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Biertest - Vielanker Winterbock

Bewertung: 7 / 10 Punkten

Brauerei:

Vielanker Brauhaus GmbH & Co.KG / Vielank


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

19.03.2017


Testobjekt:

0,5l-Bügel-Flasche


Biersorte:

Bockbier


Alkoholgehalt:

6,70%vol.


Zutaten:

Quellwasser, Gerstenmalz, Hopfen, Brauhefe


Farbe:

trübes dunkelrot


Schaumkrone:

sehr viel


Geruch:

nach Karamell


Geschmack:

malzig, süßlich, nach Karamell, langer Abgang


Sonstiges:

Das 2014er-Testbier hatte 6,4%vol. Alkohol!


Fazit:

Bewertung 14.01.2014: Aus Meck-Pomm stammt das "Vielanker Winterbock". Ein, der Name lässt es erahnen, Bockbier mit 6,4%vol. Bei den Temperaturen draußen würde sich fast schon eher ein Frühlingsbock anbieten, der Kalender sagt aber: Wir haben Winter. OK, also ran mit dem Bier. Rötlich ist es, leicht stumpf und mit einer Menge Schaum. Und dieser ist mal richtig fest und cremig. Das Aussehen ist schon mal klasse. Der Geruch hat eine ordentliche Karamellnote, der Antrunk ist süß und voller Karamell. Richtig satt, dick und voluminös "fühlt" es sich an. Die Kohlensäure hält sich bedeckt, dadurch entsteht ein sehr bekömmlicher Eindruck. Mit den nächsten Schlücken nimmt die Süße etwas ab, ganz im Hintergrund schmecke ich einen Hauch von Lakritz. Der Hopfen hält sich zurück, nur leicht würzig schmeckt dieses Bockbier. Den Alkohol merkt man kaum, es unterstützt aber den sehr harmonischen und butterweichen Körper. Alles in allem ein klasse Bier. Und es passt hervorragend in den Winter. 8 von 10 Punkten.

Bewertung 19.03.2017:
Es sind erst drei Jahren seit dem letzten Test des "Vielanker Winterbock", und normalerweise müsste ich noch zwei Jahre bis zum erneuten Test warten. Wenn da nicht der veränderte Alkoholgehalt wäre. Statt den 6,4%vol. vom letzten Mal sind es nun satte 6,7%vol. Alkohol. Ich bin gespannt, ob er sich immer noch so gut versteckt... Im Glas sieht es richtig gut aus: Dunkelrot ist es, stumpf und mit einem sehr festen, üppigen Schaum bedeckt. Der Geruch ist voller Karamell und auch geschmacklich findet man dieses Aroma wieder. Sehr mild ist es, und auch ziemlich süß. Auch dieses Mal schmecke ich den Alkohol nicht direkt heraus, auch der Hopfen hält sich mit seiner Würzigkeit zurück. So ist dieses Bier sehr weich und ruhig, ja fast schon verdächtig mild. Und das bei der Menge Alkohol. Da können sich ein-zwei Flaschen am nächsten Tag rächen :-) Der nächste Schluck lässt eine minimale Himbeernote durchschimmern, der Rest klingt sehr langsam und bekömmlich aus... Ein leckeres Bockbier, welches extrem leicht runtergeht. Fast schon zu leicht. Alles in allem gute 7 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 7 / 10 Punkten


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