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Biertest - Rodenbach Grand Cru

Bewertung: 7 / 10 Punkten

Brauerei:

Brouwerij Rodenbach (N.V. Palm Breweries) / Roeselare


Herkunft:

Belgien


Getestet am:

02.01.2022


Testobjekt:

0,75l-Sekt-Flasche


Biersorte:

Oud Bruin


Alkoholgehalt:

6,00%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe


Farbe:

dunkelrot


Schaumkrone:

relativ wenig


Geruch:

sehr sauer


Geschmack:

säuerlich, dezent süß, leicht holzig, fruchtig, nach Kirschen, spritzig, trocken, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 31.12.2015: Heute ist Silvester und in wenigen Stunden beginnt das neue Jahr 2016. Zeit für ein besonderes Bier. So stand durch Zufall das "Rodenbach Grand Cru" vor mir. Dieses belgische Bier wird einige Jahre in Eichenfässern gelagert, um dem "normalen" Rodenbach-Bier ein besonderes Aroma zu verleihen. Eingeschenkt sieht es eigentlich ganz gut aus. Der Schaum ist gering vorhanden, das lässt auf wenig Hopfen deuten, ansonsten ist ein unfiltriertes Dunkelrot zu sehen. Der Geruch ist ziemlich säuerlich, da kommt der Biertyp Oud Bruin gut durch. Es erinnert entfernt an eine Berliner Weiße. Der erste Schluck ist ebenfalls sauer, aber sehr lecker. Etwas rote Beeren kommen durch, auch schmecke ich Kirschen. Die Säure lässt nach ein paar Sekunden nach, dann kommt eine schöne Trockenheit durch. Diese ist echt klasse. Man könnte es für einen sehr fruchtigen Sekt halten. Ja, so kann Bier schmecken. Eine minimale und eher angedeutete Holznote kommt durch. Dieses Bier schmeckt mir ausgesprochen gut. Frisch, fruchtig, trocken und nur leicht würzig. Lecker! 9 von 10 Punkten.

Bewertung 02.01.2022:
Na, das ist aber mal ein stattliches Fläschchen. Eine 0,75l-Sektflasche steht vor mir. Mit Korken und allen PiPaPo! Aber ich teste hier jetzt keinen Schaumwein, sondern natürlich ein Bier. Und zwar das "Rodenbach Grand Cru", ein belgisches Oud Bruin / Sour Ale mit 6,0vol.% Alkohol. Dunkelrot ist es im Glas, der Schaum ist zurückhaltend. Dafür ist die Säure deutlich zu riechen. Und auch zu schmecken. Eine satte Säure ist im ersten Drittel tonangebend. Aber diese ist nicht so, dass man das Gesicht verziehen muss. Denn durch die Süße, die auch relativ deutlich dosiert ist, wird hier ein schöner Kontrast geschaffen. Fruchtig schmeckt es, Kirschen sind vorhanden, auch etwas Himbeere. Dazu dann eine leichte Holzfassnote, die dem Bier einen hochwertigen Touch verleiht. Auch in der Nase werden diese Aromen deutlicher, ich nehme Rum wahr. Geschmacklich kann man diese Nuancen nur erahnen. Das Bier wird später noch angenehm würzig, der Hopfen hält sich sonst aber eher zurück. Wer Spaß an fruchtigen Sauerbieren hat, sollte hier mal zugreifen. Mir gefällt es gut, auch wenn ich es heute etwas anstrengender finde. Die Süße ist mir eine Spur zu intensiv. Alles in allem aber gut! 7 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 7 / 10 Punkten


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Herbert
2019-12-15

Öl und Kräuter dazu - fertig ist die Vinaigrette! Einseitiger Balsamico-Geschmack, wem es schmeckt.... Mir absolut nicht.


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