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Biertest - Urbanus Kellerweizen

Bewertung: 10 / 10 Punkten

Brauerei:

Brauhaus Pfaffenhofen a.d. Ilm Urban OHG / Pfaffenhofen


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

19.06.2012


Testobjekt:

0,5l-NRW-Flasche


Biersorte:

Helles Hefeweizen


Alkoholgehalt:

5,50%vol.


Zutaten:

Wasser, Weizenmalz, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe


Farbe:

trübes bernstein


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

fruchtig


Geschmack:

malzig, spritzig, fruchtig, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 25.11.2006: Ein interessantes Weizenbier steht vor mir. Aus dem oberbayerischen Pfaffenhofen stammt dieses "Urbanus Kellerweizen" mit Sekthefe, die man wirklich sofort herausschmeckt. Der erste Schluck lässt es schon vermuten, selbst der Geruch des Bieres erinnert an belgische Biere, die oftmals auch mit dieser speziellen Hefesorte gebraut werden. Das Malz ist süffig, den Hopfen schmeckt man nur am Rande. Dominierend ist hier ganz klar diese fruchtige und zugleich kräftige Note. Lecker und wirklich mal was anderes. Und auch optisch macht es sich gut, der feste reichhaltige Schaum und die Unmengen an Kohlensäureperlen im Glas lassen einen das Herz aufgehen. Aber natürlich erst recht bei diesem Geschmack, der an Trauben erinnert. Alles in allem ein ganz großes Bier. Wer Fan von belgischen Trappistenbieren ist, kann hier mal eine bayerische Variante davon probieren. 9 von 10 Punkten.

Bewertung 19.06.2012:
Das "Urbanus Kellerweizen" mit exquisiter Sekthefe (O-Ton) ist heute mein Testbier des Tages. Aus dem bayerischen Pfaffenhofen stammt es, im Glas ist es satt trüb mit einem bernsteinfarbigen Stich. Der Geruch erinnert an rotbackige Äpfel. Und auch der erste Schluck ist sehr fruchtig. Aber auch die Hefe sorgt für eine fulminante Spritzigkeit. Ja, wirklich, es erinnert von der Kohlensäure her an einen trockenen Sekt. Das Wasser ist schön weich, der restliche Antrunk ist fruchtig, auch hier kommen Apfelaromen durch, auch fühlt man sich an Trauben erinnert. Vom Weizenmalz schmeckt man wenig, nur leicht ist es im Antrunk schmeckbar. Überhaupt ist der Schwerpunkt auf einem fruchtig-frischen Geschmack gelegt worden. Dieses Obergärige aus der 1612 gegründeten Brauerei kann was. Vielleicht schmeckt es heute nicht mehr allzu intensiv nach einem Trappistenbier, aber auch so macht es einen tadellosen Eindruck. Lecker! Und deshalb bekommt es heute die volle Punktzahl! 10 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 10 / 10 Punkten


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Meinungen Schreibe uns deine Meinung zu diesem Bier.

Johnny Porter ( Johnny )
2015-10-17

Ich kann hier voll zustimmen :-)


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