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Biertest - Ustersbacher Bayerisch Hefeweizen

Bewertung: 7 / 10 Punkten

Brauerei:

Brauerei Ustersbach Adolf Schmid KG / Ustersbach


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

30.11.2021


Testobjekt:

0,5l-NRW-Flasche


Biersorte:

Helles Hefeweizen


Alkoholgehalt:

5,50%vol.


Zutaten:

Wasser, Weizenmalz, Gerstenmalz, Hopfen, Hopfenextrakt, Hefe


Farbe:

trübes goldgelb


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

nach Nelke und Weizenmalz


Geschmack:

nach Banane und Nelke, etwas Weizenmalz, würzig, spritzig, voluminös, langer Abgang


Sonstiges:

2004er-Version: Vielen Dank an Michael Stötzel für die Besorgung dieses Bieres !!!


Fazit:

Bewertung 02.01.2004: Jawoll, ein Weizenbier mit einer kräftigen Hefenote. Das nenn ich mal lecker. Aber eins nach dem anderen. Der weiße Schaum präsentiert sich durchschnittlich fest, das Malz ist vorbildlich und, wie schon gesagt, die Hefe ist überwältigend. Weich, rund, fruchtig. So, wie es sein soll. Dazu eine dezente Spritzigkeit, die auch super abgestimmt ist. Also, dieses Hefeweißbier ist schon etwas ganz Besonderes. Volle Punktzahl. 10 von 10 Punkten.

Bewertung 25.10.2011:
Neues Etikett, altes, gutes Bier? Man wird sehen, ob das "Ustersbacher Hefeweizen", welches beim letzten Test 2004 die volle Punktzahl abgeholt hat, heute wieder voll einschlagen wird. Bei der DLG hat es 2009 ebenfalls die Goldmedaille abkassiert... Diese Farbe ist ein gutes Stichwort: Im Glas ist es hefetrüb und goldgelb, der Schaum steht durchschnittlich. Geschmacklich ist es aber wieder vorne mit dabei. Eine intensive Spritzigkeit, die aber auch eine Menge Volumen mitbringt. Satt und rund, dazu sehr, sehr süffig. Die Hefe gefällt mir wieder ausgesprochen gut, das Ustersbacher schmeckt voll und ist mit einer leichten Banane versetzt. Die feine Fruchtigkeit passt hervorragend. Der Hopfen ist durchschnittlich ausgeprägt, das Bier schmeckt nicht zu laff und nicht zu bitter. Alles in allem wieder ein sehr leckeres Bier. Nicht ganz oben anzusiedeln, aber neun Punkte sind auch eine wirklich respektable Leistung... 9 von 10 Punkten.

Bewertung 30.11.2021:
Ein neues Etikett klebt auf der Flasche des "Ustersbacher Bayerisch Hefeweizen", ansonsten hat sich äußerlich nichts verändert. Vielleicht und hoffentlich schmeckt es immer noch so lecker wie bei den letzten Tests... Optisch ist es einwandfrei: Ein helleres, sehr trübes Goldgelb ist zu sehen, darüber eine feinporige Schaumkrone. Ich kann dabei Banane und Nelke riechen, der Antrunk lässt das Obergärige schön spritzig erscheinen. Viel Nelke ist zu schmecken, auch kommt die Banane deutlich durch. Das Weizenmalz ist ebenfalls geschmacklich mit von der Partie, das alles passt prima zusammen. Relativ würzig ist das Bier, vor allem aber auch ziemlich trocken. Der Hopfen ist hier etwas stärker dosiert, dadurch ist es weniger süß. Lecker ist es, der Abgang ist lang und handwerklich ist hier nichts zu bemäkeln. Unterm Strich ist das "Ustersbacher Bayerisch Hefeweizen" gut. 7 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 7 / 10 Punkten


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Meinungen Schreibe uns deine Meinung zu diesem Bier.

Peter
2013-04-30

Dieses Getränk welches sich Weissbier nennt bekam bei mir die Höchststrafe: eingeschenkt, probiert und weggeschüttet. So nicht. Für mich kein Bier, nur ekelhaft.


Daniel
2011-10-09

Ein tolles Weizen, sehr spritzig und hefig. Ist nicht so schwer wenn man nebenher isst. Mein neuer Favorit!!!


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