webdesign

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z 0-9 Sonderzeichen
« Zurück

Biertest - Tip Pilsener Feinherb

Bewertung: 6 / 10 Punkten

Brauerei:

??? / ??? <Hergestellt für Goldhand Vertriebsgesellschaft mbH / Düsseldorf> (Deutschland)


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

14.10.2006


Testobjekt:

0,5l-Dose


Biersorte:

Pilsener


Alkoholgehalt:

4,90%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen


Farbe:

goldgelb


Schaumkrone:

durchschnittlich, cremig


Geruch:

sehr hopfig


Geschmack:

malzig, leicht wässrig, leicht gehopft, mittellanger Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Was habe ich denn da beim letzten Einkauf beim Real gesehen? Ein neues Bier, welches ich noch nicht angetestet habe. Da nimmt man diese Dose doch direkt mit und trinkt es. Endlich mal wieder ein Billigbier in Reinkultur... 29 Cent plus Pfand kostet dieser halbe Liter Bier einer unbekannten Brauerei. Das erinnert an gute alte Billigbier-Zeiten. Im Glas sieht es aber gar nicht mal so übel aus: Goldgelb und mit einer cremigen Schaumkrone versehen, lässt es manch teureres Bier alt aussehen. Geschmacklich kommt es dann aber nicht so dolle, was dann ja auch irgendwie zu erwarten war. Ein leicht malziges, aber unausgewogenes Geschmackserlebnis. Die Kohlensäure läuft auch nur auf Sparflamme und der Hopfen, der den Geruch aber so was von prägt, ist hier fast schon unterrepräsentiert. Leicht muffig schmeckt es grundsätzlich, das einzige Highlight ist der Antrunk, der sogar ein süffiges Etwas zeigt. Malzig ist es da, etwas zu süß vielleicht, aber von nur mittelmäßiger Qualität. So kann man das ganze Bier dann auch titulieren. Der Abgang ist zwar nicht schlecht auch relativ lang, aber ansonsten absoluter Standard. Kein eigener Charakter, aber unglaublich billig. Für diesen Preis geht es fast in Ordnung.


Bewertung:

Bewertung: 6 / 10 Punkten


Bitte klicken



Meinungen Schreibe uns deine Meinung zu diesem Bier.

THORsten
2019-12-01

Jetzt muss ich doch mal das Billigbier vom Real probieren. Jahrelang dran vorbeigegangen, doch nun ist es soweit. Aus der braunen 0,5er Plastikflasche mit Drehverschluss und schlichtem Etikett in weiß/schwarz/Gold. Honigfarben mit ganz, ganz wenig Schaum fließt es in Glas. Leicht säuerlich, getreidiger Duft. Im Geschmack würzig, wässrig süßlich-säuerlich mit hopfigen Abgang. Dieses Pils kann man im Notfall trinken, wenn man sehr knapp bei Kasse ist, man muß es aber nicht. 5 Kronkorken.


Peter S.aus W.
2016-08-15

ich komme erst zum Fazit : Geschmacklich ,das subjektiv schlechschmeckenste Bier( Pilsener Brauart) ever ! Kann man nur sehr gut gekühlt trinken. um die 0 Grad C. ( Keine Dose- Plastikflasche) Absoluter Wahnsinn ist natürlich , daß der Preis nach 10 Jahren noch der selbe ist. Dafür 2 von 10 Punkten


Snusman
2008-01-11

Ein alter Bekannter aus vergangenen Tagen. Das Tip Pilsener Feinherb. Es ist aufgrund des Dosenpfandes für einige Jahre verschwunden und jetzt ist es wieder aufgetaucht. Die Dose ist absolute unschön gestaltet leider muss ich sagen, da sie schon sehr peinlich billig aussieht. Vom Geschmack kann das Pils nicht viel hergeben. Es wird nach einer Zeit unangenehm bitter und unrund. Deshalb kann ich nur 2 von 10 Punkten verteilen.


Roger
2006-10-15

Tip ausser Dose vom Real, spartanisches Layout, absoluter Dumpingpreis. Was können wir davon erwarten ? Nun, das Bier an sich, einmal in ein anständiges Glas gegossen, serviert bei 6 Grad Celsius, sieht durchaus nach Hopfenkaltschale aus..., das Antrinken ist dann alles andere als ein Erlebnis, jedoch bleibt auch ein wirklich negatives Feedback aus, schmeckt eindeutig nach markant gehopften Pilsbier mit leicht blecherner Note, Dosenbier halt. Assoziationen mit dem seligen Aldi Karlsquell kommen spontan hoch. Das Bier ist objektiv allenfalls Mittelmaß, zieht man jedoch die Preiskomponente hinzu, ist es sein Geld Cent für Cent wert. Fazit 6,5 von 10 Punkten. Mein Lieblingsbier wird es dadurch garantiert nicht, aber wenn ich mal bei Real bin, was selten vorkommt, kaufe ich schon mal das ein oder andere Behältnis dieser Handelsmarke ein.  







Impressum