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Biertest - Schlappeseppel Kellerbier

Bewertung: 8 / 10 Punkten

Brauerei:

Eder & Heylands Brauerei GmbH & Co. KG / Großostheim


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

08.04.2018


Testobjekt:

0,5l-NRW-Flasche


Biersorte:

Zwickel


Alkoholgehalt:

5,50%vol.


Zutaten:

Brauwasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hopfenextrakt, Hefe


Farbe:

trübes goldgelb


Schaumkrone:

viel


Geruch:

malzig-würzig


Geschmack:

malzig, kernig, leicht süßlich, langer Abgang


Sonstiges:

Wurde zum "Bier des Monats August 2015" vom Bierclub.de gewählt!


Fazit:

Bewertung 16.08.2007: Ein ganz neues Bier steht hier vor mir. Na, das fängt ja schon gut an, so mit einem Reim. Das "Schlappeseppel Kellerbier" ist auf den Zwickelbier-Zug aufgesprungen und bietet es erst seit kurzem an. Löblich, wieder eine Spezialität mehr auf dem Markt. Dieses unfiltrierte Pils mit 5,5%vol. ist optisch absolute Weltklasse: viel fester und feinporiger Schaum und ein hefetrübes Gelb. Super. Aber nicht nur das Äußere ist gelungen, auch der Inhalt. zumindest hat es die Juroren des "European Beer Stars" überzeugt, hier hat es die Goldmedaille des Jahres 2006 geholt. Und wie schmeckt es nun? Der Antrunk ist angenehm süffig und malzig. Es läuft gut über die Zunge, aber ohne besonders zu wirken. Schön süffig und bekömmlich ist es zu Beginn. Die Hefe sorgt hier für eine etwas intensivere Note. Aber ab dem Mittelteil kommt dann der Hopfen um die Ecke geflogen und sorgt für eine richtig trockene und herbe Pilsbiernote. Ich finde, es schmeckt lecker und ist durch die enthaltene Hefe noch gesünder als normales Bier, aber der große Aha-Effekt setzt nicht ein. Das "Schlappeseppel" ist durchaus ein Bier der Oberklasse, es ist süffig, malzig und zum Ende hin variantenreich hopfig, aber es übermannt mich nicht. Trotzdem ist es durchaus zu empfehlen. 8 von 10 Punkten.

Bewertung 19.02.2013:
Nach 5,5 Jahren ist das "Schlappeseppel Kellerbier" mal wieder vorstellig geworden. Beim letzten Mal war es ja noch relativ neu auf dem Markt und hier hat es sehr gute acht Punkte bekommen. Vielleicht hat man ja noch etwas an den Stellschrauben gedreht und es schmeckt heute noch besser. Hefetrüb ist es,es leuchtet goldgelb und der Schaum ist anständig. Der Geruch ist fein und kann eine leichte Hefenote vorweisen. Geschmacklich ist Zwickelbier nicht schlecht. Der Antrunk ist leicht kernig, das Gerstenmalz ist von Beginn an dabei und lebhaft. Eine dezente Süße kommt durch. Nach kurzer Zeit gesellt sich der Hopfen mit seinen würzigen Aromen dazu und eine feine Bittere macht sich breit. Leider wirkt es genau an dieser Stelle etwas dünn. Hier hätte die Süße mehr Dominanz zeigen dürfen. Dieses unfiltrierte Pils schmeckt durch die Hefe eine Spur geschmeidiger und runder, die lebhafte Kohlensäure ist auch genau richtig dosiert und der Gesamteindruck geht in Ordnung. Doch wie schon beim letzten Mal: Ein Überbier ist es nicht. 7 von 10 Punkten.

Bewertung 08.04.2018:
Der erste richtig warme Tag in diesem Jahr liegt so langsam, aber sicher hinter uns. Satte 25°C waren es hier in Düsseldorf und dementsprechend groß ist nun auch mein Durst. Umso schöner, ein bekanntes Bier im Testbier-Kühlschrank vorgefunden zu haben. Eingeschenkt ist das 5,5%ige "Schlappeseppel Kellerbier" eine Augenweide: Das trübe Goldgelb macht Appetit auf der ersten Schluck, der sehr feste und üppige Schaum ebenfalls. Dazu der malzige Geruch. In den ersten paar Sekunden kommt eine süßliche, sehr malzige Note durch. Das Bier ist von Beginn an süffig und rund, die Süße sorgt für einen runden und bekömmlichen Geschmack. Sehr süffig ist es. Auch die kernigen Aromen lassen sich nicht lumpen. Ab der Mitte dann wird das Bier würziger, eine dezente Bittere im Hintergrund sorgt für einen deutlichen Kontrast. Das Bier ist lecker, keine Frage. Ich finde es aber fast schon eine Spur zu süß. Alles in allem kann ich dem Bier aber sehr gute acht Punkte geben... 8 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 8 / 10 Punkten


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Meinungen Schreibe uns deine Meinung zu diesem Bier.

Timo
2016-07-21

Beim ersten mal empfand ich das Bier als sehr hart, wie unser Kölner Leitungswasser. Die zweite Flasche 2 Wochen später überzeugte schon eher. Teilweise brotig im Geschmack wie ich es mag. 7 von 10 gibts von mir.


Flo Karacho
2013-12-20

Sooo, trüb zitronengelb mit Schaum der so schnell verschwindet wie er gekommen ist, dafür aber lecker fruchtig hopfig im Geruch, zusätzlich spritzig durch die Kohlensäure und säuerlich hefig im Geschmack. Sicherlich was leckeres für den Sommer, wenns auch nicht in meinen absoluten Favoritenkreis mit aufgenommen wird, doch noch immer 8 von 10 Punkten...


Johnny
2013-11-19

So an sich nicht schlecht...aber mir ist die Hefe doch zu dominant und es schmeckt dann zu säuerlich oder bitter.


Johnny
2013-11-19

So an sich nicht schlecht....aber die Hefe ist mir zu dominant und säuerlich bitter. Das gräbt die wichtigen Aromen unter.


Tobias
2013-09-10

Sehr lecker bier nur kann ich das nur bei meiner freundin trinken bei uns gibt es das nicht =(


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