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Biertest - Schloßbräu Rheder Husaren-Trunk

Bewertung: 8 / 10 Punkten

Brauerei:

Gräflich von Mengersen'sche Dampfbrauerei / Brakel-Rheder


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

06.10.2015


Testobjekt:

0,33l-Vichy-Flasche


Biersorte:

Märzen


Alkoholgehalt:

5,30%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hopfenauszüge


Farbe:

sattes goldgelb


Schaumkrone:

relativ wenig


Geruch:

leicht würzig


Geschmack:

malzig, leicht süßlich, würzig, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 05.07.2009: "Nach alten überlieferten Rezepten des langjährigen Brauereibesitzers Adolf Freiherr Spiegel von und zu Peckelsheim, Rittmeister im Husarenregiment 1. Westfälisches Nr.8 in Paderborn-Schloß Neuhaus". So steht es auf dem Flaschenetikett geschrieben. Welch edler Spruch zum heutigen Biertest. Vor mir steht das "Schloßbräu Husaren-Trunk", ein Märzenbier mit 5,3%vol. und einem ansprechenden Aussehen: viel Schaum auf einem glänzenden und satten Goldgelb. Mal schauen, wie dieses Bier mit dem Herrn Spiegel auf dem Etikett schmeckt. Der Antrunk ist typisch für ein Märzen: würzig, aber auch mit einer sehr süffigen Note versehen. Das weiche Brauwasser fällt auch bei diesem Schloßbräu sofort positiv auf, da gibt es also Parallelen bei den Bieren. Der süffige Beginn wird nach ca. drei Sekunden durch eine markante Hopfenbittere ergänzt, wobei dieser süße Unterton noch Bestand hat und erst danach langsam aber sicher in den Hintergrund gestellt wird. Ein ordentliches Bier, welches für ein Märzen schon etwas hopfiger ist, aber trotzdem qualitativ hochwertig schmeckt. Auch wenn es nun nicht zum Dahinschmelzen ist, die Braumeister haben ein feines Tröpfchen gebraut. Oberes Drittel. 7 von 10 Punkten.

Bewertung 06.10.2015:
Vor sechs Jahren habe ich das Märzenbier "Schloßbräu Rheder Husaren-Trunk" zum letzten Mal getestet. Und es hat eigentlich ordentlich abgeschnitten. Nun gut, sieben Punkte sind zu überbieten, vielleicht klappt es ja dieses Mal. Wir werden sehen... Apropos: Ein sattes Goldgelb ist zu sehen, darüber ein Schaum, der nicht allzu lange halten möchte. Riechen tut es leicht süßlich, die würzigen Aromen überwiegen aber. Der erste Schluck ist aber gut. Angenehm würzig, mit einer feinen Honignote auf der Zunge. Der Hopfen überwiegt hier aber deutlich. Dabei wird das Märzen aber nicht bitter, sondern schön würzig. Die Kohlensäure lässt das Bier mal richtig schön spritzig erscheinen. Wirklich ein leckeres Bier. Die Süße des Malzes kommt gut durch, diese wirkt aber nicht übertrieben und wird dann doch relativ schnell vom Hopfen eingeholt. Alles in allem ein wirklich gutes Märzen. Und besser als noch 2009. 8 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 8 / 10 Punkten


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