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Biertest - Lahnsteiner Schnee-Bock

Bewertung: 7 / 10 Punkten

Brauerei:

Lahnsteiner Brauerei GmbH & Co. KG / Lahnstein


Herkunft:

Deutschland


Getestet am:

10.01.2018


Testobjekt:

0,5l-NRW-Flasche


Biersorte:

Doppelbock


Alkoholgehalt:

7,60%vol.


Zutaten:

Brauwasser, Gerstenmalz, Hopfenextrakt, Hopfen


Farbe:

dunkelrot


Schaumkrone:

relativ wenig


Geruch:

sehr malzig


Geschmack:

malzig, würzig, langer Abgang


Sonstiges:

Das 2008er-Testbier hatte 7,2%vol. Alkohol // 2008er-Testbier: Vielen Dank an Samuel Korek für die Besorgung !!! // Das 2001er-Testbier hatte 7,5%vol. Alkohol // Dieses Bier wurde "Bier des Monats Oktober 2001" im Bierclub gewählt!!!


Fazit:

Bewertung 23.10.2001:Ein starkes Bock-Bier, welches nach wenigen Bieren schon zum "Erfolg" führt. 10 von 10 Punkten.

Bewertung 19.05.2008:
Ein Doppelbock ist heute Abend fällig. Das "Lahnsteiner Schnee-Bock" habe ich vor 6,5 Jahren schon einmal getrunken, damals hatte es noch mehr Alkohol inne. Aber schon damals hat es sehr gut abgeschnitten, umso gespannter bin ich, wie es denn nach so langer Zeit mundet. Die Optik ist zumindest tadellos: dunkelrot und mit einer sehr stabilen Schaumkrone. Das ist doch schon mal was. Aber auch geschmacklich ist es ein richtig zünftiger Vertreter seiner Zunft. Der erste Schluck ist satt malzig, eine leichte Karamellnote kommt durch und auch die Tiefe ist nicht schlecht. So soll ein Doppelbock sein. Ab der Mitte wird auch die Bittere des Hopfens dominanter, zum Ende hin wird es richtig würzig und rau im Hals. Trotzdem ist da diese voluminöse Malznote, die schwer und vollmundig an der Speiseröhre klebt. Lecker. Schön ist auch dieser ellenlange Abgang, der möchte gar nicht enden. Wenn man alles zusammenaddiert, kommt man auch ein "Sehr gut". Leider ist da zum Ende hin ein leichter Metallgeschmack. 8 von 10 Punkten.

Bewertung 10.01.2018:
Mannomann, da ist aber Bewegung beim Alkohol. 2001 hatte es 7,5%vol. Alkohol. Es war übrigens eines der ersten Biertests überhaupt :-) Beim letzten Test 2008 waren es "nur" noch 7,2% und heute, zehn Jahre später, sind es satte 7,6%vol. Was ein Wander. Dafür ist das Etikett unverändert geblieben. Gekauft habe ich die Flasche übrigens direkt im Laden an/in der Brauerei. Was eine Auswahl an Bierspezialitäten. Respekt. Aber schauen wir uns das eingeschenkt Bier mal genauer an. Das "Lahnsteiner Schnee-Bock" sieht im Glas sehr appetitlich aus: Ein dunkles Rot ist unter einem zaghaften Schaum zu erblicken, der Geruch ist sehr malzig. Überraschend würzig schmeckt es, fast schon bitter. Das hätte ich nicht erwartet. Diese hopfigen Aromen lassen an Deutlichkeit nach und dann wird die parallel startende Malzsüße deutlicher. Schön süffig schmeckt dieses dunkle Starkbier, der Hopfen bleibt aber die ganze Zeit über schmeckbar. Viel dominanter als beim letzten Test. Die Süffigkeit nimmt zu, der sehr lange Abgang rundet das Bier schön ab. Auffallend ist auch, dass der Alkohol nicht zu schmecken ist. Auch das hätte ich bei der Menge nicht erwartet. Ein zünftiger, sehr würziger Doppelbock aus dem Unesco Welterbe Oberes Mittelrheintal. 7 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 7 / 10 Punkten


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