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Biertest - Schlappeseppel Export

Bewertung: 5 / 10 Punkten

Brauerei:

Eder & Heylands Brauerei GmbH & Co. KG / Großostheim


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

31.08.2021


Testobjekt:

0,5l-NRW-Flasche


Biersorte:

Export


Alkoholgehalt:

5,60%vol.


Zutaten:

Brauwasser, Gerstenmalz, Hopfen


Farbe:

goldgelb


Schaumkrone:

relativ viel


Geruch:

würzig


Geschmack:

würzig, leichte Bittere, malzig, kräftig, herb, weiches Wasser, langer Abgang


Sonstiges:

Das 2002er-Testbier hatte 5,5%vol. Alkohol! Dieses Bier wurde zum "Bier des Monats November 2002" im Bierclub.de gewählt! // 2009er-Biertest: Vielen Dank an die Brauerei Eder & Heylands!


Fazit:

Bewertung 17.11.2002: Dieses Bier ist relativ mild und süffig und hat einen runden Abgang. Die dezente Hopfenbittere ist schön, hätte aber eventuell stärker ausgeprägt sein können. Insgesamt gesagt: Mittelfeld! 7 von 10 Punkten.

Bewertung 12.11.2009:
Vor fast genau 7 Jahren stand schon einmal das "Schlappeseppel Export" vor mir. Damals hatte es einen Zehntel-Prozentpunkt weniger Alkohol inne und auch das Etikett war ein anderes. Heute Abend nun die "starke" Export-Version mit 5,6%vol. Optisch ist dieses Großostheimer Bier ansprechend: goldgelb und mit einer feinen Schaumkrone. Der Name Schlappeseppel beruht auf das lahme Bein ("der schlappe Seppel") des Braumeisters Josef Lögler, der im Jahre 1631 dem Schwedenkönig Gustav Adolf sein Bier kredenzte. Ob das so stimmt, weiß man nicht, es ist aber eine nette Anekdote. Das Bier als solches macht einen sehr guten Eindruck. Der erste Schluck geht schon mal sehr gut herunter. Relativ mild zu Beginn, schön süffig und durch das weiche Brauwasser auch ziemlich bekömmlich. Das Gerstenmalz schmeckt sehr rund und man fühlt sich wirklich entspannt beim Genuss dieses Exportbieres. Zur Mitte hin wird dieses unterfränkische Bier etwas würziger, eben so, wie ein Exportbier schmecken muss. Aber leider fehlt mir der eigene Charakter. Lecker ist es ja, aber man würde es so schnell nicht wiedererkennen. Und das ist ja dann schade. Im Jahre 2002 hat es 7 Punkte abgeräumt. Das wird es auch dieses Mal geben. Denn: Das besondere Etwas fehlt. Qualitativ hochwertig, weich und süffig. Aber ein Bier ohne Gesicht. 7 von 10 Punkten.

Bewertung 16.11.2015:
Zum dritten Mal nun steht das "Schlappeseppel Export" vor mir, auch dieses Mal wieder mit 5,6%vol. Am Etikett und der Zutatenliste hat sich nichts getan, vielleicht ja beim Geschmack, denn sieben Punkt gilt es zu übertrumpfen. Eingeschenkt sieht es wunderbar aus: ein glänzendes Goldgelb und eine durchschnittlich ausgeprägte Schaumkrone. Der Geruch ist fein würzig und der Antrunk ist auch nicht von schlechten Eltern. Eine leichte Süße ist vorhanden, im Hintergrund schwingt schnell der Hopfen mit, der dem Bier eine angenehm dosierte Würzigkeit verleiht. Das weiche Wasser fällt auch bei diesem Schlappeseppel auf, ein typisches Indiz für die fränkische Herkunft. Aber umhauen möchte mich das Bier nicht. Lecker ist es aber. Der lange Abgang und das insgesamt süffige Trinkvergnügen lässt mich auch heute wieder zu der "üblichen" Bepunktung kommen. 7 von 10 Punkten.

Bewertung 31.08.2021:
Zum vierten Mal innerhalb von 19 Jahren steht das "Schlappeseppel Export" vor mir und drei Mal hat es hier gute sieben Punkte erhalten. Der Trend steht fest, wohin die Reise heute geht, aber vielleicht tut sich ja doch noch was... Eingeschenkt sieht dieses Untergärige richtig gut aus: Ein blitzeblankes Goldgelb ist unter einer sehr festen und feinporigen Krone zu sehen. Der Geruch ist würzig, es wird aber eine Süße angedeutet. In den ersten Sekunden kommt ganz klar ein kräftiger Hopfengeschmack durch. Viel Körper hat das Bier, das ab der Mitte dann doch auch etwas Süßliches bietet. Zumindest im Hintergrund. Vordergründig bleibt der Hopfen tonangebend, ein Hauch Metall ist leider zu schmecken. Dadurch wirkt das "Schlappeseppel Export" billig. Schade auch, hat man doch auf den Hopfenextrakt verzichtet. Grundsätzlich ein Export, was sortentypisch schmeckt. Vielleicht mit dem Hang zum Würzigen. Optisch ist es toll, der Metallgeschmack stört und auch, dass dieses Bier nichts eigenes wagt. Geschmacklich ist es unterm Strich heute nur durchschnittlich. Es hat also wirklich nachgelassen... 5 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 5 / 10 Punkten


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