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Biertest - Patrizier Weißbier

Bewertung: 7 / 10 Punkten

Brauerei:

Tucher Bräu GmbH & Co. KG (Radeberger Gruppe KG) / Fürth


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

02.04.2022


Testobjekt:

0,5l-NRW-Flasche


Biersorte:

Helles Hefeweizen


Alkoholgehalt:

5,10%vol.


Zutaten:

Wasser, Weizenmalz, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe


Farbe:

trübes goldgelb


Schaumkrone:

sehr viel


Geruch:

Nach Nelke


Geschmack:

leicht nach Nelke und Weizenmalz, subtil nach Banane, dezent süß, etwas würzig, langer Abgang


Sonstiges:

Hergestellt für Nürnberger Bierkontor GmbH / Nürnberg // 2005er-Testbier: Das Bier hatte 5,3vol.% Alkohol!


Fazit:

Bewertung 19.04.2005: Hey, das nenne ich mal ordentlich Schaum. Das Glas quillt ja förmlich über. Aber so was lobe ich mir doch. Der erste Schluck möchte mich ebenfalls überzeugen. Ein sehr spritziger, nach Hefe schmeckender Genuss. Das Malz ist sehr bekömmlich und hinterlässt einen richtig guten Eindruck. Der Abgang ist sehr lang und bekömmlich. Es ist weich und fruchtig. Hat einen sanften Touch. Super Weißbier aus Bayern. Volle Punktzahl. 10 von 10 Punkten.

Bewertung 23.09.2011:
Heute Abend steht das "Patrizier Weißbier" vor mir. Dieses wird nicht, auch wenn das Etikett etwas anderes vermuten lässt, bei der Patrizier Bräu in Nürnberg gebraut, sondern es kommt von der Tucher Bräu aus Fürth. Auch die Rezeptur wurde verändert, denn beim letzten Mal vor sechs Jahren hat dieses Bier noch mehr Alkohol gehabt. Und es hat 2005 die volle Punktzahl bekommen, was es ja nun umso spannender macht. Also, schaun mer mal. Optisch im Glas sieht es toll aus: ein hefetrübes Goldgelb und eine feste, üppige Schaumkrone darüber. Der erste Schluck ist nicht ganz so spannend. Ein spritziger, voller Geschmack mit einer relativ dominanten Weizenmalznote. Dieser Geschmack ist die ersten Sekunden tonangebend, dann wird es etwas süffiger. Aber was fehlt, ist diese leichte Fruchtigkeit der Banane. Das Patrizier ist der heutigen Auflage wirkt etwas blass und lieblos gebraut. Das geschmackliche Feuer und die Leidenschaft fehlen. Ob das an der neuen Heimat dieses Bieres liegt? Der lange Abgang ist gut, leicht würzig erscheint der Hopfen. Alles in allem ist dieses Bier aber ganz klar vom Podest gefallen. Gut, aber alles andere als ein Top-Bier. 7 von 10 Punkten.

Bewertung 02.04.2022:
Wieder einmal möchte das "Patrizier Weißbier" getestet werden, immer noch wird es in Fürth bei der Tucher produziert und abgefüllt, das Etikett wurde erneuert und auf Hopfenextrakt wird nun verzichtet. So soll das sein. Eingeschenkt sieht das Bier aus dem unteren Preissegment Weltklasse aus! Der Schaum ist sehr cremig, super fest und schneeweiß, zudem steht er minutenlang auf dem hefetrüben Goldgelb. Der Geruch wird ganz klar von der Nelke dominiert, der Antrunk bietet ebenfalls dieses Aroma. Zudem kommen Aromen von Weizenmalz und später auch Banane hinzu. Dann wird das Bier auch etwas süßer, die Nelke bleibt aber die ganze Zeit über präsent. Durchschnittlich spritzig ist es, mit der Zeit wird das Bier auch immer gefälliger und runder. Das liegt auch daran, dass die Nelke weniger präsent ist. Eine subtile Karamell- und Röstmalznote kommt durch, diese hält sehr lange. Später wird auch der Hopfen etwas aktiver, leicht würzig schmeckt das Obergärige. Gut schmeckt es, es erfrischt und prickelt gut am Gaumen. Dazu der lange, leicht würzige Abgang. Alles in allem gibt es heute wieder sieben Punkte! 7 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 7 / 10 Punkten


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THORsten
2020-08-31

Das Patrizier Weißbier fließt hefetrüb ockerfarben mit üppiger Schaumkrone ins Glas. Es riecht bananig. Der Antrunk schmeckt spritzig und dezent nach Weizenmalz. Im Mittelteil leicht bananig aber auch etwas wässrig. Die Hefe ist zum Ende hin zu erahnen. Alles in allem geht das Weizen in Ordnung, spielt aber nicht im oberen Drittel mit. Gebinde war eine braune 0,5l Flasche mit schlichtem Etikett. 6 Kronkorken.


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