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Biertest - St Feuillien Triple/Tripel

Bewertung: 9 / 10 Punkten

Brauerei:

Brouwerij St-Feuillien / Le Roeulx


Herkunft:

Belgien


Getestet am:

08.09.2015


Testobjekt:

0,33l-Steinie-Flasche


Biersorte:

Belgisches Tripel


Alkoholgehalt:

8,50%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe


Farbe:

trübes goldgelb


Schaumkrone:

viel


Geruch:

leicht nach Kräutern


Geschmack:

spritzig, leicht säuerlich, nach Kräutern, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Ich bin aus Berlin zurück und habe vor Ort ein paar richtig leckere Biere testen dürfen. Die Berline Bierszene ist schon klasse. Aber auch in Belgien gibt es Unmengen an vorzüglichen Bieren. Vor mir steht vielleicht ein weiteres Exemplar. Das "St Feuillien Triple/Tripel" hat 8,5%vol. und sieht im Glas richtig lecker aus. Richtig viel cremiger Schaum ist zu sehen, der Geruch hat etwas von Gewürzen an sich. In den ersten Sekunden macht sich alleine die Kohlensäure bemerkbar, die durch die Flaschengärung richtig an Fahrt aufgenommen hat. Wow! Dann kommt eine leichte Säure durch, die so schlecht nicht schmeckt und den Übergang zum würzigen Teil einleitet. Ganz im Hintergrund kommt eine dezente Süße durch, die einen schönen Kontrast zum eher trockenen Rest erzeugt. Mit jeden Schluck wird das Bier besser. Schön auch, dass man den Alkohol überhaupt gar nicht schmeckt. Mir gefällt es sehr gut. Vielleicht hätte es noch eine Spur abwechslungsreicher sein dürfen. So kann ich aber ruhigen Gewissens neun Punkte geben.


Bewertung:

Bewertung: 9 / 10 Punkten


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Andreas
2015-11-02

Manno Mann, was für eine tolle Schaumentwicklung. Da werde ich mir für den ersten Schluck doch wohl nicht die Nase zuhalten müssen, damit es da nicht rausschäumt... Es riecht schön nach Hopfen und etwas nach ätherischen Ölen. Ganz so heftig schäumt es nicht im Mund. Der Antrunk ist natürlich ziemlich spritzig. Schnell kommt eine kräftige Würze zum Vorschein, die mit leicht säuerlichen Aromen einher geht. Bei 8,5% hätte ich mit mehr Süße gerechnet. Vermissen tue ich sie hier nicht. Trocken und herb geht es hier zur Sache, ohne jeden Hinweis auf den hohen Alkoholgehalt. Ein gutes, eher ungewöhnliches Tripel.


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