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Biertest - Schönbuch Horst Hell

Bewertung: 4 / 10 Punkten

Brauerei:

W. Dinkelaker Schönbuch Bräu GmbH & Co. KG / Böblingen


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

18.11.2014


Testobjekt:

0,33l-Longneck-Flasche


Biersorte:

Lager


Alkoholgehalt:

4,80%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen


Farbe:

goldgelb


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

leicht würzig


Geschmack:

malzig, leicht würzig, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

"Du bist ja ein Horst...". Was so viel heißt wie "Du hast sie nicht alle". Ja, und nun steht ein Horst vor mir. Genauer gesagt, ein Horst Hell. Aus dem Hause Schönbuch. Und er soll die Jugend ansprechen. Weil es eben diesen Namen trägt und richtig schön kitschig ist. Perfektes "Szenebier". Jetzt muss es nur noch schmecken. Dieses Lager hat einen Alkoholgehalt von 4,8%vol. und macht im Glas (ist das eigentlich gewollt?)eine einigermaßen anständige Figur. Das Goldgelb ist etwas stumpf, der Schaum nicht allzu üppig und der Geruch ist eher zurückhaltend. Der Antrunk haut mich aber nun auch nicht um. Leicht würzig ist dieser, die Aromen sind aber nicht sauber getrennt und schmecken irgendwie lieblos und billig. Mit der Zeit kommt die Süße durch, die Kohlensäure sorgt für eine anständige Kohlensäure, der Hopfen ist zuerst präsent, dann rutscht er hinter die aufkeimende Süße zurück. Dabei schmeckt das Horst relativ oberflächlich. Erst nach unzähligen Schlücken kehrt eine erkennbare Linie ein, die dann aber auch kein Toppbier präsentieren kann. Alles in allem höchstens Mittelmaß.


Bewertung:

Bewertung: 4 / 10 Punkten


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Meinungen Schreibe uns deine Meinung zu diesem Bier.

Fachschaft Brauingenieurwesen
2015-06-03

Ich kann dieser Bewertung in keinster Weise zustimmen, da das Bier meiner Meinung nach extrem süffig ist und man die Qualität des Bieres deutlich schmecken kann, was sich schon dadurch zeigt, dass es sich allein durch geringe Produktionsmengen halten und behaupten kann. Ich kenne kein Bier, welches derart optimal mit Kohlensäure angereichert ist, dass es so runter geht wie Öl und dazu noch astrein schmeckt. Auch die Studentenverbindungen saufen ausschließlich dieses herrliche Gebräu aus der Familienbrauerei Dinkelaker. Es wird also höchste Zeit diese Bewertung zu korrigieren!


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