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Biertest - Pott's Prinzipal

Bewertung: 7 / 10 Punkten

Brauerei:

Pott's Brauerei GmbH / Oelde


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

20.07.2020


Testobjekt:

0,33l-Bügel-Flasche


Biersorte:

Export


Alkoholgehalt:

5,30%vol.


Zutaten:

Brauwasser, Gerstenmalz, Hopfen


Farbe:

goldgelb


Schaumkrone:

relativ wenig


Geruch:

malzig


Geschmack:

sehr malzig, leicht süßlich, mild, würzig, langer Abgang


Sonstiges:

Wurde zum "Bier des Monats Oktober 2009" vom Bierclub.de gewählt!


Fazit:

Bewertung 11.09.2007: Die Pott's Brauerei aus dem Westfälischen Oelde haut in den letzten Jahren echt eine Menge neuer Bier auf den Markt. Erst ein Biobier, nun das "Prinzipal", ein besonders mildes Pilsbier. Dieses 12,5%ige Bier (Stammwürzegehalt natürlich) macht optisch aber keinen so dollen Eindruck. Die Schaumkrone hätte schöner ausfallen dürfen. Nun denn, wollen wir doch mal den ersten Schluck zu uns nehmen. Dieser geht aber durchaus in Ordnung. Obwohl ich zugeben muss, dass er mich nicht umhaut. Ziemlich malzig zu Beginn, dann, ab etwa dem Mittelteil wird es dann doch hopfiger, das Pilsener schaut durch. Eine feine Kohlensäure, die durch ihre kleinen Blubberbläschen überzeugt und zu einem leichten Kratzen im Hals führt, sorgt für die gewisse Würzigkeit. Ab etwa dem Mittelteil kommt dann auch der Hopfen durch, der durch seine ganz dezente Grapefruit-Note punkten kann. Der Schluss ist lang und als gut zu bezeichnen. Alles in allem ein sehr gutes Pilsbier, welches durch seinen eher unkonventionellen Geschmack aus der Masse herausragt. 8 von 10 Punkten.

Bewertung 24.11.2014:
Schon wieder sind sieben Jahre ins Land gegangen, seit dem letzten Test des "Pott's Prinzipal". Immer noch hat es 5,3%vol. Alkohol, immer noch sind 12,5% Stammwürze vorhanden. Auf dem Rückenetikett wird diese als "die Seele des Bieres" gepriesen. Und das trifft es ziemlich gut. Mal schauen, wie das "Fürstliche" (lateinisch für Prinzipal" heute schmeckt. Der Antrunk ist goldenen Bieres ist richtig schön malzig. Für einen Moment wird man an ein Vitamalz erinnert. So satt, so süffig schmeckt das "münsterländer Spezialbier". Die ersten Sekunden haben also eine sehr gut dosierte Süße zu bieten. Erst dann kommt der Hopfen mit seinen würzigen Aromen ins Spiel. Dadurch wird das Bier aber nicht bitter, sondern würzig. Die Süße des Malzes dominiert weiterhin das Geschehen. Für ein Pils, so die Eigenbezeichnung, ist es schon ziemlich wenig gewürzt, ich würde das Bier eher als Export einstufen. Dann passt nämlich auch alles. Auch der erhöhte Alkoholgehalt. Alles in allem ergibt das ein süffiges, weiches Bierchen mit einer Spur zuviel Süße. Aber auch dafür gibt es genügend Abnehmer. 8 von 10 Punkten.

Bewertung 20.07.2020:
Aus dem Münsterland stammt das Exportbier "Pott's Prinzipal". 5,3%vol. Alkohol hat das Bier, dessen Etikett mit dem Golddruck schon edel ausschaut. Die letzten beiden Male hat es auch sehr gut abgeschnitten und das kann es dann gerne heute wiederholen. Schaun mer mal... Apropos: Ein sattes Goldgelb ist zu sehen, der Schaum ist zurückhaltend. Der Antrunk bringt einen sehr malzigen Geschmack zum Vorschein. Süß und mild ist er zu Beginn. Viel Kohlensäure ist mit von der Partie, das macht das "Erste" überraschend spritzig. Schön süffig und weich ist es. Ab der Mitte wird der Hopfen deutlicher, die würzigen Aromen sind aber weiterhin eher zurückhaltend. Ein richtig leckeres Exportbier wird hier präsentiert. Es bietet die erwarteten süßen und würzigen Aromen, das weiche Wasser rundet das Bier ab. Und der Abgang ist sehr lang. Alles in allem ist es gut. Die Süße kommt mir heute fast schon eine Spur zu intensiv vor. Aber sieben Punkte gehen hier klar! 7 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 7 / 10 Punkten



Meinungen Schreibe uns deine Meinung zu diesem Bier.

THORsten
2023-04-03

Mein 2. Pott‘s am heutigen Abend nach dem Landbier ist das Prinzipal. Nach dem Plopp fliesst golden mit kurzlebiger, schneeweißer Schaumkrone ins Glas. Es riecht ganz schwach malzig. Der Antrunk schmeckt mild malzig. Neben einer getreidigen Note ist es auch leicht süßlich im Mittelteil. Im Abgang übernimmt der Hopfen den Ton und rundet dieses Pils fein-herb ab. Gefällt mir ganz gut. 7 Kronkorken von mir.


Günter Brüger Dortmund
2017-06-24

Bei uns kommt seit zwei Jahre kein anderes Bier auf den Tisch. Leider muß ich bei einem Lebensmittelhändler der die Sorten Pils und Landbier führt das Prinzipal extra Bestellen. Ansonsten sind wir sehr Zufrieden mit der Sorte Prinzipal. Weiter so.


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