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Biertest - Sachsengold Landbier

Bewertung: 6 / 10 Punkten

Brauerei:

Mauritius Brauerei Zwickau GmbH / Zwickau


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

12.01.2016


Testobjekt:

0,5l-NRW-Flasche


Biersorte:

Export


Alkoholgehalt:

4,90%vol.


Zutaten:

Brauwasser, Gerstenmalz, Hopfen


Farbe:

sattes goldgelb


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

würzig


Geschmack:

würzig, leicht süßlich, mild, nach Karamell, langer Abgang


Sonstiges:

2005er- und 2011er-Testbier wurde bei Dinkelacker in Stuttgart gebraut // 2005er-Testbier: Vielen Dank an Gunther! // 2011er-Testbier: Hergestellt für Sachsengold Getränke Vertrieb GmbH / Zwickau // 2016er-Testbier: Vielen Dank an Marco Löhken!


Fazit:

Bewertung 18.09.2005: Ganz schön unauffälliges Etikett. Das sieht so aus, als ob man es nach der Wende noch nicht geschafft hat, dieses zu überarbeiten. Aber Schwamm drüber, es geht hier ja um den Inhalt der Flasche. Ein strahlendes goldgelb und einer anständige Portion Schaum machen schon optisch so einiges her. Und schmecken tut es auch. Ziemlich mild, zum Ende hin wird es dann sogar richtig süßlich. Der Hopfen hält sich zurück und macht keinen Stress. Der Abgang ist kurz gehalten, dieser hätte definitiv länger sein dürfen. Aber so kann man unterm Strich sagen: Dieses Bier ist ok, es tut nicht weh, möchte jedem gefallen. Auf der Strecke bleibt da natürlich der individuelle Geschmack. Es ist sehr mild und wenig gehopft. Nett, aber nicht umwerfend. Ein großer Vorteil ist da natürlich der Preis. 7 von 10 Punkten.

Bewertung 20.09.2011:
Hahaha, auf dem Rückenetikett steht "echt sächsische Bierspezialität". Dabei wird dieses Billigbier in Stuttgart bei der Dinkelacker gebraut. Das geht ja mal gar nicht. Aber das soll nun nicht unser Problem sein. Zum zweiten Mal nach 2005 steht das "Sachsengold Landbier" (Betonung auf Sachsen :-)) vor mir. Immer noch mit 4,9%vol., dafür heute nun mit einem moderneren Etikett. Das sieht doch schon mal besser aus. Beim letzten Mal hat es 7 Punkte eingefahren, mal gucken, was das heute gibt... Eingeschenkt sieht das Export doch gut aus. Ein glasklares Goldgelb und eine feste Schaumkrone. Der Geschmack ist nun nicht so überzeugend: mild, spritzig, aber ohne groß mit eigenen Aromen aufzutrumpfen. Nein, es schmeckt relativ neutral, es fehlt der süffige Aspekt, um mich vom "Bier für jeden Tag" zu überzeugen. Dieser Durstlöscher ist gut zu trinken, dennoch fehlt beim Geschmack die Eigenständigkeit. Man schmeckt etwas Hopfen, das Malz ist ganz ok und die Kohlensäure, wie gesagt, ist dominant. Ja, das war es aber schon fast. Wenn ich den Namen Landbier lese, möchte ich viel Kernigkeit, dann möchte ich ein Bier schmecken, was wie früher gemundet hat. Das "Sachsengold" ist ein qualitativ hochwertiges, geschmacklich aber durchschnittliches Mainstream-Bier. Irgendwie langweilig. Und: Langweilig geht gar nicht... 5 von 10 Punkten.

Bewertung 12.01.2016:
Ah, was lese ich denn da heute auf dem Rückenetikett des "Sachsengold Landbier"? Man braut nun tatsächlich in Sachsen. Man ist also vom Ausflug nach Stuttgart zurück und stellt "Das Echte" wieder in Zwickau her. Sehr gut. Dann passt der Name auch wieder. Und deshalb darf es auch vor Ablauf der fünf Jahre wieder ran... Mal gucken, wie dieses Bier mit seinen 4,9%vol. schmeckt. Im Glas fällt die satt goldene Note auf. Der Schaum ist auch ok. Die spritzige Kohlensäure lässt das Bier angenehm erfrischend wirken. Dazu kommt dann die relativ dominante Karamellnote. Diese haut mich aber nicht um. Auch wenn das Bier relativ mild startet, wird es im weiteren Verlauf etwas würziger. Aber nicht wirklich voluminös. Man kann es gut trinken, auch weil das Wasser relativ weich ist. Ja, aber dolle ist es nicht. Aber man kann es trinken. Leicht und locker ist es. Es bekommt dieses Mal auch einen Punkt mehr. 6 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 6 / 10 Punkten


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Johnny Porter ( Johnny )
2016-01-04

Nun hat es 4,8% und ein anderes Etikett. Ich finde es lecker malzig und extrem karamellig. Lecker!


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