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Biertest - Olvi Tuplapukki

Bewertung: 6 / 10 Punkten

Brauerei:

Olvi Oyj / Iisalmi


Herkunft:

Finnland


Getestet am:

26.02.2018


Testobjekt:

0,5l-Dose


Biersorte:

Doppelbock


Alkoholgehalt:

8,50%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Gerstenstärke, Hopfen


Farbe:

sattes goldgelb


Schaumkrone:

relativ wenig


Geruch:

malzig


Geschmack:

malzig, leicht süßlich, dezent würzig, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 01.01.2003: Halleluja.... Wenn ich ein Bier sehe, und der Name irgendetwas von Doppelbock erzählt, dann bekomme ich fast schon Gänsehaut. Und dann kommt noch die sehr hohe Prozentzahl von 8,5% hinzu, was soll man dann noch denken. Man betet fast schon, dass man nach dem Bier noch aufrecht sitzen kann. Na, dann wollen wir mal den finnischen Bock abschießen. Also, schon mal ein großes Lob an die Brauerei: Doppelbock wurde richtig geschrieben :-) Eingeschenkt macht es auch eine gute Figur, bernsteinfarbend und mit ziemlich viel Schaum. Unauffällig ist es auch beim Geruch. Aber dann, der erste Schluck, der hat es in sich ! Sehr malzig, und was sehe ich da ? Eine leichte Gänsehaut macht sich tatsächlich breit ... Uiuiui ! Das soll aber nicht heißen. Der Geschmack ist aber im süffigen Bereich anzusiedeln. Im Abgang dann doch etwas würziger, aber das Beste ist der Mittelteil. Angenehme Süße breitet sich im Mund aus. Schön ! Der Alkoholgeschmack ist dann nicht so stark wie vermutet. Dieser Doppelbock ist ein frisches Starkbier, welches sich vor mitteleuropäischen Kollegen nicht verstecken braucht. Ziemlich schüchtern für seine 8,5%vol. , aber es schmeckt, und das ist ja wohl das wichtigste, gelle ??? Übrigens: Das "Olvi Doppelbock" ist das stärkste Bier Finnlands... 7 von 10 Punkten.

Bewertung 26.02.2018:
Da haben die Jungs und Mädels der Olvi-Brauerei doch tatsächlich den Namen des schon mal getesteten Bieres umbenannt. Man schreibt Doppelbock nun wieder finnisch. Aber warum auch nicht. Das "Olvi Tuplapukki" (das heißt dann auf Deutsch Doppelbock) hat immer noch 8,5%vol. Alkohol und sieht eingeschenkt ganz gut aus. Das Goldgelb ist intensiv und blank, der Schaum ist relativ gut ausgeprägt und der Geruch bietet eine gute Portion Malz. Nicht schlecht. Der Antrunk geht ziemlich gut herunter, eine feine Süße bestimmt den Geschmack in den ersten paar Sekunden. Man schmeckt den Alkohol nicht direkt, man merkt ihn aber relativ schnell. Auf jeden Fall geht das Bier sehr gut herunter, es ist weich und süßlich, kein störenden, unrunden Aromen sind auszumachen. Dadurch wirkt das Bier aber auch schon fast eine Spur zu durchschnittlich. Zumindest was den Geschmack angeht. Die weiteren Schlücke liefern dann noch leichte Fruchtaromen, es kommen Äpfel durch. Alles sehr harmonisch und rund. Das "Olvi Tuplapukki" ist ein Bier, was man gut trinken kann. Mehr aber auch nicht. Ich habe schon schlechtere Biere mit so viel Alkohol getrunken... 6 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 6 / 10 Punkten


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