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Biertest - Lübzer Bock

Bewertung: 7 / 10 Punkten

Brauerei:

Mecklenburgische Brauerei Lübz GmbH / Lübz


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

01.07.2018


Testobjekt:

0,5l-Longneck-Flasche


Biersorte:

Doppelbock


Alkoholgehalt:

7,00%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen


Farbe:

dunkleres rot


Schaumkrone:

relativ wenig


Geruch:

leicht würzig


Geschmack:

malzig, leicht kernig, relativ mild, leicht würzig, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 30.09.2004: Ein Bockbier aus Mecklenburg-Vorpommern. Nicht schlecht. Und dann noch eines, welches locker-flockige 7,0%vol. hat. Nicht schlecht, Herr Specht. Aber nicht nur der Alkoholgehalt lässt aufhorchen. Nein, auch die Farbe sieht richtig gut aus. Ein dunkles, sattes Rot. Leider ist der Schaum etwas unterrepräsentiert. Aber das ist der Masse an Malz auch nicht verwunderlich. Es schmeckt sehr süffig. Der Alkohol als solches ist nicht wirklich zu schmecken, aber der Gesamteindruck lässt dieses Bierchen ziemlich stark wirken. Zu Beginn ist es wirklich sehr malzig, es geht sogar ins Süßliche hinein. Dann kommt aber der Mittelteil, der diesen Bock dann ins Hopfige begleitet. Ganz zum Schluss wird es dann wieder süffiger, ohne den würzigen Touch zu verlieren. Dieser "Lübzer Bock" ist ein vollaromatisches, fast schon kompliziertes Bier mit dem gewissen Etwas. Nicht verkehrt. Sogar ziemlich gut!!! 7 von 10 Punkten.

Bewertung 20.11.2011:
Ich hab' Bock auf 'nen Bock. Und kaum denke ich das, steht auch schon das "Lübzer Bock" vor mir. Dieser aus Meck-Pomm stammende Doppelbock hat wie beim letzten Test 2004 immer noch satte 7%vol., das Etikett wurde leicht modifiziert. Damals hat es sieben Punkte bekommen, vielleicht geht da heute etwas mehr... Ein dunkles Rot kann ich erblicken, der Schaum steht fest und cremig. Der erste Schluck ist sehr voluminös und zeigt gleich, wo es langgeht. Malzig, mit einer leichten Alkoholnote (nicht schön) und einer dezenten Lakritznote. Etwas Vanille stößt durch, insgesamt wirklich komplex. Die Süße des Malzes bekommt man mit, gepaart mit einer Menge Röst- und Karamellmalz. Das finde ich bei einem norddeutschen Bier beachtlich. Der Körper dieses Bieres ist wirklich lecker, es gleitet gut die Kehle herunter. Würzig ist dieser Bock auch, die Lübzer haben diesem Bier eine ordentliche Menge Hopfen beschert. Aber das wundert mich nicht. Einzig der etwas blasse Abgang mindert den sonst sehr positiven Gesamteindruck. Lecker ist es trotzdem. 8 von 10 Punkten.

Bewertung 01.07.2018:
Da ist es tatsächlich schon der 1. Juli. Die zweite Jahreshälfte hat begonnen. Wie die Zeit doch rast... Heute Abend steht zum dritten Mal das "Lübzer Bock" vor mir. Das Etikett hat sich wieder einmal geändert, der Alkoholgehalt von 7,0% nicht. Die letzten beiden Male hat es gut bis sehr gut abgeschnitten. Mal schauen, was es heute wird. Im Glas ist es ansehnlich. Gerade das dunklere Rot gefällt mir. Der Schaum ist nicht sonderlich lange haltbar. Der Geruch bietet eine leichte Würzigkeit. Geschmacklich hingegen dominiert die Malzigkeit. Und viel Kohlensäure. In den ersten paar Sekunden ist dann noch etwas Frucht festzustellen. Sowohl dezent säuerliche Aromen, als auch minimal rote Früchte. Auch die Karamell-Süße wird deutlicher. Zumindest bis zur Mitte. Denn dann wird dieses Starkbier würziger. Ein guter Kontrast zur ersten Hälfte. Lang ist der Abgang. So komme ich zum Fazit. Es wird ein gutes Bier geboten, aber auch nicht mehr. Etwas unspektakulär schmeckt es... Unterm Strich: 7 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 7 / 10 Punkten


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Johnny
2014-09-21

Ich stimme der Bewertung voll und ganz zu :-)! Hab ich auch nicht oft...


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