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Biertest - St. Bernardus Christmas Ale

Bewertung: 8 / 10 Punkten

Brauerei:

Brasserie St.Bernard / Watou


Herkunft:

Belgien


Getestet am:

07.02.2021


Testobjekt:

0,33l-Vichy-Flasche


Biersorte:

Belgisches Starkbier


Alkoholgehalt:

10,00%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Zucker, Hopfen, Hefe


Farbe:

schwarz


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

leicht fruchtig


Geschmack:

fruchtig, süßlich, mild, nach Beeren, leicht würzig, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 01.01.2015: Nun, Weihnachten ist ein paar Tage her, heute ist der 1. Januar 2015 und somit starten wir in ein weiteres spannendes Biertest-Jahr. Ein besonderes Bier stellt sich heute vor, das "St. Bernardus Christmas Ale" ist ein 10%iges belgisches Starkbier aus der Familienbrauerei St. Bernard in Watou. Abgefüllt ist es in eine 0,75l-Flasche, die mit einen Naturkorken verschlossen ist. Dunkelrot ist es, hefetrüb und mit einer üppigen Schaumkrone versehen. Ja, das sieht klasse aus. Fast so wie auf dem Etikett. Sehr spritzig ist das Bier in den ersten Augenblicken, die Kohlensäure legt aber mal ordentlich vor. Dabei ist es auffallend mild. Und das bei der Menge an Alkohol. Leicht fruchtig schmeckt es, etwas rote Beeren schimmern durch, auch schmecke ich Aprikosen und Kirschen. Im Hintergrund zieht eine angenehm dosierte Hopfenbittere auf, die aber nicht übertrieben ausgeprägt, sondern perfekt ausbalanciert ist. Ein rundes Bier mit einem nicht direkt schmeckbaren Alkohol. Merken tut man ihn natürlich schon. Ab der Mitte wird es ruhiger und wohliger, der lange Abgang mit seinen subtilen Himbeeraromen rundet das Bier ab. Alles in allem ein richtig gutes Bier und die Alternative zum Rotwein. 9 von 10 Punkten.

Bewertung 07.02.2021:
Nur noch 320 Tage bis Heiligabend... :-). So langsam kann man ja die ersten Besorgungen machen, oder? Das "St. Bernardus Christmas Ale" habe ich schon mal vor mir stehen. Unverändert sieht das Etikett aus, der Alkoholgehalt beträgt immer noch satte 10%vol. und die Zutatenliste ist ebenfalls unverändert. Eine durchschnittlich ausgeprägte Schaumkrone ist auf dem Schwarz mit dunkelroten Reflexen zu sehen. Leicht beerig riecht es. In den ersten Sekunden ist das Bier sehr spritzig, es ist für die 10% auch sehr mild. Gefährlich! Die feine Süße und die roten Beeren sorgen für viel Harmonie. Sehr süffig schmeckt dieses belgische Starkbier. Zur Mitte hin wird es würziger, der Hopfen ist aber dennoch zurückhaltend. Ein neuer Schluck und ein Hauch Lakritz ist zu schmecken, dann kommen Rosinen und Pflaumen durch. Leichte Würznoten von Kardamom sind ebenfalls zu schmecken. Zur Mitte lassen diese Aromen aber nach, dann wird es süßlich und zurückhaltend. Der Angang dieses milden, süffigen Bieres ist sehr lang. Mir gefällt es sehr gut. Vor allem finde ich es erstaunlich, wie man so viel Alkohol so "schön verpacken" kann. 8 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 8 / 10 Punkten


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Meinungen Schreibe uns deine Meinung zu diesem Bier.

Johnny IPA (Johnny-/Porter)
2020-01-05

Malzig gerstig Prickelnd sauer. Extrem trocken u alkoholisch. Absolute Katastrophe.


Herbert
2017-01-02

Voller fruchtiger Geschmack mit einer leichten Hopfennote. Das Bier läuft samtig über die Zunge mit langem Abgang. Es entspricht meines Wissens dem "Abt 12" dieser Brauerei. Die Brauerei produzierte früher die Westvleteren Trappistenbiere. Der "Abt 12" basiert auf dem Originalrezept des "Westvleterten 12", er unterscheidet sich dadurch, dass hier die ursprüngliche Westvleteren-Hefe genutzt wird während das Kloster einen Hefestamm von Westmalle übernommen hat. Von den drei genannten Bieren hat mir dieses am besten geschmeckt. Die Aromenentwicklung bei Trappistenbieren ist meiner Erfahrung nach jedoch sehr stark von Lagerbedingungen (u.a. Flasche/Verschluss) und Lagerzeit abhängig, so dass hier keine Rangfolge zwischen den Bieren abgegeben werden soll. Volle Punktzahl- tolles Winterbier!


Weitere Biere der gleichen Brauerei:

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