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Biertest - Pardubický Porter

Bewertung: 7 / 10 Punkten

Brauerei:

Pardubický Pivovar a.s. / Pardubice


Herkunft:

Tschechien


Getestet am:

05.08.2018


Testobjekt:

0,2l vom Fass


Biersorte:

Porter


Alkoholgehalt:

8,00%vol.


Zutaten:

Wasser, 4 Sorten Malz, Zucker, Hopfen, Hopfenextrakt, Ascorbinsäure


Farbe:

schwarz


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

malzig


Geschmack:

weich, sehr malzig, nach Lakritz und Schokolade, würzig, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 05.02.2009: Heute Abend habe ich ein wirklich starkes Porterbier vor mir. Das "Pardubický Porter" hat sagenhafte 8,0%vol. und sieht im Glas wirklich richtig gut aus. Dunkelrot, fast schon schwarz und dazu eine feste Schaumkrone. Die Nase riecht sofort den süßen Grundton, der nach dem ersten Schluck auch sofort bestätigt wird. Sehr süß und stark schmeckt dieses dunkle Bier aus Pardubice, einer ostböhmischen Stadt. Man merkt sofort, dass es sich hierbei um ein Bier mit viel Stammwürze (19%) handelt. Nach diesem ersten Schreck, natürlich positiv gemeint, wird es etwas ruhiger, trotzdem toben die Aromen im Mund. Der Hopfen kommt durch... Eine ausgesprochen trocken-bittere Note stößt durch und sorgt für den typischen Porterbier-Geschmack. Eine leicht brotige Note stößt durch. Kein Wunder, bei der Tiefe. Dazu gesellt sich leider eine leichte Unrundheit. Zwar nur zu Beginn, aber durchaus schmeckbar. Zum Ende hin wird es eine Spur ruhiger, der Biertyp ist erkennbar, obwohl dieser typische Kaffee- und/oder Kakao-Geschmack fehlt. So kommt es mir vor wie ein zu bitterer Doppelbock. Alles in allem aber ok und lecker. 8 von 10 Punkten.

Bewertung 05.08.2018:
Das zweite Testbier der tschechischen Pardubický Pivovar steht mit dem "Pardubický Porter" vor uns. Es ist schwarz wie die Nacht und hat wie beim ersten Test immer noch satte 8%vol. Alkohol. Heute gibt es das Bier aber vom Fass. Der erste Schluck bietet sehr wenig Kohlensäure. Dafür aber umso mehr Volumen. Dabei ist es natürlich sehr malzig. Im Antrunk finden wir eine leichte Säure, dann wird das Bier schnell süß. Parallel dazu kommt ein deutlicher Hopfen durch. Auch schimmert etwas Lakritz durch. Und Schokolade. Und Karamell. Leider ist da etwas zuviel Säure mit im Spiel. Ganz zum Ende wird das Bier trocken und bitter. Die Malzigkeit ist im Hintergrund und macht ebenfalls alles richtig. Der sehr lange Abgang lässt uns zum Fazit kommen: Ein sehr komplexes Bier wird hier geboten. Und es schmeckt echt richtig gut! Alles in allem sieben Punkte!


Bewertung:

Bewertung: 7 / 10 Punkten


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