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Biertest - Schorsch Bräu Donnerweizen

Bewertung: 7 / 10 Punkten

Brauerei:

Schorschbräu / Gunzenhausen (Deutschland)


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

27.02.2005


Testobjekt:

0,5l-Flasche


Biersorte:

Weizenbock


Alkoholgehalt:

13,00%vol.


Zutaten:

Wasser, Weizenmalz, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe


Farbe:

bernstein


Schaumkrone:

keiner


Geruch:

süßlich


Geschmack:

sehr süß, malzig, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Heidewitzka, Herr Kapitän. Was haben wir denn hier stehen? Eines der stärksten Biere der Welt!!! Dieses Weizenbier hat locker-flockige 13,0%vol. Das ist mehr als in manchem Wein steckt. Fast schon soviel wie Likör. Und dann noch ein halber Liter. Aus einer Tonflasche. Na, das kann ja was werden. Im Glas sieht es erst mal komisch aus, da der Schaum relativ schnell verschwindet. Übrig bleibt ein trübes bernstein. Hält man die Nase ans Glas, bekommt schon in etwas mit, was einen gleich erwartet. Man nimmt einen Schluck zu sich und könnte meinen, sich den Mund mit Zuckerwasser auszuspülen. Ein wirklich süßes Zeug. Dazu der Alkohol, der einem schon nach wenigen Minuten den Weg weist. Nicht schlecht. Wer davon mehr als zwei Flaschen schafft, sollte das Blutspenden für die darauf folgenden 10 Tage vergessen. Dieses Weizenbier ist sehr malzig, vollmundig und hat zudem eine hohe Kohlensäurekonzentration. Man meint, man hätte den Mund voll. So, das Fläschchen ist fast leer, meiner einer nun nicht mehr und das Resümee lautet: Nicht schlecht. Es ist zwar verdammt süß, aber durchaus trinkbar. Dieses Bier eignet sich für stille Momente, eignet sich also absolut nicht für "Bier-vorm-Fernseher-trinken". Trotzdem: Die Qualität stimmt.


Bewertung:

Bewertung: 7 / 10 Punkten


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