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Biertest - Schwedenquell Pils

Bewertung: 5 / 10 Punkten

Brauerei:

Krostitzer Brauerei GmbH (Radeberger Gruppe AG) / Krostitz


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

27.08.2020


Testobjekt:

0,5l-Longneck-Flasche


Biersorte:

Pilsener


Alkoholgehalt:

5,00%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfenextrakt


Farbe:

helleres goldgelb


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

würzig


Geschmack:

würzig, mild, leicht malzig, langer Abgang


Sonstiges:

Das 2010er-Testbier enthielt 4,9%vol. Alkohol // Das 2003er-Testbier enthielt 4,8%vol. Alkohol


Fazit:

Bewertung 19.01.2003: Das gute Schwedenquell! Und genau dieses kommt aus Sachsen! Und der Name dieses Bieres kommt dadurch zustande, weil 1631 der Schwedenkönig Gustav Adolf dieses Bier gerne getrunken hat. Und deshalb kann man auch verstehen, warum dieses Bier so bitter ist. Die Schweden sind ja für Möbelhäuser, Knäckebrot und bittere Biere bekannt :-) Na ja, jedenfalls hat dieses Bier einen sehr schönen langen Abgang, eine gepflegte Hopfenbittere und prickeln tut es auch ordentlich!!! Echte Pilsliebhaber werden hiermit ein Topbier entdecken, alle anderen ist dieses Gebräu nicht unbedingt zu empfehlen. 7 von 10 Punkten.

Bewertung 02.08.2010:
Das "Schwedenquell Pils" ist mal wieder an der Reihe. Die fünf Jahre Wartezeit sind vorbei und dann kommt da noch eine Veränderung beim Alkoholgehalt hinzu. Wenn das mal keine Gründe zum erneuten Antesten ist. Dieses sächsische Bier wird bei der relativ berühmten Brauerei Krostitzer gebraut, die für ihr Schwarzbier bekannt ist. Aber nicht nur das: Schon 1631 trank der Schwedenkönig Gustav Adolf ein Bier aus Krostitz. Da sieh mal einer an. Jetzt steigt die Spannung aber. Beim letzten Test, Anfang 2003, hat dieses Pils 0,1%vol. weniger Alkohol gehabt und insgesamt 7 Punkte eingesammelt. Die gilt es heute zu packen. Optisch kann es mithalten: ein blankes Goldgelb und ein schneeweißer Schaum on top. Auffallend intensiv ist der Geruch: Hier bekommt man fast Angst, so würzig riecht es. Der erste Schluck wirkt dann doch etwas gelassener, trotzdem schmeckt man das Pilsbier durch. Vorher kann die lebhafte Kohlensäure für Pluspunkte sorgen. Ja, dieser Schwede ist richtig schön spritzig. Dominieren tut hier ganz klar der Hopfen mit seiner feinen Bitteren und dem würzigen Körper. Zwischendurch, gerade zum Mittelteil hin, lugt das leckere Gerstenmalz durch, welches für einen kurzen Moment seine kernigen Noten in den Vordergrund drängen kann. Wenn man zwischen den einzelnen Schlücken eine gewisse Zeit wartet, wird man mit einer relativ süffigen und bekömmlichen Note belohnt. Mit jedem weiteren Schluck gefällt mir dieses sächsische Bier mehr. So kann ich zum Ende hin sagen: Alter Schwede, dieses Bier ist seit 2003 nicht schlechter geworden. Dieses Mal gibt es wie beim letzten Mal 7 von 10 Punkten.

Bewertung 27.08.2020:
Das ist ja interessant. Jedes Mal, wenn ich das "Schwedenquell Pils" teste, ist mehr Alkohol enthalten. Mittlerweile sind es glatte 5,0%. Wo soll das noch hinführen? :-). Nun, ein weiteres Mal wird das aus Krostitz stammende Pils getestet. Das Etikett wurde marginal verändert, das Aussehen im Glas ist ziemlich gut. Ein etwas helleres Goldgelb ist zu erblicken, der Schaum ist jetzt eher okay und der Geruch ist würzig. Die ersten Sekunden sind schön spritzig und würzig. Geschmacklich ist es aber relativ neutral. Der Hopfen(extrakt) dominiert, die Würzigkeit bleibt die ganze Zeit über präsent, die Süße des Malzes ist eher zurückhaltend ausgeprägt. Eben ein klassisches Pilsbier. Nur, dass dieses hier ohne nennenswerten Eigengeschmack auskommt. Ein neuer Schluck: Würzig ist es, der Hopfen ist nicht sonderlich hochwertig. Im Hintergrund dann diese subtile Süße. Und viel mehr passiert auch nicht. Deshalb kann ich dem Bier heute auch nur durchschnittliche fünf Punkte geben. Mehr ist nicht drinnen. 5 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 5 / 10 Punkten


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PsychoMike666
2016-02-02

Hat da jemand beim Schwarzbier Krostitz mit Köstritzer verwechselt???


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