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Biertest - Schin Cerveja Pilsen

Bewertung: 3 / 10 Punkten

Brauerei:

Primo Schincariol Indústria de Cervejas e Refrigerantes / Itu


Herkunft:

Brasilien


Getestet am:

24.05.2015


Testobjekt:

0,473l-Dose


Biersorte:

Pilsener


Alkoholgehalt:

4,70%vol.


Zutaten:

Wasser, Malz, ungemälztes Getreide, Hopfen, Antioxidantien


Farbe:

goldgelb


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

leicht malzig


Geschmack:

malzig, leicht süßlich, wässrig, kurzer Abgang


Sonstiges:

2009er-Test: Das Bier hieß "Nova Schin Pilsen". Vielen Dank an Samuel Korek für die Besorgung!!! // 2015er-Test: Vielen Dank an Michael Weber!


Fazit:

Bewertung 28.02.2009: Karneval in Rio... Das muss ein Fest sein. Gerade vorbei und schon freut man sich auf das nächste Jahr, wenn es wieder den berühmten Wettkampf der besten Sambaschulen gibt. Heute Abend freue ich mich auf das brasilianische Bier "Nova Schin Pilsen". Ein, wie der Name es schon verrät, Pilsener Bier mit 4,7%vol. und einem klasse Aussehen: goldgelb und mit festem Schaum. Wobei ich bei ausländischen Bieren mit einer festen Krone immer etwas skeptisch bin, ob da nicht vielleicht doch eine Spur Chemie mit im Spiel ist. Aber, wie heißt es immer so schön: Andere Länder, andere Sitten. OK, dann nehmen wir mal einen Schluck dieses südamerikanischen Cervejas zu uns. Mild, wässrig. So der erste Eindruck. Das war zu erwarten. Was ich dann schmecke, überrascht mich dann doch: eine ganz feine Rauchnote. Hey, war der Braumeister mal in Bamberg? Aber keinen Schreck, es ist wirklich nur sehr subtil, dieses Aroma. Ansonsten ist bei diesem Bier nichts außergewöhnliches festzustellen. Es ist relativ süß, nur ganz leicht gehopft und dadurch keinesfalls bitter. An der Copacabana bestimmt ein Highlight, hier in Deutschland eher nicht zu gebrauchen. Das "Nova Schin Pilsen" ist ein prima Durstlöscher mit einem überraschenden Beginn, aber keinen weiteren Höhepunkten. Leicht überdurchschnittlich bei den südamerikanischen Pilsenern. 6 von 10 Punkten.

Bewertung 24.05.2015:
Der Name "Schin" auf der heutigen Testbier-Dose kam mir irgendwie bekannt vor. Und ja, da war doch mal was. 2009 habe ich das "Nova Schin Pilsen" getestet, welches mittlerweile umbenannt wurde und auch ein neues Design erhalten hat. Geblieben ist der Alkoholgehalt von 4,7%vol. Und hoffentlich hat es noch diese feine Rauchnote. Ich bin gespannt. Das Aussehen ist tipptopp: ein glänzendes Goldgelb und ein relativ fester, feinporiger Schaum ist zu sehen.Ich rieche dran und stelle fest: Kein Rauchmalz vorhanden. Auch beim ersten Schluck ist nichts dergleichen zu schmecken. Ganz im Gegenteil. Eine leichte Süße und dann war es das fast schon. Die Kohlensäure ist gut und dadurch ist das "Schin" auch schön spritzig, was bei den Temperaturen vor Ort in Brasilien mit Sicherheit nicht das Schlechteste ist. Der nächste Schluck bringt auch nichts nennenswertes Neues. Eine leichte Süße, eine minimale Würzigkeit. Ja, ein perfekter Durstlöscher, mehr aber auch nicht. Schade, dass es geschmacklich so nachgelassen hat. Und das bei der Biermarke, die am stärksten in Brasilien wächst. Alles in allem gibt es weniger Punkte als beim letzten Mal. 3 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 3 / 10 Punkten


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