Biertest - Sharp's Doom Bar
Brauerei:
Sharp's Brewery (Molson Coors UK) / Wadebridge
Herkunft:
Großbritannien
Getestet am:
05.07.2024
Testobjekt:
0,5l-Klarsicht-Flasche
Biersorte:
Amber Ale
Alkoholgehalt:
4,30%vol.
Zutaten:
Wasser, Gerstenmalz, Hopfen
Farbe:
bernstein
Schaumkrone:
durchschnittlich
Geruch:
malzig
Geschmack:
malzig, viel Karamell, süßlich, leichte Röstaromen, langer Abgang
Sonstiges:
-
Fazit:
Bewertung 24.01.2015: Seit 1994 wird in Wadebridge in der englischen Grafschaft Cornwall Bier gebraut. Mittlerweile ist man die größte in der Umgebeung geworden. Mal gucken, ob das "Sharp's Doom Bar" so lecker schmeckt. Es hat einen Alkoholgehalt von 4,3%vol. und sieht im Glas mit seinem satten Bernstein richtig gut aus. Interessant ist der Antrunk: Ein leichte Säure kommt durch, man wird sogar an dezente Zitrusfrüchte erinnert. Im Hintergrund ist hingegen eine leichte Süße zu schmecken und viel Karamell. Eine wirklich interessante Komposition. Wobei es ziemlich oberflächlich schmeckt. Zur Mitte hin wird das Bier dann sehr viel harmonischer, weicher und runder. Leichte Röstaromen kommen durch. Die Bittere des Hopfens vermisst man hier, nur dezent würzig ist das Sharp's Doom Bar. So richtig haut es mich nicht um, dafür ist der Antrunk zu oberflächlich. Hier hätte mehr Alkohol gut getan. Deshalb bekommt dieses Bier insgesamt gute sechs Punkte. 6 von 10 Punkten.
Bewertung 05.07.2024: Es ist Halbzeitpause im EM-Viertelfinale zwischen Deutschland und Spanien. Im Moment steht es weiterhin 0:0. Mal schauen, wie es weitergeht. Das gibt mir die Zeit, hier in Gibraltar ein weiteres Bier zu testen. Das "Sharp's Doom Bar" hatte ich vor neun Jahren schon mal, es kann also wieder mal getestet werden. Der Antrunk des bernsteinfarbiges Bieres bietet viel Karamell. Es ist mild und süßlich, mit malzigen Aromen geht es dann weiter. Es ist weich und die Kohlensäure hält sich hier etwas zurück. Der nächste Schluck bietet eine gewisse Süße, diese ist aber nicht übertrieben. Das "Sharp's Doom Bar" ist rund und süffig. Der Hopfen ist durchschnittlich präsent, das Ale lässt sich gut trinken. Später kommen dann noch Noten von Weißbrot durch. Das Bier ist unterm Strich gut gelungen! 7 von 10 Punkten.
Bewertung:

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