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Biertest - Weiss Rössl Pilsener

Bewertung: 7 / 10 Punkten

Brauerei:

Kaiser Bräu GmbH & Co. KG / Neuhaus


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

13.08.2019


Testobjekt:

0,5l-NRW-Flasche


Biersorte:

Pilsener


Alkoholgehalt:

4,90%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hopfenextrakt


Farbe:

goldgelb


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

würzig


Geschmack:

malzig, leicht süßlich, weich, würzig, trocken, langer Abgang


Sonstiges:

Das 2006er-Testbier wurde bei der Privatbrauerei Wagner in Roßstadt gebraut.


Fazit:

Bewertung 26.01.2006: Ein Pilsener habe ich nun vor mir stehen. Es handelt sich hier um das "Weiss Rössl Pilsener", welches nun in einer Vertragsbrauerei gebraut wird und nicht mehr dort, wo früher mal die Braumeister am offenen Feuer standen. Es präsentiert sich in einem glasklaren goldgelb und mit einer festen Schaumkrone. Nimmt man dann einen guten Schluck zu sich, wird man gleich mit einer leicht bitteren Hopfennote empfangen. Aber so soll das bei einem Pils ja auch sein. Es schmeckt im ersten Moment gar nicht mal so schlecht. Irgendwann im weiteren Verlauf wirkt es dann etwas zu eintönig. Aber grundsätzlich bekommt man hier das, was man sich unter einem Pils vorzustellen hat. Würzig, hopfig, leicht bitter. Nicht schlecht, dennoch nichts Außergewöhnliches. Gutes Mittelfeld. 6 von 10 Punkten.

Bewertung 13.08.2019:
Ich bin derzeit für ein paar Tage in Schleswig-Holstein unterwegs und besuche die Familie. Schön ist es... Und jetzt am Abend finde ich sogar die Zeit zum Biertesten. Aus dem fränkischen Neuhaus stammt das "Weiss Rössl Pilsener", welches nun als Marke dort gebraut wird. Im Glas sieht es ganz gut aus. Ein helleres GG ist zu sehen, der Schaum steht durchschnittlich gut. Der Antrunk ist vordergründig leicht süß und malzig, das Wasser wirkt sehr weich. Im Hintergrund ist es paralle ziemlich würzig. Der nächste Schluck bietet für 1-2 Sekunden eine gewisse Malzsüße, dann wird es deutlich würziger mit der Tendenz ins Bittere. Das superweiche Wasser passt perfekt zur guten Kombination aus Hopfen und Malz. Und für ein süddeutsches Pils ist es ziemlich bitter. Und eine Spur zu mild. Alles in allem gibt es dafür 7 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 7 / 10 Punkten


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