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Biertest - Schmitz-Mönk Weizen

Bewertung: 7 / 10 Punkten

Brauerei:

Hausbrauerei Schmitz-Mönk / Willich


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

17.01.2020


Testobjekt:

0,5l von Fass


Biersorte:

Helles Hefeweizen


Alkoholgehalt:

5,20%vol.


Zutaten:

Wasser, Weizenmalz, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe


Farbe:

trübes Bernstein


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

nach Weizenmalz


Geschmack:

nach Weizenmalz und Hefe, mild, nach Banane, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Drei Biere vom Fass gibt es hier in Willich-Anrath, einem kleinen verschlafenen Örtchen bei Krefeld. Das Alt und das Kellerbier waren schon mal sehr gut, nun ist das "Schmitz-Mönk Weizen" an der Reihe. Optisch ist es absolut ansprechend. Der Geruch bietet eine deutliche Weizenmalznote. Die ersten paar Sekunden sind ebenfalls in der Hand des Weizenmalzes, die Kohlensäure ist durchschnittlich aktiv. Sehr harmonisch schmeckt das Bier auf jeden Fall. Die erwartete Banane kommt gut durch, ein kleines bisschen Nelke ist ebenfalls mit von der Partie. Der Hopfen mit seinen würzigen Aromen ist zurückhaltend, die Banane wird dagegen mit den weiteren Schlücken deutlicher. Ja, ein sehr umgängliches Bier ist das hier. Aber es hätte mehr Kohlensäure gebrauchen können. Auch dieses Bier ist wieder für die breite Masse gebraut, was aber auch gar nicht negativ gemeint ist. Das letzte Drittel bietet leckere, kernige Getreidenoten. Insgesamt ist das Obergärige ein sehr mildes, süffiges Weißbier. Wobei das letzte Drittel geschmacklich am stärksten ist. Ein gutes Weißbier! Sieben Punkte!


Bewertung:

Bewertung: 7 / 10 Punkten


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