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Biertest - Leffe Radieuse

Bewertung: 8 / 10 Punkten

Brauerei:

Anheuser-Busch InBev NV / Leuven


Herkunft:

Belgien


Getestet am:

21.05.2012


Testobjekt:

0,33l-Vichy-Flasche


Biersorte:

Belgisches Starkbier


Alkoholgehalt:

8,20%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen


Farbe:

sattes rot


Schaumkrone:

viel


Geruch:

süß-würzig


Geschmack:

malzig, stark, würzig, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 10.11.2003: Ein weiteres Leffe-Bier aus dem schönen Brüssel. Diesmal das Radieuse. Ein Starkbier mit gnadenlosen 8,2 & vol.!!! Das wird schon einmal viele abschrecken, aber einer muss es ja mal wieder testen. Heute bin ich mal wieder dran :-) Das Radieuse ist ein klares Bier, und das nenne ich mal eine Ausnahme, denn normalerweise sind die belgischen Biere alle trübe, na ja, fast alle. Dieses hier wartet zudem mit eine Menge Schaum und einer richtig guten Portion Kohlensäure auf. Geschmacklich würde ich es schon fast Standard nennen. Jedenfalls, wenn man die belgische Messlatte anlegt. Denn es ist ein typischer Vertreter dieser Biere. Sehr spritzig, sehr malzig, sehr stark. Und genauso schmeckt es auch. Es ist so was von süffig, dass man meint, die Zähne müssten nach dem Genuss des Glases geputzt werden. Insgesamt ist dieses Leffe ein gutes, starkes Bier, welches nicht jeden schmecken wird. 6 von 10 Punkten.

Bewertung 21.05.2012:
das "strahlende" Leffe steht vor mir. Das ist die deutsche Übersetzung für radieuse. Strahlend passt, wird dieses Starkbier aus Leuven (und eben nicht Brüssel) doch filtriert und ist somit nicht mehr hefetrüb. Satte 8,2%vol. hat dieses Bier inne, soviel wie beim letzten Mal, als ich das Bier getestet habe. Und das sind mittlerweile schon knapp zehn Jahre her. Im Glas ist leuchtet es wirklich. Satt rötlich mit einer festen Schaumkrone on topp und einem süßlich-würzigen Geruch. Der Antrunk zeigt mir gleich, wo es lang geht. Nämlich direkt ins Bett. Zumindest, wenn ich noch ein paar Fläschchen vom Radieuse trinken sollte. Den Alkohol merkt man schnell, sehr viel Volumen stelle ich fest, die Süße haut direkt zu. Dazu die feine Kohlensäure. Mit der Zeit wird das Leffe aber schön hopfig mit der Tendenz in Richtung Bitter! Nicht schlecht. Und diese Bittere hat die ganze Zeit Bestand und sorgt für eine angenehme "Hintergrundbeschallung". Dieses Starkbier, welches früher in der 1240 gegründeten Abtei Leffe gebraut wurde, ist lecker und nicht mehr so süß wie noch beim letzten Mal. Die Hopfenbittere überwiegt. Alles in allem: Lecker! 8 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 8 / 10 Punkten


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