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Biertest - Wacken Heimdalls Willkomm

Bewertung: 6 / 10 Punkten

Brauerei:

Wacken Brauerei GmbH & Co. KG / Wacken


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

13.04.2021


Testobjekt:

0,33l-Longneck-Flasche


Biersorte:

Spezialbier


Alkoholgehalt:

6,50%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe, Honigwein


Farbe:

trübes rot


Schaumkrone:

relativ wenig


Geruch:

leichte Säure, malzig


Geschmack:

säuerlich, fruchtig, leicht würzig, subtil süß, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Ein ganz besonderes Bier steht vor mir. Das "Wacken Heimdalls Willkomm" ist offiziell ein Biermischgetränk mit 6,5vol.%, weil es aus "Bier" und Met, also Honigwein besteht. Da schau her. Und zum Thema Heimdall erklärt das Rückenetikett: Der Asengott Heimdall ist der Wächter über Bifröst, der Regenbogenbrücke welche Midgard, die Welt der Menschen mit Asgard, der Welt der Götter verbindet. Er begrüßt dort die gefallenen Krieger, die als Einherjer nach Walhalla einziehen. So, hätten wir das auch geklärt. Ich bin nun wirklich gespannt, wie das Bier mit seinen 25 Bittereinheiten schmeckt... Optisch ist es ok. Der Schaum möchte nicht lange halten, das trübe Rot darunter gefällt mir schon besser. Beim Geruch finde ich diese Säure etwas ungewohnt. Auch im Antrunk ist die Säure aufdringlich. Diese wird aber schnell von einer gewissen Süße eingefangen, so dass das Ganze doch nicht so schlimm ist. Ungewohnt ist der Geschmack aber allemal. Relativ wenig Kohlensäure ist vorhanden, das schiebe ich jetzt auf dem Met. Ein neuer Schluck und die Säure ist kurz zu schmecken, dann wird es harmonischer, die leichte Süße kommt durch. Den Honigwein kann man nur erahnen, eine gewisse Süße ist vorhanden, diese ist aber gut dosiert, so dass die Würzigkeit des Bieres noch eine Chance hat aufzufallen. Das "Wacken Heimdalls Willkomm" wird mit jedem Schluck besser. Alles in allem ist es ganz okay.


Bewertung:

Bewertung: 6 / 10 Punkten



Meinungen Schreibe uns deine Meinung zu diesem Bier.

THORsten
2021-04-13

Heute kommt der Brückenwächter Heimdall vorbei und bringt mir dieses Honigwein-Bier mit. Aus der braunen 0,33l Flasche mit altertümlichen Etikett fließt es honigfarben mit fingerdicker Schaumkrone ins Glas. Es riecht malzig-süß. Der Geschmack ist süßlich aber auch etwas säuerlich. Eine leichte Würze ist auch vorhanden, der Hopfen ist kaum wahrnehmbar. Ich bin sehr unentschlossen was ich davon halten soll. Die 6,5% schmeckt man nicht. Nachdem ich die erste Flasche jetzt geleert habe, bin ich der Meinung Met und Bier sollte man nicht mischen. Lieber einzel Genießen. 6 Kronkorken.


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