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Biertest - Żubr

Bewertung: 7 / 10 Punkten

Brauerei:

Kompania Piwowarska S.A. (SABMiller) / Poznań


Herkunft:

Polen


Getestet am:

24.06.2017


Testobjekt:

5,0l-Dose


Biersorte:

Bockbier


Alkoholgehalt:

6,00%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Zucker, Hopfen


Farbe:

goldgelb


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

würzig


Geschmack:

malzig, mild, leicht süßlich, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 25.09.2005: Jetzt ist mal wieder ein polnisches Bierchen fällig, eines aus PoznaÅ„, welches auf halber Strecke zwischen Berlin und Lodz liegt. Dieses Büffelbier hat einen höheren Alkoholgehalt und grenzt damit schon fast am Starkbierbereich an. Die Farbe des Bieres ist aber ein sattes goldgelb und der Schaum steht auch wie eine Eins. Und auch geschmacklich ist alles paletti. Relativ malzig, mit einer anständigen Hopfennote, die diesem Bier das gewisse Etwas gibt. Etwas härterer Beginn, mit einem leichten Metallgeschmack. Schade. Ansonsten wirkt es ziemlich rund und vor allem sehr süffig. Angenehme Rezenz. Die 6%vol. sind erschmeckbar, aber weniger durch den reinen Alkoholgeschmack, sondern vielmehr durch die stärke Fülligkeit dieses Büffels. Alles in allem ein anständiges Bierchen mit einem fast schon außergewöhnlichen Geschmack. Oberes Drittel, aber kein Überbier. 7 von 10 Punkten.

Bewertung 29.11.2011:
Ich muss es ja zugeben... Ich habe schon so manches Bier getrunken. Und das aus den unterschiedlichsten Gefäßen. Aber heute Abend steht tatsächlich das allererste Mal eine 660ml-Flasche vor mir. Und zwar eine aus Polen. Das "Å»ubr" aus Polska ist ein Bockbier mit 6%vol. und der Büffel auf dem Etikett schaut ziemlich unentspannt drein. Jetzt möchte ich hoffen, dass sich seine Laune nach diesem Test bessert. Aber das liegt ja auch an ihm, gelle? Er muss nur schmecken... Und ob das so ist, wissen wir gleich. Ein sattes Goldgelb und ein anständiger Schaum. So startet dieser Re-Test. Geschmacklich ist es leicht spritzig, das Wasser ist gut und das Malz ist tonangebend. Aber es wirkt etwas kantig, denn auf der einen Seite will es würzig schmecken, auf der anderen Seite ist es zu weich. Diesen Eindruck hat man sofort nach einem Schluck. Was ja schon eine Menge ausdrückt. Die Milde überwiegt aber. Leicht süßlich schmeckt das Å»ubr, etwas brotig, leicht künstlich. Auf jeden Fall nicht rund. Mit jedem weiteren Schluck wirkt dieses polnische Bockbier noch weniger kräftig, dieser Büffel schmeckt wie ein Lämmchen. Weich und harmonisch, vom Hopfen wenig bis keine Spur und dadurch wirkt es im mittleren Drittel zu glatt. Dieses Bier kann man trinken, es wird jedem schmecken, gerade den Damen unter uns, dennoch ist es nicht mit deutschen Böcken zu vergleichen. Hier fehlt das Kräftige. Deswegen gibt es dieses Mal einen Punkt weniger, sprich 6 von 10 Punkten.

Bewertung 24.06.2017:
Aus dem letzten Holland-Urlaub haben wir uns neben vielen holländischen und belgischen Bieren auch dieses polnische "Å»ubr" mitgebracht. Das 6%ige Starkbier mit dem Ur als "Maskottchen" sieht im Glas richtig gut aus: Das Goldgelb ist ordentlich satt ausgeprägt, der Schaum darüber ist gut ausgeprägt, der Geruch hat würzigen Aromen zu bieten. Der erste Schluck ist ob des höheren Alkoholgehalts trotzdem ziemlich mild und gut trinkbar. Sehr weich ist es, es tut überhaupt nicht weh. Dazu die ziemlich lebendige Schaumkrone und die dezente Hopfennote. Der ideale Durstlöscher für warme Tage. Gerade auch, weil es so wenig würzig schmeckt. Aber immer noch genug, um nicht komplett als Wasser durchzugehen. Nein, so schlimm ist es nicht. Mir schmeckt es heute gut. Sehr mild, süffig und einfach. Es hat keine hervorstechenden Aromen zu bieten, aber weil es keine Fehler aufweist, kann ich dem "Å»ubr" wieder sieben Punkte geben. 7 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 7 / 10 Punkten



Meinungen Schreibe uns deine Meinung zu diesem Bier.

Dipsy
2020-07-21

Flaschenabfüllung aus dem nächstgelegenen Supermarkt für den Liebhaber osteuropäischer Spezialitäten - leider 70 Km entfernt in D, aber die Grenzen sind ja vorerst wieder offen: Schaum und Kohlensäure eher nicht so prickelnd, Farbe wie wässriger Eistee. Also optisch hat es mich zwar zunächst mal enttäuscht, aber Ihre Bewertung von 2017 bringt es auf den Punkt: Ein ordentliches Bier für nachmittags im Liegestuhl auf dem sonnigen Balkon - die 6 % fallen nämlich schon irgendwie auf, wenn man sich wieder erhebt. Sicher nix besonderes, aber man kann es seinen Gästen durchaus ohne schlechtes Gewissen anbieten. So, und als nächstes werde ich mal die bei gleicher Gelegenheit erworbene Baltika-Serie antesten. Grüße aus Österreich Dipsy


Andreas
2015-09-14

Und schon wieder keine Schaumkrone! Für ein Bockbier relativ herb aber trotzdem weich und daher ziemlich süffig. Ansonsten bietet das Bier nicht viel an Geschmackserlebnis. Etwas metallisches kommt im Mittelteil noch durch, nicht besonders schmackhaft. Das muss ich nicht noch mal haben.


Johnny27
2015-02-15

Wasser, Gerstenmalz, Glukosesirup, Hopfenextrakt und Hopfengranulat...das kann ja komisch werden. Das Etikett ist sehr einzig und lässt tolles hoffen. Die Schaumkrone ist schnell weg, die Farbe geht ins helle Bernstein. Es riecht malzig, hopfig und frisch. Der Antrunk ist säuerlich, herb und hopfig mit einem Hauch von Malz. eine gewisse Würzigkeit ist auch Vorhanden. Nach wenigen Schlücken verliere ich mein Spaß...das Bockbier ging in die Hose und das Etikett verspricht nunmehr garnix.


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