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Biertest - Tuborg Deutschland Pilsener Hamburg

Bewertung: 6 / 10 Punkten

Brauerei:

Holsten-Brauerei AG (Carlsberg Breweries A/S) / Hamburg


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

16.04.2018


Testobjekt:

0,5l-Longneck-Flasche


Biersorte:

Pilsener


Alkoholgehalt:

4,90%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen


Farbe:

goldgelb


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

sehr würzig


Geschmack:

würzig, malzig, voluminös, langer Abgang


Sonstiges:

Hergestellt für Tuborg Vertriebs GmbH / Hamburg


Fazit:

Bewertung 08.11.2007: Na, da schau mal einer an. Vor ziemlich genau vier Jahren wurde dieses Bier noch in Mönchengladbach gebraut. Und dann kam Carlsberg nach Deutschland und hat sich die Holsten-Brauerei in Hamburg gekrallt und schwuppdiwupp wurde die Produktionsstätte des "grünen" an die Waterkant verlegt. Seit zwei Jahren wird dieses goldgelbe Pilsener mit seinen 4,9%vol. bei Holsten gebraut. Tja, das nennt man Synergie-Effekte. OK, schauen wir uns das Bier mit dem Durstigen Mann mal im Glas an. Goldgelb in der Farbe und mit einer ziemlichen Menge Schaum. Der erste Schluck ist schön spritzig und malzig. Ein leichter, süßlicher Ton ist da vorhanden. Ganz ok, aber nicht umwerfend. Dann ab der Mitte platzt der Hopfen rein, der aber auch nicht so unbedingt das Gelbe vom Ei darstellt. Es wirkt im weiteren Verlauf dann doch zu süßlich, billig würde ich es nicht nennen, aber die Tendenz zum No-Name-Bier besteht. Die Zutaten sind aber in Ordnung. Der Abgang dieses deutschen Lizenzbräus ist lang und würzig. Alles zusammenaddiert kann man sagen: Guter Durchschnitt... Es ist nichts außergewöhnliches festzustellen. 6 von 10 Punkten.

Bewertung 16.04.2018:
Ja, das "Tuborg Pilsener" aus Hamburg steht mal wieder vor mir. Gekauft wurde es in einem Getränkemarkt in Lübeck. Dort gibt es dieses Bier wenigstens, hier in Düsseldorf habe ich es noch nicht gesehen. Nun also ist dieses "dänische" Bier wieder einmal vorstellig geworden. Im Glas sieht das 4,9%ige Bier richtig gut aus: Ein glänzendes Goldgelb ist unter einer gut ausgeprägten Schaumkrone zu sehen. Dazu gibt es einen sehr würzigen Geruch. Der Antrunk ist ebenfalls sehr üppig und liefert einen würzigen, süßlichen Geschmack. Der Antrunk ist sehr malzig und rund, die Kohlensäure ist eher zurückhaltend, das sorgt für eine hohe Bekömmlichkeit. Ein bisschen mehr Spritzigkeit würde dem Bier aber gut tun. Mittelmäßig ausgeprägt ist der Hopfen. Das Bier ist leicht würzig und weit weg von bitter. Zumal die Süße gefühlt immer deutlicher wird. Es schmeckt nicht sonderlich billig, im Gegensatz zum Etikett und der Tatsache, dass nur die Vertriebsfirma angegeben ist. Alles in allem kann ich heute aber auch nur sechs Punkte vergeben. Man kann es ganz gut trinken, so richtig rund und richtig fühlt es sich trotzdem nicht an. Gerade die Süße wirkt eine Spur zu intensiv... 6 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 6 / 10 Punkten


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THORsten
2019-04-25

Der durstige Mann aus meiner Jugend, früher hat es mir sehr gut geschmeckt und heute ... im Glas sieht es gut aus goldgelb, der Schaum ist auch okay. Der Geruch ist würzig und der Geschmack ist leicht spritzig und würzig, malzig. Ein durchschnittlich, unspektakulären und trinkbares Pils. Die Wertung ist für 0,5l Flasche. Die 1l Dose dagegen ist schlecht kein Schaum, wenig Kohlensäure und eher einen faden, malzigen Geschmack. 5 von 10 Kronkorken.


Klaus Hamburg
2012-09-08

Ja, was soll man da schreiben? Leider muss ich sagen, mit dem alten dänischen "Tuborg" hat das nichts mehr zu tun. Vollkommen anderer Geschmack. Nicht jedermanns Sache. Warum hat man dieses Bier in Deutschland so verändert?
Wo sind die guten alten Tuborg-Biere geblieben?
z.B. auch Tuborg-Gold? Tuborg-Green? etc....
Früher, 80er Jahre gab es Tuborg, "Der durstige Mann" das schmeckte jedenfalls noch, aber seit einigen Jahren hat sich Tuborg in Deutschland sehr verschlechtert.
Witzigerweise im Ausland schmeckt Tuborg noch immer gut.


Marcel
2011-12-14

Ich schließe mich der Bewertung des Meisters an nichts dolles kann man trinken. 6 Punkte


Peter aus HH
2011-02-24

Hallo!!
Einiges vorweg: auf dem Rückettikett steht Holsten Vertrieb, was also nicht heißt, dass es auch in HH gebraut ist, aber "in Deutscland gebraut" erfährt man auch! Dennoch glaube ich dass es in der Holstenbrauerei "angefertigt" wird, da es dem Holsten Pils sehr ähnlich ist. Ich sehe mich nicht in der Lage, dieses Bräu objektiv zu beurteilen, weil es aus einer bei einem Freund gtrunkenen PET Flasche floss! Der Hamburger sagt: "ich kann das nicht ab"! Mit dem alten dänischen Tuborg vergangener Zeiten hat dieses Pils auch rein garnichts mehr zu tun; sie nennen es zwar Pilsener wie das Urquell, aber das stammt wohl von der früheren dänischen Schreibweise "Pilsner" - auch heute noch in DK! Aus langjähriger Erfahrung weiß ich, dass die Halbliterknolle mit "den durstige man" auch in Dk anders schmeckte als das kleine Pensionisteröl! Also: Fachkommentare kann man bei Holsten Pils nachlesen. Das Original Tuborg hat mit dem hier verkauften nichts zu tun!
Mit deutsch/dänischem Gruß
Peter aus HH


Helmut
2010-04-10

Dieses Tuborger darf man nicht mit dem Tuborger aus Dänemark verwechseln. In den letzten Jahren wurde dieses Pilsener in der Feldschlösschen-Brauerei in Braunschweig gebraut. Da die Brauerei aber von der Oettinger Brauerei übernommen wurde, weiß man jetzt nicht mehr wo es gebraut wird. Schmecken tut es jedenfalls nur bedingt. Es ist etwas holzig und relativ schwer. Ein Bier zum Essen mehr geht nicht. 3 von 10 Punkten


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