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Biertest - Vagabund Hauptstadt Helles

Bewertung: 8 / 10 Punkten

Brauerei:

Vagabund Brauerei GmbH / Berlin


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

15.09.2021


Testobjekt:

0,33l-Longneck-Flasche


Biersorte:

Helles


Alkoholgehalt:

4,90%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe


Farbe:

minimal stumpf


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

nach Aromahopfen


Geschmack:

nach Aromahopfen, leicht krautig, mild, malzig, dezente Süße, leicht würzig, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bei diesem Bier muss man gar nicht viel raten, wo es denn herkommt. Das Etikett und der Name sagen alles... Das "Vagabund Hauptstadt Helles" steht vor mir und gekauft habe ich es tatsächlich in der Stadt mit dem Brandenburger Tor. Eingeschenkt im Glas macht es eine gutes Figur. Minimal stumpf ist es, der Schaum ist cremig und steht ganz gut darüber. Ich rieche direkt eine krautige Aromahopfennote, die subtil an Hanf erinnert. Auch in den ersten Sekunden ist dieses Aroma zu schmecken. Schön spritzig ist es dabei, die Würzigkeit ist aber durchschnittlich ausgeprägt. Es schmeckt erst mal wie ein milderes Pils. Und damit deutlich würziger als die meisten bayerischen Hellen. Aber das hier aus Berlin schmeckt mir sehr gut. Gerade diese Kräuter-Note des Hopfen macht es aus. Im weiteren Verlauf klingt es leicht würzig aus, das Malz sorgt für die gewisse Süße. Eine ganz subtile Röstnote ist zu schmecken, das finde ich interessant. Der Abgang ist lang und immer noch leicht würzig, die Süße des Malzes ist eher zurückhaltend ausdefiniert. Das "Vagabund Hauptstadt Helles" hat es drauf. Süffig, würzig, ein Helles mit Ecken und Kanten. Sehr gut!


Bewertung:

Bewertung: 8 / 10 Punkten



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THORsten
2023-03-08

Aus der Vagabund-Brauerei hab ich ein paar neue Sorten beim Edeka entdeckt. Zum Start der Vagabundentenreihe beginne ich mit dem Hauptstadt Helles. Im Glas zeigt es sich goldgelb getrübt mit fingerdicker, feinporiger Schaumkrone. Es riecht leicht malzig würzig. Der Antrunk ist spritzig, leicht würzig. Im Mittelteil schmeckt es getreidig und würzig. Die Malzigkeit und Süße spielt nur eine untergeordnete Rolle. Das letzte Drittel ist untypisch hopfig und hinterlässt eine milde Bitterkeit im Rachen. Für ein Helles ist es zu pilsig, aber für ein ein Pils wäre es schön süffig. Also ich hab was anderes erwartet, das heißt aber nicht das es schlecht ist. Ich vergebe trotzdem nur 6 Kronkorken, weil ich unter einem Hellen etwas anderes verstehe.


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