühlte Ewigkeiten lang ist. Dieses Bier schmeckt mir heute Abend auch wieder sehr gut. Bekommen tut es heute "nur" 9 von 10 Punkten.

Bewertung 05.10.2017:
Wieder einmal, nun schon zum vierten Mal, steht das "Weltenburger Kloster Barock Dunkel" vor mir. Immer noch hat es 4,7%vol. und das Etikett ist ebenfalls unverändert. Sehr prominent auf dem Etikett prangt das Logo vom World Beer Cup, wo man zuletzt 2012 Gold in der Kategorie "Münchener Dunkel" geholt hat. Toll! Gucken wir mal, wie es heute Abend hier abschneidet. Optisch ist es ein Augenschmaus: Ein dunkles Rot ist zu sehen, darüber viel fester Schaum und das alles bei einem sehr malzigen Geruch. Ein feine Kohlensäure ist vorhanden, diese sorgt für Lebendigkeit bei diesem Bier. Dann wird man fast erschlagen von einer extrem dominanten Malzigkeit. Eine deutliche Süße ist mit dabei, sehr viel Karamell kommt durch. Das alles ist aber wirklich total lecker. Die Röstaromen, die kurz danach durchkommen, gefallen mir auch. Süffig ohne Ende, mit einer leckeren Röstnote versehen, die vom dezent dosierten Hopfen unterstützt wird. Ein klasse Bier, das steht sofort fest. Der Abgang ist sehr lang, die süßliche Malznote ist noch minutenlang zu schmecken. So kann ich dem "Weltenburger Kloster Barock Dunkel" auch heute wieder die volle Punktzahl zusprechen... Ein tolles Dunkelbier! 10 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 10 / 10 Punkten


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Meinungen Schreibe uns deine Meinung zu diesem Bier.

THORsten
2019-08-17

Das Barok Dunkel aus der ältesten Klosterbrauerei der Welt. In der der braunen 0,5l Flasche mit schönem Etikett auf dem ein schönes Abteizu sehen ist. Im Glas fast schwarz mit schöner Schaumkrone die nicht lange hält. Es riecht nach malzig nach röstaromen. Im Antrunk malzig aber nicht süß, im Abgang eine leichte Hopfenbitterkeit. Alles in allem einhütend,süffiges dunkles Bier. 7 von 10 Kronkorken.


THORsten
2019-08-14

Das Barok Dunkel aus der ältesten Klosterbrauerei der Welt. In der der braunen 0,5l Flasche mit schönem Etikett auf dem ein schönes Abteizu sehen ist. Im Glas fast schwarz mit schöner Schaumkrone die nicht lange hält. Es riecht nach malzig nach röstaromen. Im Antrunk malzig aber nicht süß, im Abgang eine leichte Hopfenbitterkeit. Alles in allem einhütend,süffiges dunkles Bier. 7 von 10 Kronkorken.


THORsten
2019-08-13

Das Barok Dunkel aus der ältesten Klosterbrauerei der Welt. In der der braunen 0,5l Flasche mit schönem Etikett auf dem ein schönes Abteizu sehen ist. Im Glas fast schwarz mit schöner Schaumkrone die nicht lange hält. Es riecht nach malzig nach röstaromen. Im Antrunk malzig aber nicht süß, im Abgang eine leichte Hopfenbitterkeit. Alles in allem einhütend,süffiges dunkles Bier. 7 von 10 Kronkorken


Steff
2019-02-20

Heute mal das Rekord Bier getestet und bin eher mäßig begeistert. Vom Geschmack her ganz leicht herb, deutlich nimmt man die Röstaromen wahr und im Hintergrund ist der Malz zu schmecken aber von einer Süße oder gar Süffigkeit würde ich nicht sprechen. Definitiv dominieren bei dem Barock Dunkel die Röstaromen schon fast wie ein "Rauchbier". Aber vielleicht ist auch mein Geschmack getrübt weil ich zuvor ein Löwenbräu Triumphator getrunken habe.


Johnny
2013-12-28

Schöne dunkle Farbe, cremige Schaumkrone und würziger schokoladiger Duft...so muss es sein. Geschmacklich ist es stark malzig und süsslich, süffig im Abgang, sehr mundig und anhaltend. Der Hopfen ist hier kaum zu spüren aber das stört mich nicht. Leckeres Bier!


Flo Karacho
2013-10-29

Wunderschön dunkelrot mit festem Schaum riecht kräftig malzig süß und schmeckt nochmal ne Nummer extremer. So soll meiner Meinung nach ein Dunkelbier schmecken, was besseres ist mir bis dato noch nicht untergekommen, daher voll 10 von 10 Punkten.


Peter aus Hamburg
2008-09-16

Hallo, beim Stöbern im Bierregal eines "gutsortierten" Kaufhauses entdeckte einige Flaschen des berühmten Bieres! Da ich am Vortage die Website des großen Biermentors M. K. durchgescrollt hatte und beim Weltenburger gestolpert bin, erstand ich ein Fläschchen zum allerdings völlig überhöhtem Preis. Die poetische Bewertung an dieser Stelle durch M.K. ist noch untertrieben! Zu Zehn Punkten muss, wie in der Hotelkategorisierung, noch ein Plus zugefügt werden! Es gibt nichts Besseres! Mit etwas Glück werde ich dieses Bier in der kommenden Woche an Ort und Stelle vom Fass Genießen dürfen! 


Stefan
2007-08-14

Das Bundesland Bayern hat eigentlich im fränkischen Teil die besten Brauereien - eigentlich: Kelheim und Kloster Weltenburg in Niederbayern kommen da absolut mit und bildeten nicht nur wegen der leckeren Biere einen Höhepunkt unserer letztjährigen Donaureise. Hier mein absoluter "Premium-Tipp für alle Natur- und Bierliebhaber": Zimmer in Kelheim nehmen, eine Fahrradtour ins Altmühltal machen (mit vielen Einkehrmöglichkeiten), abends in den schönen Biergarten der Schneider-Brauerei (den Abend mit Aventinus beschließen), Tags darauf mit dem Dampfer durch den Donaudurchbruch zum Kloster Weltenburg, dort im Biergarten sehr lecker essen und erstklassige Biere dazu trinken - zum Abschluss "das König der Dunkelbiere", eben Kloster Barock Dunkel: Schöner geht's fast nimmer!  


Roger aus Dortmund
2007-04-01

Wow, dieses Bier verdient vorab eine spontane Beifallsbekundung. Nachdem ich dieses optisch prächtig scheinende Dunkelmalzbier ins Glas gegossen habe, bin ich erstmal von der fast schwarzen Färbung mit leichtem Rotstich fasziniert. So sah auch die abgedunkelte Mondscheibe bei der diesjährigen Mondfinsternis aus. Der Geschmack ist tatsächlich von barocker Pracht, supermalzig, sehr süffig und mit einem lang anhaltenden würzigen Abgang gesegnet. Die Vorschußlorbeeren sind hier völlig zurecht vergeben worden, ich fühle mich fast versucht meinen zwölfjährigen Sohn einen Schluck probieren zu lassen, damit er mal erfährt wie ein gut gemachter Malztrunk für Erwachsene zu schmecken hat, aber das verbietet die väterliche Fürsorge. Genug geschwärmt, ich muss weitertrinken. Das gibt volle 10 Punkte !  


Norbert
2006-07-09

Dieses Bier, ist und bleibt für einen Oberpfälzer der seit über 30 Jahren im hohen Norden lebt, ein Stück Heimat. Ein Glas füllen, langsam genießen und von der Heimat träumen - gibt es schöneres? Ja - nach Weltenburg fahren und es sich dort gut gehen lassen.  


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