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Biertest - Schloßbräu Rheder Rheder Pils

Bewertung: 7 / 10 Punkten

Brauerei:

Gräflich von Mengersen'sche Dampfbrauerei / Brakel-Rheder


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

05.10.2015


Testobjekt:

0,33l-Vichy-Flasche


Biersorte:

Pilsener


Alkoholgehalt:

4,90%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hopfenauszüge


Farbe:

goldgelb


Schaumkrone:

relativ wenig


Geruch:

würzig


Geschmack:

würzig, malzig, weiches Wasser, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 04.07.2009: Mannomann, was für ein feistes Wetter dort draußen. 26°C um 19:15h, blauer Himmel und Sonnenschein. Der Sommer kann mich wirklich begeistern. Und bei dieser Hitze ist so ein Biertest doch direkt eine doppelte Belohnung. Vor mir steht eine 0,33l-Vichy-Flasche, das Etikett sagt mir "Schloßbräu Rheder Pils" mit 4,9%vol. Und eingeschenkt sieht es mal richtig gut aus: goldgelb, klar und mit einer festen Schaumkrone. Ein Traum von einem Pils. Zumindest bis hier hin. Der Antrunk ist sehr gut. Sofort fällt das weiche und runde Brauwasser auf. Und, natürlich, der Hopfen. Dieser ist kristallklar erkennbar, hält sich aber in den ersten Momenten bedeckt. Die subtile Süße des Malz, welches aus eigenem Braugerstenanbau stammt, fällt erst mal auf. Dann aber wird dieses Bier zu dem, was man bei einem Pils erwartet. Der hopfige, immer bitterer werdende Geschmack dieses Schloßbräus gefällt. Knackig und üppig ist dieses Aroma. Zumal es zum Ende hin ziemlich trocken wird. Leider schmecke ich auch Hopfenextrakt, das gibt Minuspunkte. Alles in allem ist dieses Untergärige mit seinem lagen Abgang ein empfehlenswertes Bier. Oberes Drittel. 7 von 10 Punkten.

Bewertung 05.10.2015:
Über sechs Jahre hat es gedauert, bis ich mal wieder das "Schloßbräu Rheder Pils" in die Hände bekam. Viel verändert hat sich nicht, einzig das Etikett sieht nun etwas hochwertiger aus. Vielleicht hat es ja geschmacklich etwas zugelegt, bei den bisherigen sieben Punkten ist noch Luft nach oben. Bei der Schaumkrone auch. Diese ist nicht sonderlich gut ausgeprägt, das Goldgelb darunter ist aber umso glänzender. Der Geruch ist erwartungsgemäß würzig, der erste Schluck angenehm würzig. Im weiteren Verlauf wird es auch noch bitterer. Auffällig ist das weiche Wasser. Und die angenehm dosierte Menge Kohlensäure. Dennoch möchte es mich nicht sonderlich begeistern, weil die eigene Note fehlt. Etwas mehr Aromahopfen wäre hier von Vorteil. Schön ist, dass dieses Pils mal richtig schön weich und bekömmlich ist. Das ist wirklich ein Pluspunkt. So kann ich dem Bier heute auch wieder die selbe Punktzahl geben. Alles in allem also 7 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 7 / 10 Punkten


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THORsten
2019-12-28

Das Original Pils von Schloßbräu Rheder kommt in einer braunen 0,33l Flasche mit eleganten Etikett in schwarz/weiß/rot/gold daher. Goldgelb mit mäßiger Schaumkrone steht es im Glas. Es riecht dezent getreidig. Der erste Schluck schmeckt würzig etwas süß-säuerlich im Hintergrund mitfahren mit langem hopfigen Abgang. Eben ein typisches Pils. 7 Kronkorken.


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