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Biertest - Rieder Feinster Weissbier Bock

Bewertung: 4 / 10 Punkten

Brauerei:

Brauerei Ried e. Gen. / Ried im Innkreis


Herkunft:

Österreich


Getestet am:

06.12.2020


Testobjekt:

0,33l-Longneck-Flasche


Biersorte:

Weizenbock


Alkoholgehalt:

6,50%vol.


Zutaten:

Wasser, Weizenmalz, Gerstenmalz, Hopfen, Hopfenextrakt, Hefe


Farbe:

trübes goldgelb


Schaumkrone:

sehr viel


Geruch:

nach Weizenmalz


Geschmack:

nach Weizen und Banane, leicht würzig, langer Abgang


Sonstiges:

Vielen Dank an Kalea Salzburg & Beertasting.club!


Fazit:

Ja, Weizenböcke mag ich super gerne. Kräftig, fruchtig, spritzig. So soll es sein. Am heutigen Nikolaus war in meinem Stiefel das österreichische "Rieder Feinster Weissbier Bock". Alleine der Name ist selbstbewusst und sorgt für Interesse. Ist es wirklich so fein? Wir werden sehen. Optisch ist es ist es perfekt! Hefetrüb, goldgelb und mit einer sehr cremigen, unglaublich festen Schaumkrone. Etwas Weizenmalz ist zu riechen, der Antrunk ist gewöhnungsbedürftig. Erst einmal ist die Kohlensäure zurückhaltend. Etwas zu sehr.. Dann kommt eine deutliche Banane durch, die aber leicht fehlerhaft schmeckt. Es geht in Richtung Diacetyl, minimal buttrig schmeckt es. Zum Glück wird es mit den weiteren Schlucken besser, gut kann es aber nicht mehr werden. Die Banane lässt nach, das Rieder wird würziger. Von Fein sind hier aber entfernt. Zum Ende hin lässt sich auch der Hopfen blicken, der Weizenbock bleibt aber weitestgehend malzig und die Banane lugt auch immer mal wieder hervor. So kann ich als Fazit sagen: Das "Rieder Feinster Weissbier Bock" ist nichts. Schade auch... Da es sich nach den ersten Sekunden einpendelt, bekommt es noch 4 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 4 / 10 Punkten


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THORsten
2020-12-06

Mein erster Weissbierbock aus Österreich. Hab mir extra ein Sixpack zum Spiel meiner EINTRACHT besorgt. Aus der braunen 0,33l Flasche mit weiß-blauen Etikett und Bock, strömt es goldgelb mit prächtiger Schaumkrone ins Glas. Es riecht leicht süßlich nach Limo. Geschmacklich weizenmalzig, bananig, fruchtig, hefig. Alles nicht schlecht was mich etwas stört ist die dominante Säure. Schmeckt wie ein Sommerweizen. Die 6,5% Alkohol sind gut verarbeitet und schmeckt man nicht. Alles in allem konnte mich der WB nicht ganz überzeugen. 6 Kronkorken. Getestet habe ich am 18.10.20


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