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Biertest - Lösch-Zwerg Pils Feinherb

Bewertung: 6 / 10 Punkten

Brauerei:

Brauerei Schimpfle GmbH & Co. KG / Gessertshausen


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

07.06.2016


Testobjekt:

0,33l-Steinie-Flasche


Biersorte:

Pilsener


Alkoholgehalt:

5,00%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen


Farbe:

goldgelb


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

würzig


Geschmack:

malzig, relativ mild, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 01.01.2003: Ein angenehmes Bier, welches aber nicht an seinen "Bruder" (Lösch-Zwerg Würzig) herankommt. 7 von 10 Punkten.

Bewertung 22.11.2010:
Doch, doch, das "Lösch-Zwerg Pils Feinherb" ist kultig. Abgefüllt werden die Biere der Brauerei Schimpfe in die 0,33l-Steinie-Flasche, die kleinen "süßen Handgranaten", die man locker-flockig trinken kann. Da passt es doch, dass diese Flasche über einen Aufreißnippel verfügt, was das Öffnen im Handumdrehen geschehen lässt. Der Name wurde seit dem letzten Test am Neujahrstag 2003 leicht modifiziert, heute ist der Biertyp, das Pils, direkt am Namen erkennbar. Am Alkoholgehalt hat sich erst Mal nichts geändert. Und wie schmeckt er nun, dieser kleine Feuerwehrmann? Ziemlich würzig und mit einer feinen Hopfennote. Was auffällt: Alle Biere, die grundsätzlich aus der Flasche getrunken werden soll (zumindest nach den Marketingabteilungen) sind etwas heller eingebraut. So ist das auch hier, denn hier wird das Bier IMMER aus dem Glas getrunken. Dadurch sieht man auch, dass der Schaum nicht allzu lange hält. Geschmacklich, wie gesagt, kann der Hopfen überzeugen. Eine ordentliche Portion ist direkt im Antrunk schmeckbar, obwohl die ersten zwei Sekunden in der Hand des Gerstenmalzes liegen. Da kann man einen brotigen Geschmack ausmachen, der mit fein kernigen Nuancen auftrumpft. Fein spritzig ist es, die Kohlensäure arbeitet ganz anständig. Mit der Zeit nimmt aber die Euphorie beim Trinken ab. Gerade der Hopfen lässt nach und kann mich auch nicht mehr allzu sehr überzeugen. Es schmeckt dann mit der Zeit zu normal. Gerade das Gerstenmalz wirkt billig und mit jedem Schluck verstärkt sich dieser Eindruck. Nein, da habe ich schon weitaus bessere Biere getrunken. Zur Mitte hin wird dieses Bier ruhiger, der Hopfen ist dann aber klar tonangebend und kann zudem mit einem sehr langen Abgang überzeugen. Alles in allem kann man den Lösch-Zwerg trinken, gut sogar, aber um ganz oben mitzuspielen, braucht es mehr als nur ein flottes Äußeres. 7 von 10 Punkten.

Bewertung 07.06.2016:
Der "Lösch-Zwerg Pils Feinherb" steht mal wieder vor mir. Dieses Untergärige aus Gessertshausen hat sich optisch, was das Etikett angeht, nicht verändert. Gut ist aber, dass man nun keinen Hopfenextrakt mehr verwendet. Sehr gut. Also, wollen wir mal gucken, ob das Bier heute beim dritten Test besser schmeckt. Goldgelb glänzt es im Glas, der Schaum steht gut, der Antrunk ist relativ malzig. In den ersten Sekunden kommt eine ordentliche Süße durch, im Hintergrund versteckt sich der Hopfen aber nicht. Der eigene Charakter fehlt aber.... Würzig ist es, aber nicht bitter. Geschmacklich haut es mich nicht um... Dafür wirkt es zu sperrig, zu aufgedunsen. Die Leichtigkeit fehlt... 6 von 10 Punkten


Bewertung:

Bewertung: 6 / 10 Punkten


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