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Biertest - Tucher Urbräu Hell

Bewertung: 7 / 10 Punkten

Brauerei:

Tucher Bräu GmbH & Co. KG (Radeberger Gruppe KG) / Fürth


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

27.07.2023


Testobjekt:

0,5l-NRW-Flasche


Biersorte:

Helles


Alkoholgehalt:

4,90%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hopfenextrakt


Farbe:

goldgelb


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

leicht würzig


Geschmack:

leicht malzig, dezent brotig, würzig, spritzig, leichte Süße, langer Abgang


Sonstiges:

2023er-Testbier: Vielen Dank an den Onlineshop meibier.de !


Fazit:

Bewertung 18.01.2006: Der letzte Biertest in meiner jetzigen Wohnung. Wir ziehen die Tage um und somit muss auch irgendwann der Rechner abgebaut werden. Und ohne Rechner bringt der Biertest nur halb soviel Spaß. Außerdem würde mir meine Frau was sagen, wenn ich nur am Biertrinken wäre :-) OK, also, das letzte Mal in trauter Umgebung. Das "Tucher Original Urbräu" steht vor mir. Ein tadellos ausschauendes Bierchen mit einer netten, cremigen Schaumkrone. Der erste Schluck ist richtig gut. Ein sehr weiches Brauwasser und ein süffiger Geschmack. Erfrischend. Und sehr bekömmlich. Das Aroma ist fast schon etwas zu oberflächlich. Der Antrunk hat so etwas von Mineralwasser. Der Abgang ist lang und endet langsam. Ja, dieses Bier ist nun nicht wirklich etwas außergewöhnliches, dennoch schmeckt es und das sogar gut. Oberes Drittel ist angesagt. 8 von 10 Punkten.

Bewertung 23.09.2011:
Aha, das war also der letzte Test in der alten Wohnung. Hier in der neuen, ja, wir wohnen immer noch hier, bringt das Biertesten auch Spaß :-) Das "Tucher Original Urbräu" ist ein Helles mit einem Alkoholgehalt von 4,9%vol. Aus dem schönen Fürth stammt es, dort wird es von der Tucher Bräu gebraut, die bereits 1672 gegründet wurde. Ein beachtliches Alter. Und dementsprechend verfügt man über eine Menge Erfahrung beim Bierbrauen. Das letzte Mal hat dieses Helle sehr gute acht Punkte erhascht, ich bin gespannt, wie es heute abschneidet. Ein glasklares Goldgelb und eine feste Schaumkrone darüber, was will man mehr? Der Antrunk ist gut: ein relativ malziger Beginn, welcher leicht süffig ist, aber ohne süß zu schmecken. Fein würzig schiebt sich der Hopfen dazwischen, der nur mäßig bitter ist, aber die ganze Zeit über Präsenz zeigt. Dadurch hat man ein griffiges Bier geschaffen, welches nicht zu laff, aber auch nicht allzu kompliziert schmeckt. Ein richtiger Durstlöscher also. Fein spritzig auch die Kohlensäure und das Wasser ist auch allererste Sahne. Was jetzt noch fehlt, ist der richtige Wiedererkennungswert. Alles in allem: Gut! Weil es aber wenig spannendes bietet, nur 7 von 10 Punkten.

Bewertung 28.05.2018:
Ein neues Etikett wurde dem "Tucher Urbräu" aus Nürnberg bzw. Fürth gegönnt. Dadurch sieht das Bier noch eine Spur uriger aus. Jetzt fehlt eigentlich nur noch die Euro-Flasche zum perfekten Glück. Alternativ würde mich auch ein leckerer Inhalt glücklich machen. Eingeschenkt sieht es ziemlich gut aus. Und es riecht ordentlich würzig. Umso enttäuschter bin ich nach dem ersten Schluck. Sehr mild ist das Bier. Fast schon gesichtslos. Was ist denn hier los? Erst so ganz langsam kommen die Aromen durch. Der spritzige Antrunk sorgt für eine gewisse Erfrischung, dann meldet sich die malzige Süße zu Wort, die das Bier einigermaßen geschmeidig erscheinen lässt. Es bleibt dabei aber zu oberflächlich. Fast schon wässrig schmeckt das Bier. Die würzigen Aromen, die man so deutlich gerochen hat, sind im Geschmack schon ziemlich zurückhaltend. Erst ganz zum Ende sind sie zu schmecken. Dann aber auch nur angedeutet. Mir fehlen die kernigen Noten. Man kann es gut trinken, im Sommer und jetzt bei den heißen Temperaturen ist es ein guter Durstlöscher. Aber es darf auch gerne mehr Geschmack aufweisen. Unterm Strich: 6 von 10 Punkten.

Bewertung 27.07.2023:
Seit dem letzten Test dieses Bieres in 2018 haben sich die Marktanteile des Bierstils Helles verdoppelt. Mittlerweile braut ja "jede" Brauerei dieses Bier und das mit zum Teil großem Erfolg. Seit vielen Generation braut man in Fürth schon das "Tucher Urbräu Hell" mit seinen 4,9vol.% Alkohol. Auffallend beim Etikett ist, dass das Wort Hell in den Jahren immer größer geschrieben wurde. Heute ist es so, dass es sogar größer als der reguläre Name "Urbräu" aufgeführt wird. Wie dem auch sein, das Wichtigste ist der Geschmack. Und den bewerte ich jetzt. Optisch ist es einwandfrei: Das Goldgelb ist eine Spur heller, der Schaum ist gut ausdefiniert und er hält auch lange. Leicht würzig riecht es zu Beginn und auch der Antrunk bietet eine leichte Würzigkeit. Im Vergleich zu den oberbayerischen Hellen mögen es die Franken doch eine Spur herber. Auch ist es schön spritzig. Die Süße hält sich hingegen leicht zurück, erst im weiteren Verlauf ist das Bier dezent brotig und süffig-süß. Noch ein Schluck und die Süße wird etwas aktiver, dadurch wird das "Tucher Urbräu Hell" noch süffiger. Es lässt sich auf jeden Fall richtig gut trinken. Alles in allem ist dieses Bier gut. Unauffällig macht es seinen Job. Und das ohne Fehler! 7 von 10 Punkten.

Das Bier gibt es bei meibier.de zu kaufen.


Bewertung:

Bewertung: 7 / 10 Punkten



Meinungen Schreibe uns deine Meinung zu diesem Bier.

THORsten
2020-03-24

Das Tucher Urbräu Hell aus Franken kommt in einer braunen 0,5l Flasche mit gelb/blauem Etikett. Goldgelb mit schöner Schaumkrone steht es vor mir. Es riecht leicht würzig mit einem Hauch Süße. So schmeckt auch der Antrunk mild würzig, süßlich im Mittelteil und leicht gehopft im Abgang. Ein sehr süffiges Alltagsbier, mir fehlt aber etwas Charakter deshalb nur 7 Kronkorken.


Bernd Losert
2012-02-16

Ein sehr mildes und süffiges Bier für jedermann. Nichts besonderes dran auszusetzen. Gutes Party Bier.
8/10 Punkte.


Falko
2010-07-16

Hab mir heute 2 Flaschen für den Abend geholt. Der Schaum viel schnell zusammen, aber der erste Eindruck war recht gut. Geschmacklich sehr ausgewogen und sehr süffig, damit könnt ich auch einen längeren Abend gut bestreiten.
Von mir gibts 7 Punkte dafür.


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