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Biertest - Samson 12 Svetlý Lezák

Bewertung: 7 / 10 Punkten

Brauerei:

Budějovický Měšťanský Pivovar a.s / České Budějovice


Herkunft:

Tschechien


Getestet am:

16.09.2020


Testobjekt:

0,5l-Longneck-Flasche


Biersorte:

Pilsener


Alkoholgehalt:

5,10%vol.


Zutaten:

Wasser, Malz, Hopfen


Farbe:

goldgelb


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

würzig


Geschmack:

würzig, malzig, minimale Säure, sehr langer Abgang


Sonstiges:

2003er- und 2012er-Version: Das Bier hatte 4,9%vol. Alkohol! // 2012er-Version: Vielen Dank an Dominik Simon für die Besorgung


Fazit:

Bewertung 15.12.2003: Und eine weitere Charge an tschechischen Bieren erwartet mich heute und die nächsten Tage. Heute steht dann das "Samson Premium" vor mir. Es ist das erste richtige "Budweiser"-Bier. Es wurde im Jahre 1899 unter dem Namen "Budweiser-Bürgerbräu" patentiert. Heute präsentiert es sich unter dem Namen Samson. Aber das alles nur am Rande. Kommen wir zum eigentlichen und auch wichtigsten, dem Geschmack. Dieser ist sehr malzlastig und verwöhnt den Gaumen mit einer gehörigen Portion Würze. Dazu ein absolut weiches Brauwasser. Der Hopfen hält sich in erster Linie dezent zurück, ist aber präsent und sehr angenehm zum Trinkenden. Seine 4,9% sind nicht wirklich zu erschmecken, was einen leicht dazu verführen kann, mehr als nötig von diesem leckeren Bier zu trinken. Alles in allem ein wirklich richtig gutes Bier aus dem geheiligten "Bierland". 10 von 10 Punkten.

Bewertung 30.04.2012:
Ein 10-Punkte-Bier steht vor mir. Das "Samson Premium / Světlý Ležák" steht vor mir. Der Name sagt es schon, ein helles Lagerbier ist das Samson. Der Alkoholgehalt beträgt 4,9%vol. Mal gucken, ob es heute immer noch so lecker ist. Ein sattes Goldgelb und eine geringe Schaumkrone sind das Erste, was man zu sehen bekommt. Das geht auch besser. Der erste Schluck ist irgendwie enttäuschend. Mir fehlt die Spritzigkeit. Die Kohlensäure dieses Budweiser Bieres ist nur minimal vorhanden, was auf der einen Seite natürlich der Bekömmlichkeit dienlich ist, auf der anderen Seite wirkt es dadurch fast schon schal. Der fein würzige Geschmack ist dann aber wieder gut, zuerst ist das Malz aber ganz klar tonangebend. Sehr weich und rund schmeckt das Samson, nach ein paar Sekunden wird es dann würziger, wobei es mir ziemlich unaufgeregt daherkommt. Schön ist, dass man mittlerweile den Zucker bei der Rezeptur gestrichen hat und nun nach dem Deutschen Reinheitsgebot gebraut wird. Mir schmeckt es fast schon zu langweilig. Lecker ist es, doch fehlt hier einiges zum erneuten Sprung aufs Podest. 7 von 10 Punkten.

Bewertung 16.09.2020:
Ein Budweiser steht vor mir. Also in diesem Falle das "Samson 12 Světlý Ležák" aus Budweis. Gberaut wird es in der Budweiser Stadtbrauerei und nicht bei der anderen weltbekannten Brauerei aus dieser tschechischen Stadt. Deshalb nennt sich die Brauerei mittlerweile auch Pivovar Samson. Vor mir steht das 12-grädige Bier mit 5,1%vol., welches im Glas richtig gut ausschaut. Gerade das Goldgelb ist wieder mal richtig ansehnlich. Das können die Tschechen. Der Geruch und der erste Schluck sind sehr würzig. Eine subtile Säure ist vorhanden, diese schwindet aber mit der Zeit. Im Hintergrund formiert sich eine leichte Süße, das Malz sorgt für einen gut ausgebauten Körper. Und mit jedem Schluck wird das Bier süffiger. Durch das extrem weiche Wasser schmeckt das Bier noch mal so gut. Schade, dass es nicht mehr Eigenständigkeit bietet. So kann ich zusammenaddieren und komme auf gute sieben Punkte. Ja, das Bier ist gut... 7 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 7 / 10 Punkten


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