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Biertest - La Trappe Tripel

Bewertung: 7 / 10 Punkten

Brauerei:

Bierbrouwerij De Koningshoeven-La Trappe (Bavaria Breweries) / Berkel-Enschot


Herkunft:

Holland


Getestet am:

16.06.2019


Testobjekt:

0,33l-Relief-Flasche


Biersorte:

Belgisches Tripel


Alkoholgehalt:

8,00%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Glukosesirup, Hopfen, Hefe


Farbe:

stumpfes goldgelb


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

leicht würzig


Geschmack:

malzig, leicht süßlich, leicht würzig, langer Abgang


Sonstiges:

-


Fazit:

Bewertung 25.06.2006: Aus dem einzigen Trappistenkloster der Niederlande stammt dieses besondere Bier. Das "La Trappe Tripel" ist ein stark eingebrautes, bernsteinfarbiges Bier mit einer nett anzusehenden Schaumkrone. Der Geruch, der nach dem Öffnen der Flasche zu entdecken ist, ist im süßen Bereich angesiedelt. Geschmacklich ist es auch nicht von schlechten Eltern bzw. Mönchen. Ein süßlicher, sehr malziger Antrunk macht schon Laune auf den nächsten Schluck. Der Alkohol ist schon schmeckbar, aber schmiegt sich gut an den vollmundigen Körper an. Leicht bitter ist es, man könnte es auch als trocken titulieren. Der Mittelteil und der unendlich lang erscheinende Abgang sind ebenfalls ein Leckerchen. Insgesamt ist dieses fruchtig wirkende Trappistenbier echt gut, zumal es nicht aus dem Stammland Belgien kommt, sondern aus dem eher lagerlastigen Holland. Und das ist doch schon mal was. Oberes Drittel geht klar. 8 von 10 Punkten.

Bewertung 28.04.2013:
Oha, ein holländisches Trappistenbier ist an der Reihe. Das "La Trappe Tripel" hat einen hohen Alkoholgehalt von 8,0%vol. und im Glas ist es sehr gut anzusehen: bernsteinfarbig, hefetrüb und mit einer durchschnittlichen ausgeprägten Schaumkrone. Der Geruch lässt viel Süße durchschimmern, was dann beim ersten Schluck bestätigt wird. Sehr spritzig ist das "La Trappe", die Kohlensäure macht ordentlich Rabbatz! Kein Wunder, wird das Bier in der Flasche nachgereift. In den ersten Sekunden kommt die malzige Süße sehr gut durch, gepaart mit etwas Fruchtaromen von roten Beeren. Im Hintergrund wabert der Hopfen mit, der für einen sehr trockenen Eindruck sorgt. Vom Koriander schmecke ich so direkt nichts. Der lange Abgang lassen mich zum Fazit kommen: Ein leckeres Bier aus Holland, dem man die 8%vol. nicht anschmeckt. Das Volumen ist da, die Zutaten sind sehr gut zusammengestellt und das alles ergibt ein Bier mit 7 von 10 Punkten.

Bewertung 16.06.2019:
Ein weiteres Bier aus dem Trappistenkloster Koningshoeven, die auch eine Brauerei beherbergt und eine Menge leckerer Biere herstellt. Unter anderem das "La Trappe Tripel", ein Bier nach belgischer Brauart und mit satten 8%vol. Alkohol. Mannomann... Interessant ist, dass auf der Zutatenliste nicht mehr Koriander, dafür nun aber Glukosesirup aufgeführt ist. Deshalb bin ich nun sehr gespannt, wie das Bier schmecken wird. Hat es doch bei den letzten beiden Tests recht gut abgeschnitten. Nun denn... Im Glas sieht das Bier sehr gut aus: Ein unfiltriertes Goldgelb unter einer cremigen und festen Schaumkrone. Der Geruch ist dezent würzig und auch der Antrunk ist nur leicht malzig. Und lecker spritzig. Das Fatale: Man schmeckt den Alkohol nicht. Zudem geht das Bier extrem gut herunter. Das ist gefährlich :-) Ein süffiges Starkbier kann in die Hose gehen :-) Ein neuer Schluck und eine gute Malzigkeit ist vorhanden, die anderen Aromen wirken aber fast schon zu schüchtern. Den Hopfen schmeckt man ganz gut, dieser sorgt für eine durchschnittliche Würzigkeit. Ansonsten ist es schon eher zurückhaltend. Es sind keine Fehler zu schmecken, aber mich kann es heute trotzdem nicht überzeugen. Süffig ist es, schön spritzig und mit viel Volumen. Und es ist unbestritten ein gutes Tripel. Und deshalb kann ich heute auch wieder sieben Punkte geben... 7 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 7 / 10 Punkten


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Meinungen Schreibe uns deine Meinung zu diesem Bier.

Johnny
2015-04-01

Düfte von dezenten exotischen Aromen nehme ich wahr, meine immer gern gerochene Lychee müsste das sein. Geschmacklich ist es spritzig, herb, röstig, fruchtig und ein wenig schnapsig. Zum Ende hin wird es süßer und malziger. Am besten fand ich das Isidor


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