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Biertest - Schmucker Märzen

Bewertung: 6 / 10 Punkten

Brauerei:

Privat-Brauerei Schmucker GmbH & Co. KG / Mossautal


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

26.06.2016


Testobjekt:

0,5l-NRW-Flasche


Biersorte:

Märzen


Alkoholgehalt:

5,50%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hopfenextrakt


Farbe:

sattes goldgelb


Schaumkrone:

relativ wenig


Geruch:

leicht kernig


Geschmack:

malzig, leicht süßlich, mild, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 17.03.2005: Hey, das nenn' ich mal ein uriges Etikett. Der röhrende Hirsch, dazu diese altdeutsche Schrift. Das ist ja wie beim Jägermeister. Nicht schlecht. Das versetzt einen ja direkt in die gute alte Zeit zurück. Genau in die Zeit, in der Märzen das letzte untergärige Bier des Jahres war. Es wurde mit dem letzten Eis des Jahres um den März herum hergestellt, bevor dann in den wärmeren Monaten das obergärige Bier tonangebend war. Dieses hier wird aber nach neuester Brautechnik hergestellt und überzeugt schon mit seinem Äußeren. Gülden, mit einer netten Menge Schaum. Der erste Schluck, ein Begriff von Süffigkeit. Ja, das schmeckt. Das geht gut runter. Das verlangt nach mehr. Zu Beginn erst mal süßlich, dann wird es stärker. Kein Wunder, die 5,5%vol. merkt man. Aber rund ist es. Eine gewisse Spritzigkeit gesellt sich zu diesen langen Abgang. Doch, doch, dieses Märzen ist ein feines Produkt. Lecker. Mild, aber trotzdem kräftig. 9 von 10 Punkten.

Bewertung 01.11.2010:
Ja, das Etikett hat sich wirklich verändert. Nichts ist mehr so, wie es mal war. Nun gut, der Name "Schmucker Märzen" ist geblieben, aber der Hirsch ist weg. Am Alkoholgehalt hat sich aber erst mal nichts geändert. Dieses 5,5%ige Bier aus dem Odenwald stellt sich nun erneut meinem Testgaumen. Eingeschenkt leuchtet mich sofort ein etwas helleres Bernstein an, der Schaum darüber sieht ebenfalls anständig aus. Leicht malzig riecht es, dazu gesellen sich leichte Hopfennoten. Aber wie schmeckt dieses hessische Bier nun? Anständig! Relativ würzig zu Beginn, mit einer satten Malznote im Antrunk. Der süffige Beginn, der leicht parfümiert erscheint und mit einer Zimtnote auftrumpft, lässt nach ein paar Sekunden nach und wird dann leicht würzig. Der Hopfen stößt durch und kann mit einer klaren Würzigkeit weiter Boden wettmachen. Danach lässt es etwas nach, den Hopfen kann man noch wahrnehmen, und auch die subtile Süße ist langlebig. Ja, dieses Märzen schmeckt mir gut. Der Antrunk ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber lecker ist er. Und so gibt es auch heute, am 1.11.2010 wieder 9 von 10 Punkten.

Bewertung 26.06.2016:
Und wieder einmal steht das "Schmucker Märzen" vor mir. Und wieder einmal hat man das Etikett angepasst und verjüngt. Gefällt mir. Alle anderen Daten sind identisch. Mal gucken, ob das erste Bier der Brauerei immer noch so schmeckt, bzw. besser geworden ist. Richtig schön glänzend ist das Goldgelb, welches einen Stich in Richtung Bernstein hat. Der Geruch kann eine Spur Kernigkeit entlocken. In den ersten paar Sekunden kommt eine leichte Malzsüße durch, die das Bier süffig und weich erscheinen lässt. Das Wasser ist hier auffallend weich. Sehr gut. Nicht ganz so dolle ist die minimale Metallnote, die zwischendurch mal durchlugt. Zum Glück verschwindet diese zügig wieder. Ab der Mitte wird das Bier würziger, der Hopfen sorgt für einen leichten Gegenpol. Bitter wird es zumindest nicht... Schön lang ist der Abgang. So richtig toll ist das Bier nicht. Aber man kann es gut trinken. Sehr süffig und weich, bekömmlich ohne Ende. Aber ich finde, dass es für ein Märzen eine Spur zu süß schmeckt und durch das leicht Metallische einen Punkt Abzug erhält. Alles in allem gibt es heute 6 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 6 / 10 Punkten


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