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Biertest - Steel Reserve

Bewertung: 6 / 10 Punkten

Brauerei:

MillerCoors (MolsonCoors / SABMiller) / Milwaukee


Herkunft:

USA


Getestet am:

06.09.2008


Testobjekt:

0,35l-Dose


Biersorte:

Lager


Alkoholgehalt:

8,10%vol.


Zutaten:

Wasser, Malz, Hopfen


Farbe:

goldgelb


Schaumkrone:

relativ wenig


Geruch:

süß


Geschmack:

malzig, mild, oberflächlich, mittellanger Abgang


Sonstiges:

Vielen Dank an Volker Löhning für die Besorgung !!!


Fazit:

Welch mächtige Dose... Das vor mir stehende Testbier, das "Steel Reserve" aus den USA fasst ganze 24 US-Ounces, das entspricht 0,71 Liter. Mannomann, wirklich ein anständiges Geschoss. Auf der Dose steht, dass dieses Bier aus der "Steel Brewing Company" stammt, welche es aber in Milwaukee nicht gibt. Es wird nämlich bei der bekannten Miller Brewing in eben dieser Stadt gebraut. Also haben wir dieses Geheimnis auch gelüftet. Das Lüften der Dose machen wir jetzt auch, die 8,1%vol. kann man schon riechen. Na, dann Prost Mahlzeit. Dieser Doppelbock ist goldgelb, der Schaum ist erwartungsgemäß nur sehr dürftig vorhanden, halt so, wie man es von den Ammi-Bieren erwartet. Nun ist er aber fällig, der erste Schluck... Naja... Der Antrunk ist schön malzig und luftig. Dann aber wird es nur noch süß. Wobei man an keiner Stelle diese Masse an Alkohol direkt schmeckt. Das ist schon mal löblich. Leider ist das "Steel Reserve" relativ dünn für ein Starkbier. Zum Glück bietet es ab der Mitte eine fein-fruchtige Note an. Leichte Trauben schmecke ich heraus, der Hopfen hält sich relativ bedeckt. Dieses Bierchen lässt sich ziemlich gut trinken, es ist ausgesprochen süffig und die Kohlensäure ist auch als angenehm zu bezeichnen. Das finden wohl auch die US-Boys, die unzählige Fanclubs gegründet haben, um dieses Bier zu huldigen. Im Ammiland gibt es sogar eine Flaschenversion vom den "Steel Reserve" mit glatten 1,2 Litern Inhalt. Da werden dann ganz gerne mal Die-Flasche-Auf-Ex-Trinken-Wettbewerbe abgehalten. Tztztz, die Ammis nu' wieder. Im Vergleich zu mitteleuropäischen Starkbieren kann es nicht mithalten, für ein US-Bier ist es nicht schlecht, zumal es gut herunter geht und dann doch so langsam für die ersten Lampen im Kopf sorgt. Um noch mal Resümieren... Der Antrunk ist malzig und sehr süß, die Mitte leicht fruchtig, dann aber ist da von jetzt auf gleich nichts mehr. Oder besser gesagt, sehr wenig. Insgesamt ein interessantes, aber kein umwerfendes Starkbier aus dem Norden der USA.


Bewertung:

Bewertung: 6 / 10 Punkten


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