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Biertest - Schönramer Dunkel

Bewertung: 6 / 10 Punkten

Brauerei:

Private Landbrauerei Schönram GmbH & Co. KG / Petting-Schönram


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

07.01.2019


Testobjekt:

0,5l-NRW-Flasche


Biersorte:

Dunkelbier


Alkoholgehalt:

5,00%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen


Farbe:

rostbraun


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

deutlich nach Karamell


Geschmack:

malzig, nach Karamell, leicht würzig, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 26.11.2012: "Ein Bier aus der Zeit, als die Welt noch in Ordnung war". So steht es auf dem Rückenetikett geschrieben. Dazu passt das Foto von 1913, welches die damalige Belegschaft beim Posieren zeigt. Ja, das waren noch Zeiten. Heute Abend möchte das "Schönramer Altbayrisch Dunkel" getestet werden. Es hat einen Alkoholgehalt von 5,0%vol., eine Stammwürze von 12,5% und eingeschenkt ist es absolut sehenswert. Ein dunkles Rot und eine eher durchschnittliche Schaumkrone sind in Ordnung, der Geruch ist leicht süßlich. Noch besser ist der Antrunk! Ein süffig-süßlicher Antrunk, der über nicht allzu viel Kohlensäure verfügt, aber aromatisch ist bis zum Anschlag. Satt malzig sind die ersten Sekunden, dann kommt auch eine schöne Schwarzbrotnote durch, die mal richtig schön zünftig schmeckt. Minimal erinnert es an Vanille, dann schmeckt es leicht nach Lakritz. Das alles mit einem sehr süffigen Körper. Leicht würzig schmeckt dieses Dunkelbier zur Mitte hin, wenn der Hopfen etwas forscher wird. Trotzdem sind die dunklen, malzigen Töne maßgeblich am sehr guten Geschmack "schuld". Dieses Bier ist wieder einmal ein ganz Großes! Ein Topp-Dunkelbier! 10 von 10 Punkten.

Bewertung 07.01.2019:
Es ist immer wieder spannend, Biere zu erneut zu testen, die vorher hier komplett abgeräumt haben. Nun steht wieder so ein 10er vor mir. Das "Schönramer Dunkel" (man verzichtet auf das "Altbayrisch") hat immer noch 5,0%vol. Alkohol und das Etikett ist bis auf den Namen immer noch so urig. Ich hoffe, dass ich jetzt wieder ein phänomenales Dunkelbier zu testen bekomme. OK, dann wollen wir mal. Im Glas sieht es echt gut aus: Ein schön anzuschauendes Rostbraun ist unter einer durchschnittlich ausgeprägten Schaumkrone zu sehen. Der Geruch bietet viel Karamell, der erste Schluck ist leicht würzig, dann kommen die Karamellaromen deutlich durch. Leider ist da eine minimal buttrige Note zu schmecken, die mir nicht gefällt. Diese wird mit den weiteren Schlücken aber etwas unauffälliger. Die Kohlensäure ist leicht spritzig, die Malzsüße ist dominant, aber nicht übertrieben ausgeprägt. Viel Karamell kommt durch, dieses schmeckt aber nicht klebrig. Ein weiterer Geschmack und die Säure, die im Antrunk vorhanden ist, kommt deutlicher durch. Aber schon nach kürzester Zeit lässt dieses Aroma nach und ein Hauch Lakritz schimmert durch. Der lange Abgang ist gut, der Hopfen ist eher zurückhaltend dosiert. Lang und karamellig ist der Abgang, das Bier möchte mich heute aber nicht umhauen. Deshalb bekommt es heute auch nur sechs Punkte. So 100%ig ist das Bier heute aber auch nicht... Ich hoffe, beim nächsten Test in fünf Jahren schmeckt es wieder besser.... 6 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 6 / 10 Punkten


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