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Biertest - Lübzer Export

Bewertung: 5 / 10 Punkten

Brauerei:

Mecklenburgische Brauerei Lübz GmbH / Lübz


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

05.11.2019


Testobjekt:

0,5l-Longneck-Flasche


Biersorte:

Export


Alkoholgehalt:

5,20%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen


Farbe:

sattes goldgelb


Schaumkrone:

relativ wenig


Geruch:

sehr würzig


Geschmack:

malzig, mild, leicht würzig, brotig, leicht süßlich, langer Abgang


Sonstiges:

2007er-Bier: Vielen Dank an Thomas Kummer für die Zusendung!!!


Fazit:

Bewertung 25.03.2007: Lübz liegt in Mecklenburg-Vorpommern und die dort ansässige Brauerei Lübz, dessen Bier wir heute testen, ist der größte Arbeitgeber dieser Stadt. Schön. Relativ neu in deren Portfolio ist das "Lübzer Export". Dieses Bier mit dem höheren Malz- und Alkoholgehalt ist optisch ansprechend. Schmecken tut es auch. Wobei der Antrunk sehr gut ist, dann aber abflacht... Leicht süßlich ist es, was natürlich nicht unangenehm ist. Dumm nur, dass es auf einmal einen Dämpfer aufweist. So ist es mir nichts, dir nichts zu mild, zu weichgespült. Dieses Export aus Norddeutschland ist wirklich etwas zu flach für ein Export. Man könnte es auch für ein intensiveres Goldbier halten. Vielleicht möchte man auch einfach nur diese Zielgruppe ansprechen: Jung und Anfänger beim Biertrinken. Der Antrunk ist ok, alles andere ist zu einfach gestrickt. Mittelfeld. 6 von 10 Punkten.

Bewertung 06.04.2014:
Über sieben Jahre sind ins Lang gegangen seit dem Launch des "Lübzer Export". Heute nun im April 2014 steht das Bier aus MeckPomm wieder vor. Es hat ein neues Etikett spendiert bekommen, der Alkoholgehalt ist aber immer noch mit 5,2%vol. angegeben. Vielleicht hat man ja etwas an der Rezeptur gedreht. Eingeschenkt ist es blank und goldgelb, leider ist der Schaum nicht allzu haltbar, was bei einem Export aber gerne so ist. Der Geruch ist relativ harmlos, eine leichte Würzigkeit kommt durch. Der Antrunk kann eine lebhafte Kohlensäure aufzeigen, die ersten Sekunden werden von einer dezenten Süße begleitet. Do so richtig hat es mich nicht um. Ziemlich blass und langweilig schmeckt das Lübzer. Wo ist die Kernigkeit, wo der satte Geschmack.? Absolut harmlos. Nach ein paar Sekunden ist alles vorbei, die Zunge möchte fast meinen, nichts getrunken zu haben. Nun, das ist echt enttäuschend. Dieses Bier hat weder Ecken noch Kanten. Nö, das muss nicht sein. 4 von 10 Punkten.

Bewertung 05.11.2019:
Nach 5,5 Jahren steht mal wieder das "Lübzer Export" aus dem hohen Norden Deutschlands vor mir. Immer noch hat es 5,2%vol. Alkohol und auch das Etikett ist unverändert. Die Ostseeküste ist schön stilisiert, da kommt schon fast Urlaubsfeeling auf. Aber darum geht es jetzt nicht. Vielmehr um den Inhalt. Und dieser sieht schon mal ziemlich gut aus: Ein sattes, leuchtendes Goldgelb ist vorhanden, der Schaum ist zurückhaltender. Eine deutliche Würzigkeit ist zu riechen, der Antrunk ist da schon entspannter. Leicht würzig schmeckt es, hier ist die malzige Süße dominanter. Aber auch nicht übertrieben. Ein neuer Schluck und die Süße ist wieder da, parallel wird der Hopfen deutlicher. Eine gut ausbalancierte Mischung, die die Herkunft nicht verleugnet. Es schmeckt nämlich tatsächlich würziger als andere Exportbiere, gerade die klassischen Dortmunder Vertreter. Ein ganz gutes Bier, aber nicht besonders ausdrucksstark. Zumal es zwischendrin auch minimalst nach Metall schmeckt, zumindest daran erinnert. Lang und würzig ist der Abgang, das gefällt mir. Unterm Strich bekommt das Bier heute ganz gute 5 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 5 / 10 Punkten


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