webdesign

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z 0-9 Sonderzeichen
« Zurück

« 1 2 3 »

Biertest - Rosen Edel-Hell

Bewertung: 7 / 10 Punkten

Brauerei:

Rosenbrauerei Pößneck GmbH / Pößneck


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

14.01.2020


Testobjekt:

0,5l-Longneck-Flasche


Biersorte:

Schankbier


Alkoholgehalt:

4,00%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen


Farbe:

goldgelb


Schaumkrone:

relativ wenig


Geruch:

leicht malzig


Geschmack:

malzig, mild, dünn, leicht würzig, langer Abgang


Sonstiges:

2005er-Test: Das ist der 1800. Biertest!!! / Vielen Dank an Thomas Kummer für die Besorgung!!!


Fazit:

Bewertung 04.11.2005: Hurraaahhhh!!!! Der 1800. Biertest ist hiermit erreicht. Super!!! Nur noch 200, dann haben wir die nächsten Tausend Biere hinter uns. Das heutige Jubiläumsbier ist das "Rosen Edel-Hell", ein Schankbier mit 4,0%vol. Das Etikett sieht nett aus, ist aber nicht allzu auffällig. Was dafür umso auffälliger ist, ist das Aussehen: Ein glänzendes Goldgelb und eine Masse an Schaum. Jetzt wird es aber noch besser... Der Geschmack ist super! Süffig, leicht süßlich, mild. Aber das Beste ist dieses kernige Aroma. Leicht nussig wirkt es. Dieses "Edel-Hell" ist sowieso sehr mild und bekömmlich. Den etwas geringeren Alkoholgehalt schmeckt man nicht und es macht Spaß, dieses Bierchen zu trinken. Der Abgang ist ellenlang und wird von der lebendigen Kohlensäure verfeinert. Alles in allem ein tolles Bierchen. Ein knackiges Bier. 10 von 10 Punkten.

Bewertung 18.10.2013:
Aus Thüringen stammt das Schankbier "Rosen Edel-Hell". Wie beim letzten Test hat es heute auch noch 4,0%vol.. ich bin echt gespannt, ob es heute wieder so fabelhaft abschneidet wie vor acht Jahren. Das Aussehen ist zumindest schon mal topp: Goldgelb glänzt es, der Schaum darüber steht fest. Und der Geruch ist fein würzig. Geschmacklich ist es echt gut. Sehr rein und klar ist der Antrunk, die würzigen Aromen überwiegen im vorderen Drittel. Und das Edel-Hell schmeckt nicht übertrieben bitter, sondern, wie es sich für ein Schankbier gehört, gut dosiert. Im Hintergrund ist das Gerstenmalz zugange und sorgt für eine feine Süße. Nicht schlecht, was die Brauer hier aus 9,8% Stammwürze geholt haben. Wie beim letzten Test sind auch dieses Mal wieder kernige Noten auszumachen. Alles in allem ein leckeres Bier! Vielleicht nicht mehr ganz oben dabei, aber noch im vorderen Drittel. 8 von 10 Punkten.

Bewertung 14.01.2020:
Ein Schankbier mit 4,0%vol. Alkohol aus dem thüringischen Pößneck möchte jetzt zum dritten Mal getestet werden. Das Etikett wurde minimal angepasst, das Aussehen ist Glas ist gut. Ein blankes, glänzendes Goldgelb unter einer zurückhaltenden Schaumkrone. Der Geruch bietet eine dezente Malzigkeit, der erste Schluck ist relativ dünn. Schön spritzig ist das Bier, es hat eine leichte Würzigkeit, aber so richtig viel Volumen wird nicht geboten. Die malzigen Aromen sind zurückhaltend, ab der Mitte wird das Bier etwas weicher und runder, vorher fällt der Hopfen deutlich auf. Was aber gut ist: Mit jedem Schluck wird das Bier besser. Man braucht hier einen Moment, bis es so richtig los geht und die Aromen durchkommen. Für ein Schankbier ist es echt gut. Süffig, leicht getreidig und ab der Mitte auch etwas würziger. Der lange Abgang rundet das Bier gut ab. Ja, wie heißt es so schön: Lob den Tag nicht vor dem Abend. Alles in allem ein gutes Schankbier. 7 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 7 / 10 Punkten


Bitte klicken



Meinungen Schreibe uns deine Meinung zu diesem Bier.

Der Klaus
2014-04-16

Auf der Suche nach einem Sommerbier hatte ich auf ein geschmacklich rundes, aber recht leichtes, frisches Bier gehofft. Man stelle sich ein durchschnittlich gehopftes, normales, rundes Pils vor und dann von allem etwas weniger: Etwas weniger Wüzigkeit, etwas weniger Bitterkeit, etwas weniger Alkohol etc. Dennoch ausgewogen. Und die Kohlensäure darf auch bleiben.
Die Worte "rein" und "klar" treffen für den Antrunk zu, man könnte ihn jedoch auch als "dünn" bezeichnen. Die Bitterkeit ist zu schmecken, einen Geschmackskörpers vermag ich jedoch kaum zu entdecken, ein Volumen scheint völlig zu fehlen. Man schmeckt dezente Bitterkeit, diese kämpft allein gegen die genannte "Reinheit" und "Klarheit" an. Das war es leider auch schon. Die beschriebenen feinen Nuancen vermag ich nicht zu erkennen. Vielleicht ist dieses Schankbier einfach schon wieder zu leicht ...


Weitere Biere der gleichen Brauerei:

Rosen Bock

Rosen Pils

Rosen Schwarzbier


Rosen Pils

Rosen Kellerbier

Rosen Bock


Rosen Spezial

Rosen Schwarzbier

Rosen Pils


Rosen Spezial

Rosen Margareten-Bier





Impressum