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Biertest - La Trappe Dubbel

Bewertung: 8 / 10 Punkten

Brauerei:

Bierbrouwerij De Koningshoeven-La Trappe (Bavaria Breweries) / Berkel-Enschot


Herkunft:

Holland


Getestet am:

16.06.2019


Testobjekt:

0,33l-Relief-Flasche


Biersorte:

Belgisches Dubbel


Alkoholgehalt:

7,00%vol.


Zutaten:

Wasser, Gerstenmalz, Glukosesirup, Hopfen, Hefe


Farbe:

trübes dunkelrot


Schaumkrone:

durchschnittlich


Geruch:

leicht fruchtig


Geschmack:

süßlich, malzig, leicht würzig, Röstaromen, langer Abgang


Sonstiges:

Das 2006er-Testbier hatte 6,5%vol. Alkohol!


Fazit:

Bewertung 05.07.2006: Das letzte Bier aus der holländischen Charge steht jetzt vor mir. Es handelt sich um das "La Trappe Dubbel", ein Starkbier aus dem einzigen Trappistenkloster der Niederlande. Gegründet 1884, brauen die dortigen Mönche heutzutage vier verschiedene Sorten Bier. Das drittstärkste wird heute Abend nun unter die Lupe genommen. Im Glas sieht es schon richtig lecker aus... Rot, spritzig und mit einer Menge festen Schaums versehen, macht es Appetit auf den ersten Schluck. Und dieser ist dann typisch fruchtig und weich. Das feine Karamellmalz und der feine Hopfen machen einen guten Eindruck. Fein. Spritzig ist es und gehaltvoll. Ja, nett kommt es herüber. Der süffige und zeitweise süße Körper und dass trockenere Ende lassen richtige Abwechslung auf der Zunge geschehen. Zwischendurch hat man sogar eine Spur von Lakritz am Gaumen. Ein wirklich abwechslungsreiches Bier aus Holland. Oberes Drittel. 9 von 10 Punkten.

Bewertung 29.08.2012:
7%vol. hat das "La Trappe Dubbel" nun. Beim letzten Test 2006 waren es noch 6,5%vol. Man hat also noch mal etwas Finetuning betrieben in der einzigen Trappisten-Brauerei außerhalb Belgiens. Eingeschenkt kann dieses Starkbier, dessen Brauerei 1884 angefangen hat, die "La Trappe"-Biere zu brauen, durch seinen Schaum und seiner ansehnlichen Farbe überzeugen. Eine feste, üppige Schaumkrone und ein hefetrübes Rot sind die ersten Highlights. Der Antrunk ist angenehm spritzig mit einem frischen, fruchtigen Beginn. Etwas Quitte, eine Spur Apfel kommen durch. Locker und blumig schmeckt dieses Dubbel im ersten Drittel. Aber das ändert sich rasch. Nicht nur, dass die trockenen Momente mehr werden. Nein, auf einmal kippt der Geschmack und eine intensive Lakritznote stößt durch. Interessant... Auch etwas Gras mischt im Hintergrund mit. Ein abwechslungsreichen Bier aus den Niederlanden. Das alles mit viel Volumen und einem tendenziell eher trockenem Charakter. Alles zusammenaddiert ein sehr gutes Bier mit vielen Aromen. Nicht zu süß, die sieben Prozent Alkohol sind aber gut integriert und tragen nicht allzu dick auf. Sehr gut!!! Oder wie der Niederländer sagt: Zeer goed!!! 9 von 10 Punkten.

Bewertung 16.06.2019:
Ein weiteres Bier aus meiner "La Trappe"-Charge steht vor mir. Mittlerweile zum dritten Mal. Das "La Trappe Dubbel" hat immer noch sieben Prozent und bei der Zutatenliste ist man transparenter geworden, nennt man nun auch den Glukosesirup in der Auflistung. Aber nun fange ich mal an. Mit den Einschenken. Im Glas sieht das Obergärige richtig appetitlich aus: Dunkelrot und trüb ist es, der Schaum darüber gut ausgeprägt und verhältnismäßig fest. Zu riechen bekomme ich rote Früchte. Das ist schon mal ein guter Auftakt. Geschmacklich ist es leicht süß und sehr spritzig. Von Beginn an ist das Bier aber auch gut würzig. Im Hintergrund schmecke ich auch eine gute Portion Röstmalz. Ein neuer Schluck und die durchschnittlich vorhandene Süße kommt durch, einige Spuren von roten Früchten sind nun auch zu schmecken, diese Aromen verschwinden aber relativ schnell wieder. Ab der Mitte ist dieses holländische Bier relativ trocken und leicht würzig, der lange Abgang gefällt mir sehr gut. Alles in allem ist dieses Trappistenbier sehr lecker. Sortentypisch schmeckt es, durch die Kohlensäure ist es schön spritzig. Einfach rund! Sehr gut! 8 von 10 Punkten.


Bewertung:

Bewertung: 8 / 10 Punkten


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Meinungen Schreibe uns deine Meinung zu diesem Bier.

Johnny
2015-01-08

Schöne feste beige Schaumkrone, schön viel vorhanden steht sie auf dem Nass. Finde es immer schön wenn der Schaum noch am Rand bleibt und beim schwenken langsam vom Glas runterläuft...da läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Eine schöne dunkle kirschrote Farbe hat es. Der Geruch ist in der Tat blumig und irgendwie leicht nach reifen Bananen. Der erste Schluck ist herrlich cremig aber sowas von cremig. Hmmm...wie im Geruch auch die reife Banane. Das Malz schmeckt gut, eine leichte Scotchnote schmeckt man und der Hopfen legt sich im Abgang auf der Zuge nieder. Alles in allem sehr lecker und von vorne bis hinten einfach toll. Dieses weiche Wasser!


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