Biertest - St. M Hell
Brauerei:
Privatbrauerei Eibau i. Sa. / Eibau
Herkunft:
Deutschland
Getestet am:
31.12.2009
Testobjekt:
0,5l-Longneck-Flasche
Biersorte:
Helles
Alkoholgehalt:
4,10%vol.
Zutaten:
Brauwasser, Gerstenmalz, Hopfen
Farbe:
helleres goldgelb
Schaumkrone:
relativ viel
Geruch:
leicht malzig
Geschmack:
malzig, würzig, etwas dünn, langer Abgang
Sonstiges:
-
Fazit:
Noch fünf Stunden, dann haben wir den 01.01.2010. Die Party geht gleich los, vorher genehmigen wir uns aber noch ein Testbier. Vor mir steht das "St. M Hell", ein Helles mit 4,1%vol. Gebraut wird es bei der Privatbrauerei Eibau, laut Etikett nach einem überlieferten Rezept aus dem Jahre 1357. Ob ich das glauben darf... Sympathisch sieht es zumindest aus... Goldgelb, blank und mit einer festen Schaumkrone. Und geschmacklich ist es auch nicht so schlecht. Man schmeckt aber direkt, dass Volumen fehlt. Das ist bei den tschechischen Bieren immer so faszinierend. Die haben nicht mehr Alkohol, zum Teil aber eine unglaublich Tiefe. Ja, die fehlt bei dem Bier, welches für das St. Marienthaler Kloster gebraut wurde. Dafür ist es eine Spur hopfiger. Mit der Zeit scheint auch das Gerstenmalz durch und lässt es dann auch etwas süffiger angehen. Dazu passt die kernige, leicht nussige Note, die ich zur Mitte hin verzeichnen kann. Nicht überwältigend, aber durchaus nett. Würzig und rund. Nur leider nicht süffig genug... Besserer Durchschnitt. So, und jetzt heißt es.... Let the Party started...
Bewertung:



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St. M Dunkel
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