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Biertest - Lederer Pils

Bewertung: 6 / 10 Punkten

Brauerei:

Tucher Bräu GmbH & Co. KG (Radeberger Gruppe KG) / Fürth


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

29.04.2023


Testobjekt:

0,5l-Longneck-Flasche


Biersorte:

Pilsener


Alkoholgehalt:

5,10%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hopfenextrakt


Farbe:

helleres goldgelb


Schaumkrone:

relativ viel


Geruch:

würzig


Geschmack:

malzig, leichte Süße, würzig, leichte Bittere, sehr langer Abgang


Sonstiges:

2023-Testbier: Vielen Dank an den Onlineshop meibier.de !


Fazit:

Bewertung 20.02.2006: Das ist aber mal ein kultiges Etikett. Ein Krokodil ist auf dieser Flasche zu entdecken. Was das wohl wieder für eine Bewandtnis hat, würde ich jetzt wirklich allzu gerne wissen. Vor mir steht das "Lederer Premium Pils". Die Flasche erinnert vom Aussehen an ein Beck's. Und auch geschmacklich ist es nicht allzu weit weg davon. Sehr hopfig schon der Geruch und auch der Schaum hält lange. Der erste Schluck ist dann, wie schon gesagt, ziemlich bitter. Erstaunlich bitter sogar für ein süddeutsches Bräu. Aber auf hohem Niveau. Ein leckeres Hopfenerlebnis ist es und auch das Malz, welches dann dazu stößt, ist auf einem hohen Level. Es macht Spaß, dieses Krokodil zu trinken. Alles in allem ein Pils, welches als Paradestück durchgehen könnte. Lecker. 8 von 10 Punkten.

Bewertung 09.02.2018:
Welch ein uriges Etikett... Das "Lederer Pils" steht vor mir. Gebraut wird es bei der Tucher in Fürth, vor Ort im Biergarten saß ich auch schon mal und konnte auch das leckere Essen genießen. Nun hier in Düsseldorf gibt es das 5,1%ige Pilsbier aus der Flasche. Im Biertestglas eingeschenkt sieht es fabelhaft aus: Ein glasklares Goldgelb und darüber ein fester, weißer Schaum. Der Geruch erinnert auch heute an ein Beck's aus der Flasche, der erste Schluck ist hier aber deutlich würziger. In den ersten Sekunden kommt die Kohlensäure gut zur Geltung, ebenso wie der Hopfen das Bier ordentlich würzig erscheinen lässt. Es schmeckt zum Ende hin auch leicht bitter, die feine Malzsüße im Hintergrund ist gut. Trotzdem möchte es mich nicht komplett überzeugen. Zumal da eine leichte Säure ist, die nicht so gut ankommt beim Biertester. Insgesamt ein sehr würziges Pilsbier aus Franken. Aber umhauen tut es mich nicht. Deshalb bekommt es auch "nur" 6 von 10 Punkten.

Bewertung 29.04.2023:
Unverändert urig sieht das Etikett des heutigen Testbieres "Lederer Pils" aus. Auch alle anderen Daten sind identisch, das Bier wird weiterhin mit Hopfenextrakt gebraut und der Alkoholgehalt ist 5,1vol.%. Ein richtig schöner Schaum steht auf dem helleren und blanken Goldgelb, der Geruch ist sehr hopfig, unverkennbar ein Pilsbier. Geschmacklich fällt der malzige und leicht süße Beginn auf. Auch das weiche Wasser sorgt für einen positiven Start. Schnell kommen würzige Aromen hinzu, die im weiteren Verlauf das Bier auch leicht bitter werden lassen. Leicht kratzig schmeckt das Pils im letzten Drittel, den Hopfen hat man aber noch nach Minuten auf der Zunge. Das "Lederer Pils" ist ganz okay. Es werden keine besonderen Aromen geboten, es hat aber auch keine Fehler. Alles in allem sechs Punkte! 6 von 10 Punkten.

Das Bier gibt es bei meibier.de zu kaufen.


Bewertung:

Bewertung: 6 / 10 Punkten



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Lagopus
2015-01-26

Seit langem mal wieder ein richtiges Pils, welches zum Glück (noch) nicht dem angeblichen Massengeschmack angepasst und weichgespült wurde. Hopfigherb mit angenehmer, vollmundiger Herbe, die nie unangenehm bitter wird. Nach dem anfänglichen Hopfenkick folgen erstaunlich weiche Malzaromen, welche das \"Premium Pils\" (der Zusatz \"Premium\" macht mich normalerweise immer misstrauisch) zusammen mit dem feinporigen und standfesten Schaum zu einem rundum gelungenen Pils für echte Pilsfreunde werden lässt. Für mich gehört das Lederer zur Referenzklasse der Pils-Biere. Die im obigen Fazit behauptete geschmackliche Ähnlichkeit zum Beck\'s kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Das Beck\'s hat trotz geringerer Stammwürze eine vordringlich süße Komponente, gerade im Abgang. Und während das Lederer anfänglich mit einem harmonischen Hopfenkick glänzt, erschlägt das Beck\'s die Geschmacksnerven schon beim ersten Nippen mit einem fuselartigen und unausgewogen bitteren Aroma.


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