webdesign

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z 0-9 Sonderzeichen
« Zurück

« 1 2 3 »

Biertest - Piraat Triple Hop

Bewertung: 8 / 10 Punkten

Brauerei:

Brouwerij Van Steenberge / Ertvelde


Herkunft:

Belgien


Getestet am:

28.06.2019


Testobjekt:

0,33l-Steinie-Flasche


Biersorte:

Belgisches Tripel


Alkoholgehalt:

10,50%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Zucker, Reis, Hopfen, Hefe


Farbe:

stumpfes goldgelb


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

malzig, süßlich


Geschmack:

malzig, süßlich, fruchtig, stark, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 03.05.2014: Ui, ein richtiges Männerbier steht vor mir. Aus dem belgischen Ertvelde kommt das "Piraat Triple Hop", welches laut Etikett genau so exzellent sein soll wie das Original, nur dass man hier den feinsten Hopfen verwandt hat. Heißt das im Umkehrschluss, dass im Original schlechter Hopfen benutzt wurde?? Denn dieses hat die volle Punktzahl erhalten. Das macht mich nun neugierig... Hefetrüb und bernsteinfarbig ist es, der Schaum steht fest und cremig darüber. Eine feine Fruchtigkeit kommt direkt zu Beginn durch. Lecker. Etwas rote Früchte, dazu Birne und Apfel. Und ein Hauch Zitrusfrüchte. Das kann auch durch die Hopfenbeigaben entstanden sein. Der Antrunk ist also schon mal klasse. Dazu kommt die gepflegte Kohlensäure, die dieses Bier schön spritzig erscheinen lässt. Im Hintergrund kommt ab der Mitte auch die Bittere des Hopfens durch, die erste langsam, dann aber bedeutender wird. Minimale Lakritzspuren kommen durch. Überhaupt finde ich, dass der Alkohol nicht direkt zu schmecken ist, sondern in erster Linie als Geschmacksträger dient. Dazu die Süße des Malzes... Ich muss sagen, dieses Bier ist richtig klasse. Auch das "Triple Hop" bekommt, wie das Original, die volle Punktzahl! Lecker. 10 von 10 Punkten.

Bewertung 28.06.2019:
Beim Lidl gab es vor kurzem (und in einigen Filialen wahrscheinlich auch jetzt noch) wieder eine ganze Menge interessanter Biere. Unter anderem auch das belgische "Piraat Triple Hop", welches mal eben lockere 10,5%vol. Alkohol mitbringt und so wirklich nur für alte Seebären geeignet erscheint. Beim letzten Test hat komplett abgeräumt, so dass es nun noch spannender ist, zu erfahren, wie dieses Obergärige heute abschneidet. Das Aussehen ist schon mal richtig gut: Ein stumpfes Goldgelb ist unter dem durchschnittlich ausgeprägten Schaum zu sehen. Der Geruch lässt es schon süß erscheinen. Der erste Schluck haut dann direkt auf den Putz. Eine erfrischende und sehr lebendige Kohlensäure lässt es sehr prickelnd werden, es kommen von Beginn an eine Menge leckerer Fruchtaromen durch. So kann ich Birne und Apfel, aber auch etwas Grapefruit schmecken. Gerade ab der Mitte ist das Bier sehr würzig und später auch gut bitter und trocken. Es wird viel geboten. Und eben auch viel Alkohol, den man nicht schmeckt, aber das Volumen ist der Hammer und er geht auch schnell in den Kopf. Ein weiterer Schluck und wieder kommen zuerst die fruchtigen Zitrusfrüchte durch, im Hintergrund schwingt eine feine Süße als Kontrast mit. Und dann klingt es halt minutenlang würzig aus. Fehlerfrei ist es und hochwertig im Geschmack. Man muss hier nur aufpassen, dass man nicht zu schnell trinkt. Sonst ist der Abend schnell rum. Unterm Strich bekommt das "Piraat Triple Hop" sehr gute 8 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 8 / 10 Punkten


Bitte klicken



Noch keine Meinungen Schreibe uns deine Meinung zu diesem Bier.

Weitere Biere der gleichen Brauerei:

Augustijn Grand Cru

Bornem Dubbel

Gulden Draak


Piraat 9%

Steenberge Pilsener

Gulden Draak


Augustijn Donker/Brune

Piraat 9%

Gulden Draak 9000 Quadruple


Piraat 10,5%

Keizersberg Tripel

Gulden Draak






Impressum