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Biertest - Maredsous 6 Blonde/Blond

Bewertung: 8 / 10 Punkten

Brauerei:

Brouwerij Duvel Moortgat / Breendonk


Herkunft:

Belgien


Getestet am:

20.07.2011


Testobjekt:

0,33l-Steinie-Flasche


Biersorte:

Belgisches Starkbier


Alkoholgehalt:

6,00%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Zucker, Hefe


Farbe:

trübes goldgelb


Schaumkrone:

relativ viel


Geruch:

würzig, leicht hefig


Geschmack:

spritzig, hefig, würzig, malzig, langer Abgang


Sonstiges:

Vielen Dank an Jürgen Galba für die Besorgung des Bieres 2002er-Version!


Fazit:

Bewertung 15.11.2002: Und wieder ein Bierchen von unseren Freunden aus dem Land der Pommes und Abteibiere. Diesmal das Maredsous Blonde, welches mit einem, wie soll ich sagen..., hässlichen Label daherkommt. Es sieht so aus, als ob die Brauerei noch in den 70er-Jahren stecken geblieben ist. Nun gut, man könnte auch sagen, dass es Kultstatus hat. Wie auch immer. Eingeschenkt und abgecheckt. Es ist leicht trübe, der Schaum steht wie eine Eins!! Geschmacklich tendiert es in Richtung Hefe-Weizen, wenn auch sehr viel fruchtiger. Die 6 % vol. sind der blonden Schönheit anzumerken, wenn auch nicht sofort :-) Der Abgang ist schön lange und sehr vollmundig. Alles zusammengerechnet: Obere Mittelklasse!!! 8 von 10 Punkten.

Bewertung 20.07.2011:
Nach einer sehr langen Zeit steht mal wieder das "Maredsous 6 Blonde/Blond" vor mir. Das Flaschenetikett wurde mal ordentlich überarbeitet, so sieht dieses belgische Starkbier schon ansprechender aus. Gebraut wird es von der Brouwerij Duvel Moortgat im flämischen Breendonk mit der Lizenz der Mönche des Maredsous-Klosters. Es handelt sich dabei übrigens um ein Benediktiner-Kloster. Da soll noch einer sagen, Biertrinken bildet nicht. Aber wollen wir uns nun um dieses 6%ige obergärige Bier kümmern. Im Glas sieht es toll aus: ein hefetrübes Goldgelb mit einem festen, cremigen Schaum. Der Geruch ist leicht würzig, der Hopfen kommt klar durch. Ein vollmundiger Antrunk mit einer opulenten Spritzigkeit, so beginnt das Maredsous. Eine leichte Apfelnote ist in den ersten Sekunden tonangebend. Man merkt schon, dass dieses Helle etwas mehr Alkohol hat, denn das Volumen ist wirklich üppig. Nach ein paar Sekunden kommt dann eine brotige Note ins Spiel. Diese sorgt für ein samtenes Gefühl auf der Zunge. Lecker und sehr malzig. Dazu kommt die ganze Zeit über schmeckbare Hopfennote. Es geht zwar noch nicht in Richtung Bitter, doch würzig ist es allemal. Zumal dieser Hopfen sehr klar und bissig durchsticht. Der lange, leicht fruchtige Abgang ist noch nach Minuten zu schmecken. Alles in allem kann dieses belgische Abteibier, welches übrigens niemals wirklich in dem Kloster gebraut wurde, überzeugen. Ich kippe zwar nicht hinten über, aber die acht Punkte von vor über acht Jahren sind auch dieses Mal wieder angebracht. 8 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 8 / 10 Punkten


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Meinungen Schreibe uns deine Meinung zu diesem Bier.

Johnny Porter ( Johnny )
2016-07-23

Ein gut riechendes hefiges und spritziges Gebräu. Sehr erfrischend und hopfig, leicht prickelnd und dezent säuerlich. Mir hat es gut geschmeckt, vor allem mit dem tollen Hopfenaroma...ein gutes Blonde.


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